| Reichsbankschatz-Auktion |
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TOP Eisenbahn - Waggon - Papier ##### Selten angeboten ## Orginalpapier -- siehe Archivbild -- der Linke Hofmann Werke AG, Breslau - Wroclaw (früher Schlesien - heute Polen). 4,5 % Teilschuldschreibung über 1000 Mark vom Dezember 1920, mit Originalunterschriften. Übergröße: 345 x 260 mm. Sonderversand ungeknickt im stabilen Hartkarton nur 4,00 Euro. Weltweit 8,00 Euro !! Fortführung der in Breslau unter der Firma G. Linke's Söhne betriebenen Eisenbahnwagenfabrik sowie infolge Vereinigung mit der Masch.-Bau-Anstalt Breslau GmbH, mit der Waggonfabrik Gebr. Hofmann & Co. AG in Breslau, mit der Waggonfabrik AG vorm. P. Herbrand & Cie. in Köln, mit der Maschinenbauanstalt H. Füllner in Warmbrunn, mit der Waggon- u. Maschinenfabrik AG vorm. Busch zu Bautzen und Weimar und mit der Sächsische Waggonfabrik Werdau AG zu Werdau. Herstellung von Eisenbahnwagen, Lokomotiven und Maschinen aller Art, Anfertigung sämtlicher zum Bau, zur Ausrüstung und zum Betriebe von Eisenbahnen und sonstigen Verkehrswegen und für jegliche andere Verwendungszwecke erforderlichen Gegenstände, Erwerb und die Errichtung dazu dienender Anlagen, der Betrieb von Hütten, Bergbau, Maschinenbau, Forst- und Landwirtschaft, sowie die Verwertung der dadurch erzeugten Produkte und Fabrikate. Gegründet am 28.2.1871; eingetragen am 30.3.1871. Der Sitz der Gesellschaft war bis 30.9.1924 in Breslau, danach in Berlin. Die Firma lautete bis 5.2.1912: Breslauer AG für Eisenbahn-Wagenbau und Masch.-Bau-Anstalt Breslau; dann von 1912-1917: Linke-Hofmann Werke Breslauer AG f. Eisenbahnwagen-, Lokomotiv- und Maschinenbau; von 1917-1922: Linke-Hofmann Werke AG; 1923 Verschmelzung der AG Lauchhammer mit den Linke-Hofmann-Werken. Neue gemeinsame Firmenbezeichnung bis 13.11.1926: Linke-Hofmann-Lauchhammer AG; dann, nach Ausscheiden von Lauchhammer, bis 5.6.1928: Linke-Hofmann-Werke AG, danach: Linke-Hofmann-Busch-Werke AG. 1932 bestand eine Zweigniederlassung in Breslau. Die Gesellschaft hatte 1932 eine Vielzahl von Beteiligungen, die allerdings vielfach in wirtschaftlichen Schwierigkeiten waren. Die wichtigsten waren: 1. Norddeutsche Waggonfabrik AG in Bremen (Betrieb in Bremen im Dezember 1930 stillgelegt). 2. Gebr. Schöndorff AG in Düsseldorf (Betrieb in Köln im Januar 1931 stillgelegt). 3. Hannoversche Waggonfabrik AG in Hannover. 4. Archimedes Schles.-Sächs. Schraubenfabriken AG in Breslau. 5. Allg. Europäische Transportmittel AG in Zürich. 1933 wurde eine Sanierung der Gesellschaft durchgeführt, die allerdings offensichtlich nicht erfolgreich war, denn bereits 1934 gingen die Werke Breslau und Warmbrunn in die neugegründete Linke-Hofmann-Werke AG über. Diese konnte in den weiteren Jahren in bestem Maße von den Investitionsprogrammen u.a. der Reichsbahn profitieren. 1949 wird zwischen der Linke-Hofmann-Werke AG und der Waggon und Maschinenfabrik AG vorm. Busch einerseits und der Stahlwerke Braunschweig GmbH anderseits ein Interessengemeinschaftsvertrag geschlossen. Die Stahlwerke Braunschweig GmbH stellen ihre Fertigungseinrichtungen zur Verfügung, während die Linke-Hofmann-Busch-Gruppe ihren Namen, ihre Lizenzen und ihre Erfahrungen auf dem Gebiet des Fahrzeugbaus der Interessengemeinschaft zur Nutzung überlässt. 1958 folgte als Ergebnis der Interessengemeinschaft die Gründung der Linke-Hofmann-Busch GmbH (LHB) als Teil der Salzgitter Gruppe. 1994/1997 erwirbt GEC-Alsthom (1998 ALSTOM) die Linke-Hofmann-Busch GmbH. Seit 1998 firmiert die Linke-Hofmann-Busch GmbH unter ALSTOM LHB GmbH. Der Fertigungsschwerpunkt liegt bei Waggons, Trieb- und Straßenbahnwagen. Papier, lochentwertet, in guter Erhaltung : VF+. Siehe Großbild !!
Sonderpreis EUR 48,-
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dewabit