XL-Format der einfache Versand erfolgt einmal gefaltet!!!
KÖLNISCHE ILLUSTRIERTE ZEITUNG
Jahrgang 1936
11. Jahrgang
ORIGINAL
Erschien wöchentlich
Guter Zustand
- Die Ausgaben können leichte Altersspuren wie, leichte Randbräunung, vereinzelte Seiten etwas randrissig, kleine Knicke,, Stockflecke etc. haben, meist aber altersgemäßer kompletter guter Zustand. Rätsel ungelöst (siehe auch Bilder)
ja nach Ausgabe 24-36 Seiten
Gröberer Mängel werden gesondert beschrieben: Seiten teils etwas randvergilbt
ALLE auf den Bildern zu sehenden roten Schildchen sind NICHT Bestandteil des Angebotes
Großer Illustriertenteil mit Romanseiten, Rätsel, Humor, Werbung etc.
Wegen XL-Format erfolgt der einfache Versand einmal gefaltet.. Die Ausgaben werden in Folie und im Kick mit einem Kontraheft verstärkt versendet, so das sie relativ knickfrei wieder ausgelegt werden können,.
Because of the XL format, it is easily shipped folded once..
Sicherer Versand in Folie & Pappumschlag.
Die Kölnische Illustrierte Zeitung (manchmal auch Kölnische Illustrierte oder abgekürzt KIZ) war eine der größten überregionalen deutschen Zeitschriften des frühen 20. Jahrhunderts.
Von langer Hand im Kölner Verlagshaus M. DuMont Schauberg geplant, erschien die Erstausgabe Anfang 1926 und damit deutlich später als die ebenso bildreichen Zeitschriften Die Woche und die Berliner Illustrirte Zeitung. Ein Jahr lang hieß die Publikation Illustrierte Kölnische Zeitung, vermutlich, um die Nähe zur Kölnischen Zeitung aus demselben Haus, einer damals international angesehenen Marke, zu wahren.
1933, mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten wurde die Presse im Deutschen Reich – und damit auch die Kölnische Illustrierte Zeitung – gleichgeschaltet. Der Verlag schwenkte früher als manche Konkurrenz auf nationalsozialistischen Kurs ein, lobte schon im Januar 1933 den Hitler- und Mussolini-Faschismus und funktionierte ihre Titelseite am 11. November 1933 in ein Wahlplakat für Hitler um. Die Nationalsozialisten sahen in der Illustrierten wie auch der Kölnischen Zeitung wichtige Propagandainstrumente, genehmigten den Auslandsvertrieb in Holland, Belgien, Luxemburg, Italien, der Schweiz und Griechenland. Zum Teil fand der Versand auf dem Luftweg statt.
Trotz der Gleichschaltung hielt die Zeitschrift auch in den Folgejahren ein relativ anspruchsvolles Niveau mit Film- und Theaterrezensionen und einer Seite mit Populärwissenschaft. 1935 druckte die Kölnische Illustrierte Zeitung über mehrere Ausgaben hinweg bislang unveröffentlichte Bilderserien aus dem Ersten Weltkrieg: Hier waren vor allem deutsche Soldaten sowie Stellungen aus der Perspektive der Alliierten zu sehen. Dies hatte ein politisches Ziel, nämlich das Anprangern der vermeintlich ungerechten Einstellung der Kriegsgegner zu den „tapferen, ehrenwerten deutschen Soldaten“.
Die Kölnische Illustrierte Zeitung blieb bis zur Einstellung im Januar 1945 ein Propagandaorgan des Nationalsozialismus und des totalen Krieges. Sie liegt derweil auch in digitalisierter Form vor.
In der Kölnischen Illustrierten Zeitung erschienen zwischen der Nr. 52/1930 und der Nr. 14/1931 nach der deutschen Erstveröffentlichung eines Comic-Strips in der Arbeiter-Illustrierte-Zeitung Nr. 24/1930 mit die ersten Veröffentlichungen von Micky Maus Comic-Strips in Deutschland. In den USA erschienen die ersten Strips nur knapp ein Jahr früher Anfang 1930.
Diese deutschen Ausgaben waren auch sechs Jahre, bevor der Schweizer Bollmann-Verlag seine Micky Maus-Zeitung herausbrachte. Diese Illustrierten sind heute sehr selten, da die Zeitschrift nur regional verkauft wurde und Papierknappheit herrschte – sie sind damit deutlich seltener als die sehr teuren Ausgaben der Schweizer Micky Maus Zeitung.
Immer zu Karneval erschienen Sonderhefte, die die Ereignisse dieses kölnischen Traditionsfestes dokumentieren.
Quelle: wikipedia
Angeboten werden Zeitschriften ab 1900-heute,
Für Zeitschriften die in die NS-Zeit fallen, gilt ausdrücklich: das diese nur zum Zwecke der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Wissenschaft, der Forschung oder der Berichterstattung über die Zeitgeschichte, angeboten werden.