rTMS Produktbeschreibung – transkranielle Magnetstimulation
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Produktbeschreibung

1 【Repetitive transkranielle Magnetstimulation】 – Das Therapiegerät für transkranielle Magnetstimulation wurde auf Basis der Hirnphysiologie, Biophysik und klinischen Enzephalopathie-Therapie entwickelt. Es kombiniert die repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) mit der Theorie der Elektrostimulation und wird über eine Tastensteuerung bedient.
2 【Prinzip der TMS-Behandlung】 – Magnetspule: Während einer TMS-Sitzung wird eine elektromagnetische Spule auf die Kopfhaut des Patienten platziert, meist nahe der Stirn. Magnetimpulse: Die Spule erzeugt magnetische Pulse, die den Schädel durchdringen und schwache elektrische Ströme im Gehirn induzieren. Diese Ströme können Nervenzellen in bestimmten Hirnregionen stimulieren.
3 【Weitere Anwendungen】 – Nerven- und Heilungserkrankungen, Schlaganfallblutungserholung, zerebrale Infarktrehabilitation, Gliedmaßenfunktionsstörungen, Sprachstörungen, nervöse Kopfschmerzen, Schlaganfallprävention, Hemiplegie-Rehabilitation, senile Demenz, Hirnatrophie, Parkinson-Krankheit, Epilepsie usw. Psychische Erkrankungen: Depression, Autismus, Schizophrenie (negative Symptome), Zwangsstörung, Manie, Migräne, Neurasthenie, Schlaflosigkeit, kognitive Dysfunktion und andere psychische Hirnerkrankungen.
4 【Multifunktionen der rTMS-Therapie】 – 8 feste Frequenzmodi: 1/5/10/15/20/30/40/50 Hz, einstellbar; 11 Frequenzumwandlungsmodi wählbar; Magnetfeldstärke wählbar: stark (11–19 mT) oder schwach (6–10 mT); Schockfunktion ein-/ausschaltbar; Zeit: 0–95 Minuten einstellbar. Empfohlen werden 20–30 Minuten pro Sitzung, 5-mal wöchentlich, über 6–8 Wochen oder länger.
5 【Paketdetails】 – Sicher und wirksam. Im Lieferumfang enthalten: 1x rTMS-Gerät, 1x magnetischer Therapiekopf, 1x Ladegerät, 1x Bedienungsanleitung, 1x Verpackungskarton. Wir bieten außerdem ein Jahr Garantie. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Produktanleitung. Bei Fragen zur rTMS-Behandlung kontaktieren Sie uns bitte.
rTMS Funktionsübersicht

Funktionsprinzip der rTMS

1. Magnetspule:
Eine Magnetspule wird auf der Kopfhaut, meist über dem präfrontalen Cortex (einer Region, die häufig mit der Stimmungsregulation in Verbindung gebracht wird), platziert. Die Spule erzeugt ein sich schnell änderndes Magnetfeld, das den Schädel durchdringen und in den darunter liegenden Hirngeweben elektrische Ströme induzieren kann.

2. Induktion von elektrischen Strömen:
Das Magnetfeld induziert kleine elektrische Ströme im Gehirn. Diese Ströme können Neuronen (Nervenzellen) in den Zielregionen depolarisieren und so deren Aktivität effektiv stimulieren oder modulieren.

3. Stimulation der Neuronen:
Je nach Frequenz und Muster der Magnetimpulse kann die rTMS die Aktivität bestimmter Hirnareale entweder erhöhen oder verringern.
• Hochfrequente rTMS (z. B. 10 Hz und höher): Verstärkt typischerweise die neuronale Aktivität im Zielgebiet.
• Niederfrequente rTMS (z. B. 1 Hz): Unterdrückt im Allgemeinen die neuronale Aktivität.

4. Wiederholung und Neuroplastizität:
Der „repetitive“ Charakter der Behandlung besteht darin, diese Impulse über mehrere Sitzungen hinweg wiederholt zu verabreichen. Diese wiederholte Stimulation kann zu längerfristigen Veränderungen der neuronalen Konnektivität und Funktion führen – ein Prozess, der als Neuroplastizität bekannt ist.

Wirkweise der rTMS

Anwendungsgebiete der rTMS

  • 1. Schwere depressive Störung (Major Depression): Bei Depressionen zeigen bestimmte Hirnregionen (insbesondere der linke dorsolaterale präfrontale Kortex) oft eine verminderte Aktivität. Hochfrequente rTMS kann diese Region stimulieren und die Aktivität steigern, was die Stimmung verbessert. rTMS hat sich bei therapieresistenten Depressionen als wirksam erwiesen, wenn herkömmliche Medikamente versagen.
  • 2. Angststörungen: Angststörungen sind häufig mit abnormalen Aktivitäten in bestimmten Hirnschaltkreisen verbunden. rTMS kann diese Schaltkreise modulieren, insbesondere durch Stimulation oder Hemmung von Arealen wie dem präfrontalen Kortex.
  • 3. Zwangsstörung (OCD): Bei Zwangsstörungen sind bestimmte Hirnregionen (z. B. der orbitofrontale Kortex) überaktiv. Niederfrequente rTMS kann diese Überaktivität reduzieren und so die Symptome lindern.
  • 4. Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS): PTBS ist mit einer Fehlregulation der Angst- und Gedächtniskreisläufe im Gehirn verbunden. rTMS kann helfen, diese Kreisläufe neu zu kalibrieren und Symptome wie Übererregbarkeit und aufdringliche Erinnerungen zu reduzieren.
  • 5. Neuropathischer Schmerz: Neuropathischer Schmerz entsteht durch abnormale Nervensignale. rTMS kann schmerzverarbeitende Regionen im Gehirn modulieren und die Schmerzwahrnehmung verringern. Manche Patienten erfahren eine deutliche Schmerzlinderung, insbesondere wenn andere Behandlungen versagen.
  • 6. Migräne: Migräne geht mit einer abnormalen Erregbarkeit des Gehirns einher. rTMS kann helfen, die Aktivität in Regionen, die mit Schmerz und Kopfschmerzauslösern verbunden sind, zu normalisieren. Studien zeigen, dass rTMS bei einigen Patienten die Häufigkeit und Intensität von Migräneattacken reduzieren kann.
  • 7. Schlaganfall-Rehabilitation: Nach einem Schlaganfall zeigen betroffene Hirnareale oft verminderte Aktivität. rTMS kann diese Areale stimulieren und die Erholung motorischer und kognitiver Funktionen fördern. Erste Ergebnisse deuten auf eine Verbesserung der motorischen Erholung und der Sprache bei Schlaganfallpatienten hin.
  • 8. Schizophrenie: rTMS kann Symptome der Schizophrenie, insbesondere auditorische Halluzinationen, reduzieren. Es wirkt durch die gezielte Beeinflussung von Regionen, die an abnormaler sensorischer Wahrnehmung und auditiver Verarbeitung beteiligt sind.
  • 9. Chronische Schmerzen: Neuropathische Schmerzen und Fibromyalgie wurden bereits mit rTMS behandelt, indem Schmerzbahnen im Gehirn moduliert werden. Dies kann die Schmerzintensität senken und die Lebensqualität bei chronischen Schmerzpatienten verbessern.
  • 10. Parkinson-Krankheit: rTMS zeigt vielversprechende Ergebnisse bei der Reduzierung von Symptomen wie Bradykinese (Bewegungsverlangsamung), Rigor und sogar bei der Verbesserung kognitiver Funktionen bei Parkinson-Patienten.
  • 11. Autismus-Spektrum-Störung (ASD): Die Forschung untersucht das Potenzial von rTMS zur Verbesserung sozialer Funktionen, repetitiver Verhaltensweisen und der Kommunikation bei Menschen mit Autismus – weitere Studien sind jedoch erforderlich.
  • 12. Demenz und Alzheimer-Krankheit: Laufende Forschungen befassen sich mit der Möglichkeit, durch rTMS die kognitive Funktion zu verbessern und den kognitiven Abbau bei Demenz- oder Alzheimer-Patienten zu verlangsamen. Es könnte Gedächtnis und exekutive Funktionen stärken.
Anwendungsbereiche der rTMS

Technische Daten

Produktname:Transkranielles Magnetstimulationsgerät
Therapieköpfe:1 großer Kopf + 8 kleine Köpfe
Magnetfeld-Frequenz:1 / 5 / 10 / 15 / 20 / 30 / 40 / 50 Hz (8 einstellbare Festfrequenzen)
Frequenzumwandlungsmodi:11 optionale Modi
Magnetische Intensität (schwach):6 mT – 10 mT
Magnetische Intensität (stark):11 mT – 19 mT
Vibrationsfunktion:Magnetischer Therapiekopf mit Vibrationsmodus
Timer:0–95 Minuten (einstellbar in 5-Minuten-Schritten)
Material:ABS
Nettogewicht:Hauptgerät: 1 kg / 2,21 lbs; Therapiekopf: 0,7 kg / 1,54 lbs
Geräteabmessungen:27,97 × 18,97 × 8,06 cm / 11,01 × 7,47 × 3,17 in
Arbeitsspannung:AC 110 V – 240 V, 50/60 Hz
Technische Daten Übersicht

Lieferumfang

1x Transkranielles Magnetstimulationsgerät
1x Magnetischer Therapiekopf
1x Netzteil / Ladegerät
1x Bedienungsanleitung
1x Verpackungskarton

Wir bieten eine 30-tägige Rückgabe- und Umtauschgarantie sowie eine 1-jährige Garantie.
Bitte lesen Sie nach Erhalt des Geräts die Anleitung sorgfältig durch und verwenden Sie es bestimmungsgemäß. Bei Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.
Abschlussbild rTMS
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