"Die Grebo bewohnen die Meereskueste im Suedosten Liberias nahe der Grenze zur Republik Elfenbeinkueste. Sie sprechen eine Kru-Sprache (wie die Bassa, ihre westlichen Nachbarn, und die We und Bete, ihre Nachbarn im Osten). Sie leben vom Fischfang im Meer oder in den Fluessen und sind gleichermaßen Seeleute und Haendler. Die Grebo, die in den Waeldern des Binnenlandes siedeln, bauen Reis und verschiedene Knollenfruechte an. Es sind patrilineare Gemeinschaften mit starker matrilinearer Tendenz. In ihrer Kunst zeigen sich Einfluesse der Dan und der benachbarten We". Literaturangaben: Werner Schmalenbach (hrsg.), Afrikanische Kunst, Prestel-Verlag, Muenchen, 1988.
"Die Grebo bewohnen die Meeresküste im Südosten Liberias nahe der Grenze zur Republik Elfenbeinküste. Sie sprechen eine Kru-Sprache (wie die Bassa, ihre westlichen Nachbarn, und die Wé und Bete, ihre Nachbarn im Osten). Sie leben vom Fischfang im Meer oder in den Flüssen und sind gleichermaßen Seeleute und Händler.
Die Grebo, die in den Wäldern des Binnenlandes siedeln, bauen Reis und verschiedene Knollenfrüchte an. Es sind patrilineare Gemeinschaften mit starker matrilinearer Tendenz. In ihrer Kunst zeigen sich Einflüsse der Dan und der benachbarten Wé". Literaturangaben: Werner Schmalenbach (hrsg.), Afrikanische Kunst, Prestel-Verlag, München, 1988.