„den 2 ten März 1840 Gräfrath“

Eine fein ausgearbeitete Bleistiftzeichnung einer ländlichen Idylle bei Gräfrath. Im Vordergrund steht ein markanter, kahler Baum mit einem Vogelnest in der Krone, neben dem eine Person mit einer Rückentrage (Kiepe) vorbeiläuft. Im Hintergrund ist ein kleines Bauernhaus mit Reetdach zu sehen, das in eine Waldlandschaft eingebettet ist. Die Studie fängt die karge, aber stimmungsvolle Atmosphäre des frühen Vorfrühlings perfekt ein.


Bei dem abgebildeten Objekt handelt es sich um ein Faksimile (eine originalgetreue Nachbildung) aus dem ersten Skizzenbuch von Friedrich August de Leuw. Dieses wurde als limitierte Sonderausgabe von der Stadt-Sparkasse Solingen herausgegeben.

 

Diese limitierten Sammlerstücke sind ideal für Liebhaber der Düsseldorfer Malerschule und der Solinger Stadtgeschichte. Sie machen das künstlerische Erbe der Region zugänglich, da sich die Originale meist in Museen oder Privatarchiven befinden.

 

Friedrich August de Leuw (1817–1888) war ein bedeutender deutscher Landschafts- und Vedutenmaler der Düsseldorfer Schule.

Studium: Ab 1838 Studium an der Düsseldorfer Kunstakademie bei Johann Wilhelm Schirmer und Rudolf Wiegmann.