Entdecken Sie diese einzigartige Dan Maske aus der Elfenbeinkueste, ein faszinierendes Kunstwerk aus hochwertigem Holz, das zwischen 1970 und 1990 gefertigt wurde. Diese authentische Maske repraesentiert die reiche Kultur des Dan-Volkes, bekannt fuer ihre tief verwurzelten Traditionen und kunstvollen Handwerkskuenste. Ideal fuer Liebhaber afrikanischer Kunst, holen Sie sich ein Stueck Geschichte und lassen Sie diesen kulturellen Schatz in Ihrem Zuhause erstrahlen!
0762 Dan Maske aus der Elfenbeinküste Afrika Alt mit Ständer
Materialien aus:
Elfenbeinküste
Kontinent:
Afrika
Ethnie:
Dan
Typ:
Maske
Höhe/Länge:
12 cm
Breite:
7 cm
Tiefe:
3 cm
Gewicht:
40 g
Material:
Holz
Herstellungszeitraum:
1970-1990
Authentizität:
Original
Ethnographische Anmerkungen
Entdecken Sie diese einzigartige Dan Maske aus der Elfenbeinkueste, ein faszinierendes Kunstwerk aus hochwertigem Holz, das zwischen 1970 und 1990 gefertigt wurde. Diese authentische Maske repraesentiert die reiche Kultur des Dan-Volkes, bekannt fuer ihre tief verwurzelten Traditionen und kunstvollen Handwerkskuenste. Ideal fuer Liebhaber afrikanischer Kunst, holen Sie sich ein Stueck Geschichte und lassen Sie diesen kulturellen Schatz in Ihrem Zuhause erstrahlen!
Dan Maske
"Dieses Volk von Ackerbauern lebt in den bergigen Regionen der baumbewachsenen Savannen im Westen der Elfenbeinküste nahe den Städten Man und Danane, aber auch in den benachbarten Regionen in Liberia. Man schätzt ihre Zahl auf etwa 350000, wovon 270000 in der Republik Elfenbeinküste leben. Sie sprechen eine Sprache, die sich von der der Mandé-Gruppe ableiten lässt, und werden deshalb als die Mandé des Südens betrachtet. Hauptsächlich in Dörfern lebend, sind sie in patrilinearen Stammesgruppen organisiert und der doppelten Exogamie unterworfen (Verbindungen zwischen Vettern in mütterlicher sowie väterlicher Linie sind untersagt). Meist sind sie den Riten ihrer Vorfahren treu geblieben und kennen zahlreiche heilige Gegenständen, vor allem Masken". Lit.: Werner Schmalenbach (hrsg.), Afrikanische Kunst, Prestel-Verlag, München, 1988.