Bitte beachten Sie auch meine anderen Angebote ~ Kefir-Starter-Set's und Bienenangebote



🐝 🐝 🐝 B I E N E N - Eiweißfutterteig 🐝 🐝 🐝

in 0,9 kg Portionen vakuumverpackt

Warum 0,9 kg Portionen?

Die gängigen Versandgewichte der Transporteure ergeben volle Kilogrammwerte. Somit überschreitet bei Kilogrammportionen die zusätzliche
Verpackung die jeweils günstigeren Tarife. Dies geht 
natürlich zu Lasten der Kunden, die die Versandkosten bezahlen müssen.
DAS WILL ICH NICHT
Aber auch bei „frei Haus Angeboten“ der Konkurrenz  sind Versandkosten natürlich in der Ware einkalkuliert !!

Ihr bietet also auf X Portionen mit 0,9 kg

! ! ! Solltet Ihr STÜCKZAHLEN brauchen, BITTE N I C H T alles hier zusammenklicken, sondern schreiben ! ! !

Anwendung:

→ Eiweißfutterteig zur Reiz -, und Powerfütterung.
→ Bei erhöhtem Bedarf an Eiweiß und Pollen.
→ 
ISpätwinter ab Februaroder bei späteren Wintereinbrüchen im zeitigen Frühjahr.
→ In Notzeiten und zur Brutunterstützung bei kalter Witterung.
→ Beim Schwarmfang.
→ Beim Transport.
→ Bei der Kunstschwarmbildung.
→ Bei der Ablegerbildung, kurzzeitig auch ohne Königin.
→ Bei der Königinnenzucht.
 Im Apideakästchen.
→ IMini-Plus Beuten.
 IBegattungskästchen oder anderen Zuchtsystemen.
 In Schaubeuten, vorübergehend.
 Im Hochsommer, wenn Futter sofort gefressen werden soll, und nicht eingelagert werden soll.
 Im Hochsommer zwischen zwei Varroabehandlungen mit Ameisensäure
 Im Sommer während der Varroabehandlungen mit Thymol / Api Laif Var. Allerdings sind hier Versuche nötig !!
 Sofort nach der Honigernte zur Überbrückung.


Kurz gesagt überall wo schnell und  kurzfristig ein Hochleistungsfutter bei wenig Platzangebot nötig ist.

! ! !  A CH T U N G → N I C H T zur Einwinterung oder Herbstfütterung geeignet   ! !


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Die Pakete können direkt ins Volk gegeben, oder in Futtertaschen angeboten werden.



B I T T E ~ U N B E D I N G T ~ B E A C H T E N !

→ Bitte beachtet unbedingt, dass die FOLIENVERPACKUNG nicht zur Bienenfalle wird ! !

→ Der Versandkarton enthält WENIG oder KEIN Füllmaterial

→ Pakete bitte vorsichtig aufschneiden, wegen der Teigverpackung !!

→ Bei warmem Wetter / hohen Temperaturen ist der Futterteig eine stark klebende Masse, die schnell "alles" verbappt.
     Vor der Anwendung kurz in den Eis- / Kühlschrank gelegt, lässt sich der Futterblock ganz einfach aus der Folienverpackung schälen.

→ Bitte NICHT ausschließlich zur Winterfütterung verwenden, der Futterteig ist eiweiß-, und ballaststoffhaltig;
    würde die Verdauung der Bienen im Winter unnötig belasten.

! ! !  ACHTUNG: N I E zeitgleich mit Ameisensäurebehandlung einsetzen  ! ! !



Ergänzungsfutter für Bienen auf der Basis von teilweise invertierter Saccarose (Glukose und Fructose) mit Zusatz von Eiweiß und Vitaminen.
Ich verwende ausschließlich Weißzucker aus laufenden Lebensmittelbeständen, der uneingeschränkt für den menschlichen Verzehr geeignet,
und lokal verfügbar ist. 
KEINE Industriereste, KEINE chemisch gespaltenen Moleküle, KEINE billigen Reste der Industrie, oder Abfälle aus
Industrieproduktionen, die billigst am Markt verfügbar sind !

Der Feuchtigkeitsgehalt beträgt ca. 4 – %
Bei Trockenheit zusätzlich Wasser in der Nähe der Beuten aufstellen.

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Packungsgröße max. 26 x 18 cm, Höhe  1 - 2 cm


 Eiweißfutterteig – der besondere Stoff ?
 1. Was ist Eiweißfutterteig?
 2. Wann und warum Eiweissfutterteig füttern?
 3. Wann NICHT und warum NICHT Eiweissfutterteig füttern?
 4. Haltbarkeit und Unbedenklichkeit von Eiweißfutterteig
 5. Disclaimer
 6. Copyright ©:



1. Was ist Eiweißfutterteig?

Aha-imker Eiweißfutterteig ist ein halbfestes zum Teil invertiertes Bienenfutter von höchster Reinheit, das sich ausschliesslich aus Saccharose und
ihren Bausteinen Fructose und Glucose zusammensetzt. Mein Futterteig wird in laufender Imkerei ständig selbst hergestellt, und auch eingesetzt.

Der Futterteig entsteht aus lokal verfügbarem Rübenzucker und enthält somit keine darmbelastenden Zuckerarten oder Mehrfachzucker und
Bestandteile, die durch Spaltung von Stärkemolekülen in chemischen Reaktionen hergestellt wurden. Der Fructose Anteil hält die Kristallisationsneigung
in der Wabe auch bei niedrigen Temperaturen gering. Verhungern der Bienen auf "voller Wabe" kann damit nahezu vollständig ausgeschlossen werden.

Erfahrungsgemäß wird Eiweißfutterteig im Frühjahr und Fühsommer nicht als Futtereserve in Honig-Waben eingelagert. Zur Einlagerung gelangen
ausschliesslich natürliche, von den Flugbienen gesammelte Blüten-Nektare, welche eingetragen und anschliessend entwässert werden.
Der normale Honigprozess im Bienenvolk eben. Hochzuckerhaltige Futter und Futterteige (> 85% Zucker) werden von den Arbeiterinnen, mit
Wasser vermischt, und sofort verfüttert. Eine Einlagerung zur Entwässerung macht in dem speziellen Fall für die Bienen keinen Sinn.

Die Zugabe von Proteinen und Pollen aus natürlichen Quellen, gewährleistet eine Rezeptur, welche natürlich vorkommendem Bienenfutter, wie
Blütennektar und Honigtau, sehr nahe kommt. Der Gesamtproteingehalt des Futterteiges beträgt ca. 3 - 3,5% (Masse) und liegt somit über der
Untergrenze dessen, was Bienen zur verstärkten Bruttätigkeit im Spätwinter und zeitigen Frühjahr anregt. Somit sind unsere Honigbienen auch
bei Trachtknappheit durch Trockenheit im Spätwinter und Frühjahr sowie bei Kälteeinbrüchen bestens mit optimalem Futter versorgt.
Eine Brutunterbrechung, klimatisch begründet, ist futterbedingt damit so gut wie ausgeschlossen.

Die Rezeptur entstand während langjähriger Optimierung in eigenen Bienenvölkern, ist praxisbewährt und selbstverständlich ohne gentechnisch
veränderte Stoffe hergestellt.

2. Wann und warum Eiweissfutterteig füttern?

Die Frage ist leider nicht per Kalenderdatum zu beantworten.
Überwintern sollten unsere Honigbienen nur mit reinem Zucker (Saccarose / Glukose / Fructose). Damit wird der Problematik
der "Darmfüllung" in der Winterruhe genüge getan. Das heißt, alle Bestandteile im Futter die nicht in Energie umgesetzt werden,
landen im Darm und müssen auch wieder raus wenn der voll ist . . .
Dann sollte den Bienen ein Reinigungsflug (ab ca. 12°C, sonnig) möglich sein. Wenn nicht, so geht's halt in die Kiste, mit allen Folgen der Verseuchung,
Nosema etc. Damit ist der Untergang des Volkes eingeleitet. In 2 - 3 Wochen werden viele Bienen, belastet durch Bakterien und Viren absterben;
die Brutaktivität erlischt völlig. Das Volk wird untergehen, oder soweit reduziert, dass mangels anfänglicher Bienenmasse während der Brutsaison
keine nennenswerte Volksstärke erreicht wird.

Somit ist der früheste Zeitpunkt der Eiweißfütterung bestimmt:

ALSO:
Wenn sich das Frühjahr ankündigt, Vegetationszeichen unübersehbar sind, und die Temperaturen zuverlässig > 5°C sind, wenn wenig Frost zu erwarten
ist, dann gibt's keinen Grund mit der Reizfütterung zu warten. Den Bienenköniginnen wird durch die Eiweißgabe vorgegaukelt, es gäbe bereits eine
stabile Pollenversorgung. Somit beginnt die Königin mit intensiverer Brut und erhöht damit die Bienenzahl im Volk, bereit für die Nektarernte
zum Trachtbeginn ab März, die dann mit starkem Volk erledigt wird.

PROBLEM:
Sollte es nochmal frostig werden muß der Imker UNBEDINGT nachfüttern. DIE GANZE ZEIT. Sonst stoppt die Königin die Brut,
viele Altbienen werden zwangsläufig verhungern, das Volk könnte vollbesetzt sterben. 
Viel Brut braucht auch viel hochwertiges
Futter. 
Dann wird's auch nichts mehr mit der laufenden Saison.

VORTEIL:
Bei den derzeitig schnell und stark schwankenden Witterungswerten (-20°C /+20°C waren die letzten Jahre keine Seltenheit)
im Februar und März, bekommen die Völker ein stabiles Signal zur Brutverstärkung, und müssen bei plötzlicher Wärme und
Trachtbeginn nicht erst Bienen produzieren, was bekanntlich 21 Tage dauern wird. 
Hier können Imker helfend eingreifen,
wetterbedingten Eiweiß- / Futtermangel in den anwachsenden Völkern mit 
geeigneten Futterrezepturen ausgleichen, und somit
verhindern, dass die Königin, futterbedingt, die Brut reduziert oder ganz einstellt.

Eine hohe Volksstärke hat eine hohe Bestäubungsleistung zur Folge, was wiederum starke, vermehrungsfreudige Völker bedeutet.

Bitte beachten Sie:
Die genannten Zeiträume und Datumsangaben sind lediglich beispielhaft für Jahre mit typischem Witterungsverlauf.
Natürlich muss der Imker bei 10 Wochen Frost, am Jahresanfang, anders reagieren als bei 12°C ab Ende Januar !!



3. Wann NICHT und warum NICHT Eiweissfutterteig füttern?

Die Verfütterung ballaststoffhaltiger Eiweiß-, und Reizfutterteige an gesunde und leistungsfähige Wirtschaftsvölker, die der Honigerzeugung dienen,
sollte mit zunehmendem Jahreslauf und abnehmender Bienenzahl stetig abnehmen.

Erfahrungsgemäß wird hochzuckerhaltiges Teigfutter nicht eingelagert. Jedoch ist bei einem Überangebot von Futterteig bei abnehmender Bienenanzahl
in den Völkern, etwa ab Juli, nicht auszuschliessen, dass raffinierte Bienen trotzdem damit Waben bestücken, die als Wintervorrat dienen werden.
Ähnlich verhält es sich bekanntlich mit "Melezitosehonig". Dieser Honig wird bereits in der Wabe fest. Die Bienen bauen bei der Verarbeitung des
Honigtaus zwar einen Teil der Melezitose ab. Je mehr jedoch in der Quelle ist, desto mehr landet auch im Honigvorrat - also im Winterfutter.
Somit sind all diese Futterwaben als Winterfutter unbrauchbar, füllen aber das Futterlager unnötig. Die Bienen können bei niedrigen Temperaturen die
fest verzuckerten Waben nicht als Zuckerquelle nutzen und haben Probleme mit Futterknappheit bei langen Frostperioden im Spätwinter.
Die Konsequenzen (Völkerverluste) sind in der Imkerei bestens bekannt. Bieneninstitute ermitteln jährlich gesicherte Winterverluste von
> 16% - die wirkliche Zahl, über's ganze Land betrachtet, dürfte jedoch wesentlich darüber liegen.


Also gilt:


4. Haltbarkeit und Unbedenklichkeit von Eiweißfutterteig

Mein Bienenfutter ist uneingeschränkt für den menschlichen Verzehr geeignet (sofern es euch schmeckt :)

Lagerung:


5. Disclaimer

ACHTUNG:

Die obengenannten Hinweise sind NICHT zwingend gängige LEHRMEINUNG, sondern entsprechen jahrzehntelanger Erfahrung in der Bienenhaltung.
Meine ausschlaggebenden Kenngrößen sind die Winterverluste an meinen Bienen - seit vielen Jahren weniger als 2,5 % der Bienenvölker.

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6. Copyright ©:

Die Rechte an allen Artikeln, Artikeltexten, Abbildungen, Daten, Beschreibungen, Methoden, Texten, Verfahren und Videos innerhalb meiner Angebote und Auktionen auf der
Auktionsplattform ebay, liegen beim Anbieter und Ersteller der Angebote und Auktionen. 
Hiermit widerspreche ich jeglicher unautorisierter Verwendung meiner Daten durch Dritte,
natürlichen sowie juristischen Personen, Institutionen, Körperschaften und Vereinen. Die Verwendung meiner Daten, egal in welcher Form, ob elektronisch oder Print, als Video,
Tondokument oder Tonträger sehe ich als vorsätzlichen, vollzogenen Akt der Urheberrechtsverletzung an und werde diesen Sachverhalt mit allen geeigneten Rechtsmittel
kostenpflichtig verfolgen. Die Identitäten und persönlichen Daten der Urheberrechtsverletzer, incl. deren Adressen und Fotos werde ich auf allen mir geeignet erscheinenden
Plattformen veröffentlichen; mit allen mir bekannten persönlichen Daten und Abbildungen des / der Rechteverletzers, ohne Ansehen der Person der / des Rechteverletzer/s.


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