Das Abkommen von Dayton und seine Auswirkungen auf Bosnien-HerzegowinaJohannes Konrad

Art Nr.: 366842604X

ISBN 13: 9783668426047

Erscheinungsjahr: 2017

Erschienen bei: GRIN Verlag, GRIN Verlag

Auflage: Taschenbuch

Einband: Taschenbuch

Maße: 210x148x2 mm

Seitenzahl: 16

Gewicht: 40 g

Sprache: Deutsch

Autor: Johannes Konrad

Beschreibung
Essay aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Historisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Dayton Abkommen beendete 1995 formell den Bosnienkrieg und gilt seitdem als Beispiel für die gelungene Befriedung von Konflikten durch die internationale Staatengemeinschaft. Zwar konnte der Friedensvertrag ein Ende der Kampf-handlungen erreichen. Der daraus resultierende Staat Bosnien-Herzigowina sah sich jedoch noch lange nach Kriegsende den Ursachen des Konflikts ausgesetzt, sodass seine Funktionsfähigkeit und Legitimität immer wieder bestrittend wurde.Da der Friedensvertrag masgeblich unter der Ägide westlicher Akteure sowie der UN zustande kam, welche bis heute zu den wichtigsten Kräften in Bosnien gehört stellt sich die Frage in wie weit das Dayton Abkommen als Erfolg im Sinne eines Friedens- und State Buildingprozesses zu betrachten ist.Im Folgenden werde ich daher zunächst den Weg bis zum Abkommen von Dayton nachvollziehen, wobei ich auf Einzelheiten des Kriegsverlaufs nicht eingehen werde. Vielmehr möchte ich das Zustandekommen sowie die wichtigsten Inhalte des Abkommens und deren Auswirkungen auf die Nachkriegsordnung in Bosnien-Herzegowina darlegen .