Herkunft: Solingen
gestempelt, graviert: J. Loose, Solingen
Zustand: fertig gehärtet und ungeschliffen, 

Die Klinge ist ungeschliffen und braucht nur noch angeschärft werden, wenn man die  Damast-Artige-Oberfläche erhalten will. Wenn man sie aber schleift oder bürstet, wird der Zunder abgetragen und die Klinge wird blank, ohne Struktur.
Konisch gewalzt / geschmiedet
Stahl: c45, nicht Rostfrei
ges. Länge: 19 cm
Klingenlänge: 14 cm
max. Stärke: 5,7 mm
Scharfer Sägerücken.


Ideal für ein selbst gefertigtes hochwertiges Jagdmesser.

Die Klinge ist für die deutschen Pfadfinder nach 1908 in Solingen entwickelt worden. Früher trug jedes Kind sein eigenes Messer, heute starren die Kinder dafür pausenlos auf ihr Handy.

Berufsmesser-Qualität


Ob Holz, Kunststoff, Hirschhorn, Messing... alles ist als Griff möglich. 

Ideal für jemanden, der etwas kann oder jemanden der etwas neues ausprobieren möchte. Ideales Vater-Sohn Projekt.

Privatverkauf: keine Garantie und keine Rücknahme

Beim Kauf mehrerer Klingen nur einmal Versandkosten. Beim Kauf mehrerer unterschiedlicher Klingen werden die Versandkosten mehrfach berechnet. Sobald die Klingen verschickt sind, werde ich die zu viel bezahlten Versandkosten zurück überweisen.


Hier noch ein kleines Märchen:
Es war einmal in einer großen Stadt namens Berlinowitsch, in der ein sehr prominenter Pommes-Buden-Besitzers namens Fritten-Friedel wohnte.
Fritten-Friedel hatte die Pommes-Bude von Tüddel-Ole übernommen. Ole hatte oftmals bei den Bestellungen etwas vergessen. Manchmal waren es die Pommes, dann das Schnitzel oder die Curry-Wurst. Die Kunden waren darüber sehr ungehalten und nach 3 Jahren hatte dann Fritten-Friedel den heruntergewirtschafteten Laden übernommen.

Fritten-Friedel war nicht auf den Kopf gefallen und sagte sich: 
"Hier muss nicht gekleckert, sondern geklotzt werden".

Er schaltete in Zeitungen große Werbeanzeigen, im Rundfunk und im Fernsehen wurde seine Pommesbude in höchsten Tönen gelobt und die Kunden kamen in Scharen in seine Pommes-Bude.
Da er bei den Lieferanten immer das Billigste verlangte und bekam, waren seine angebotenen Gerichte grenzwertig. Zwischen Werbung und Leistung klaffte ein tiefer Graben.
Wenn die Kunden murrten, sprach er von Verleumdung und wollte seine Kritiker vor Gericht verklagen.
Einige Mutige blieben bei ihrer Kritik und wurden verklagt. Da er die Richter gut kannte, verloren die Kritiker ihre Prozesse und mussten ihre Kritik öffentlich wieder rufen und seine Pommes-Bude in den höchsten Tönen loben, wenn sie nicht ins Gefängnis geworfen werden wollten.
So ging die Zeit dahin und dank der Werbung gewöhnten sich die Kunden an seine schlechte Ware. Gerade im Rundfunk und im Fernsehen wurde den Kunden buchstäblich der Kopf gewaschen, so das sie glaubten, das er besser als jedes Nobel-Restaurant kochen könnte.
Und wenn in Berlinowitsch das Strom-Netz nicht zusammen gebrochen ist, dann können sich die Menschen, auch heute noch, im Radio und im Fernsehen weiterhin seine tolle Werbung anhören und ansehen.