Roden


WWI / 1. Weltkrieg

Flugzeug / Propellermaschine / Propellerflugzeug

Pfalz D.III

Modellbausatz von Roden Pfalz D.3

Bausatz Model Kit Maßstab 1:72

Unpainted Model Kit / Modell Kit / Bausatz

Unbemalter Plastik Modellbausatz

Detaillierter Plastikbausatz baubar in der Version: Pfalz D.III 4017/17 Jasta 28 Lt.Emil Thuy 1917 

Artikelnummer 003

Die Pfalz Flugzeugwerke GmbH in Speyer am Rhein wurde 1913 von den Brüdern Eversbusch gegründet. Ende desselben Jahres erhielt das Unternehmen von der Société Anonyme des Airoplanes Morane Saulnier die Genehmigung zur Fertigstellung der Flugzeuge Morane L (Parasol) und Morane H, die später im Krieg als Pfalz A.I. bzw. Pfalz E.I.-E.V. eingesetzt wurden. Anfang 1917 trat der Ingenieur Rudolf Gehringer, der zuvor in Friedrichshafen gearbeitet hatte, in die Pfalz-Gesellschaft ein. Im April erhielt Pfalz einen Auftrag über 100 in Lizenz gefertigte Roland D.II-Jäger. Gehringer analysierte die wesentlichen Schwächen der Roland D.II und entwickelte ein eigenes Projekt, das später die Bezeichnung Pfalz D.III erhielt. Der neue Jäger zeigte bei Testflügen gute Leistungen, und Pfalz bot an, im Rahmen des Vertrags mit Roland 70 Flugzeuge zu bauen. Zu diesem Zeitpunkt war die Roland D.IIa veraltet, und die Idflieg erklärte sich bereit, die D.III von der Pfalz AG zu übernehmen. Die ersten D.III-Jäger erreichten die Front im Juli 1917, und schon bald wurde die Bestellung auf 370 Maschinen erhöht. Die Piloten berichteten von ausgezeichneter Manövrierfähigkeit, guter Sicht, guter Steigleistung und hoher Geschwindigkeit der D.III. Die Positionierung der Bordkanone im Rumpf stieß jedoch auf Kritik, und die Piloten empfahlen, die Waffe über dem Motor (auf Augenhöhe) zu montieren. Insgesamt war die Pfalz D.III für ihre Zeit ein hervorragendes Flugzeug. Die Pfalz AG, die direkt von der Front positive Vorabinformationen über den neuen Jäger erhielt, begann umgehend mit der Entwicklung der D.III. Zwischen April und Oktober 1917 wurden 260 Maschinen dieses Typs gebaut; am 1. November traf die neue D.IIIa an der Front ein. Viele D.III waren jedoch noch im Einsatz. Einige Maschinen waren noch bis Herbst 1918 an der Front im Einsatz, die letzte wurde im Oktober 1918 verschrottet. Viele erfolgreiche Piloten, darunter berühmte Jagdfliegerasse, flogen die Pfalz D.III: Werner Voss (48 Luftsiege, Pour le Mérite), Emil Thuy (35 Luftsiege, Pour le Mérite), Hans Klein (22 Luftsiege, Pour le Mérite) und andere.


The Pfalz Flugzeugwerke GmbH, Speyer am Rhein company was founded in 1913 by Eversbusch brothers. At the end of the same year the company received consent from the Societe Anonyme des Airoplanes Morane Saulnier for completing the Morane L (Parasol), and the Morane H planes, which came in to the war Later as the Pfalz A.I and the Pfalz E.I-E.V respectively.
In early 1917 ingenieur Rudolf Gehringer who had earlier worked in Freiedrichshafen, joined the Pfalz Company. In April, Pfalz received an order for 100 license-built Roland D.II fighters. Gehringer studied the major shortcomings of Roland D.II and developed his own project, which later received the designation Pfalz D.III.
The new fighter showed good performance on test flights, and Pfalz proposed to build 70 planes under the limits of the contract with Roland. At this time the Roland D.IIa was obsolete and the Idflieg agreed to accept the D.III from the Pfalz Company.
The first D.III fighters reached front during July of 1917, and soon the order was increased to 370 planes. Pilots reported that the D.III had excellent maneuverability, visibility, good climb, and speed. But the gun placement inside the fuselage was not to the pilots liking and the pilots recommended installing the weapon above the engine (at eye level).
Overall, the Pfalz D.III was a great plane for its time. The Pfalz Company, which received preliminary news, which was good, about the new fighter directly from the front, immediately began development of D.III. 260 planes of this type were built between April and October of 1917; in the 1st of November the new D.IIIa arrived at the Front. But many D.III's were still in service; some of them were still seen at the Front until the autumn of 1918, the last one was scrapped in October of 1918.
Many successful pilots, some of whom were famous aces, flew the Pfalz D.III : Werner Voss (48 victories, Pour Le Merite), Emil Thuy (35 victories, Pour Le Merite), Hans Klein (22 victories, Pour Le Merite), and others.


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