MILGAMMA protekt Filmtabletten PZN: 01529731 Wörwag Pharma GmbH & Co. KG
milgamma protekt - Enthält Benfotiamin, welches 5 mal besser vom Körper aufgenommen wird als einfaches Vitamin B1.
Zum Ausgleich des Vitamin-B1-Mangels. So können die Beschwerden Kribbeln, Brennen oder Taubheitsgefühle in den Füßen ursächlich gelindert werden.
Benfotiamin für Patienten mit Neuropathie infolge eines Vitamin-B1-Mangels
Ihre Wahl bei Nervenschäden infolge eines Vitamin-B1-Mangels
Kribbelnde, brennende oder schmerzende Füße rauben vielen Menschen nachts den Schlaf. Nervenschäden, so genannte Neuropathien, sind dafür eine mögliche Ursache. Betroffene wissen oft nicht, dass auch ein Vitamin B1-Mangel diese Neuropathien auslösen oder verstärken kann. Wer dieses Defizit ausgleicht, kann dadurch seine Beschwerden in den Füßen lindern und so wieder einen erholsamen Schlaf erreichen. Gerade Menschen mit Diabetes haben ein erhöhtes Risiko für einen Vitamin B1-Mangel und für Neuropathien: Der erhöhte Blutzucker schädigt die Nerven und fördert gleichzeitig ein Vitamin B1-Defizit.
Zu den möglichen Symptomen eines Vitamin B1-Mangels zählen:
milgamma® protekt gleicht den Vitamin-B1-Mangel aus und kann so die Beschwerden lindern. Das Besondere ist der Wirkstoff Benfotiamin, diese Vorstufe von Vitamin B1, wird 5-mal besser vom Körper aufgenommen als einfaches Vitamin B1. Was viele nicht wissen: Auch ein Vitamin B1-Mangel kann Nervenschäden verursachen oder verschlimmern. Dieser tritt gerade bei Diabetikern häufig auf, da sie das Vitamin vermehrt über die Nieren ausscheiden. Daher sollten Diabetiker mit Neuropathien ein solches Defizit unbedingt ausgleichen.
ANWENDUNGSEMPFEHLUNG:
Die häufigsten Ursachen für Nervenstörungen durch Vitamin-B1-Mangel im Überblick
DIABETES MELLITUS & SPEZIELLE STOFFWECHSEL-KRANKHEITEN
Von den 7,5 Millionen Diabetikern allein in Deutschland entwickelt ca. jeder Dritte eine Neuropathie. Betroffene wissen oft nicht, dass auch ein Vitamin B1-Mangel diese Neuropathien auslösen oder verstärken kann. Umso wichtiger ist es, den Körper ausreichend mit Vitamin B1 zu versorgen.
MANGEL- & FEHLERNÄHRUNG
Auch Menschen, die sich ungesund & einseitig ernähren, zum Beispiel viel Weißmehl-Produkte verzehren, laufen Gefahr, zu wenig Vitamin B 1 aufzunehmen. Doch auch viel Kaffee & schwarzer Tee oder roher Fisch hemmen die Aufnahme des Vitamins aus der Nahrung.
ESSSTÖRUNGEN & CHRONISCHE MAGEN-DARM-ERKRANKUNGEN
Wer an Essstörungen oder chronischen Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts wie zum Beispiel Morbus Crohn oder Gluten-Unverträglichkeit leidet, kann ebenfalls einen Vitamin-B1-Mangel entwickeln.
CHRONISCHER ALKOHOLISMUS
Übermäßiger Alkoholkonsum zählt mitunter zu den größten Risiken für Nervenstörungen durch Vitamin-B1-Mangel.
Zusammensetzung:
1 Filmtabl. enth. 300mg Benfotiamin.
Sonstige Bestandteile: Mikrokrist. Cellulose, Talkum, Povidon (K30), hochdisp. SiO2, Croscarmellose-Na, höherkettige Partialglyceride, Hypromellose, Titandioxid, Polyethylenglycol, Saccharin-Natrium.
1. Gesicherte Anwendungsgebiete für das Arzneimittel sind ausschließlich Therapie und Prophylaxe von klinischen Vitamin-B1-Mangelzuständen, sofern diese nicht ernährungsmäßig behoben werden können. Der klinisch gesicherte Vitamin-B1-Mangel kann auftreten bei: - Mangel- und Fehlernährung (z. B. Beriberi) - parenteraler Ernährung über lange Zeit - Null-Diät - Hämodialyse - Malabsorption - chronischem Alkoholismus (alkoholtoxische Kardiomyopathie, Wernicke-Enzephalopathie, Korsakow-Syndrom) - gesteigertem Bedarf (z. B. Schwangerschaft und Laktation) - Diabetes mellitus. 2. Behandlung von Neuropathien und kardiovaskulären Störungen, die durch Vitamin-B1-Mangel hervorgerufen werden.
Benfotiamin
| SKU | A0002092 |