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klassisch 70er Jahre Vintage Balkonett viel Stickerei Dirndl ohne Schürze Gr.44

klassisch 70er Jahre Vintage Balkonett viel Stickerei Dirndl ohne Schürze Gr.44

 
  • Farbe blau wie zweites Foto
  • schöner Balkonett Ausschnitt
  • im Oberteil gefüttert
  • mit Stickerei verziert
  • ärmelloses Träger Dirndl
  • vermutlich 70er Jahre Vintage
  • an der Taille gefaltet
  • ohne Eingrifftasche
  • seitlich ca. 3 cm Nahtzugabe
  • für D-Cup geeignet
  • Rockende ohne Nahtzugabe
  • weit geschnittener Rockteil
  • vorne mit Reißverschluß
  • tadelloser Zustand
  • bequem und angenehm zu tragen
  • in Deutschland/Österreich hergestellt
  • in Handarbeit geschneidert
  • klasse Qualität und Verarbeitung
  • Trevira/Viskose
  • ohne Schürze

Größenangaben & Hersteller

  • Größe (eigene Angabe): 46 steht drin ist aber Gr.44
  • Schildchen (Hersteller): keines
  • Schultern (Schulternaht zu Schulternaht): 42 cm
  • Ärmel (ab Schulterkante an der Außennaht): — cm
  • Länge Oberteil (Schulternaht bis Taille): 39 cm
  • Brustweite (Achsel zu Achsel): 52 cm
  • Taille: 42 cm
  • Gesamtlänge: 101 cm

 

Achtung: unbedingt die (liegend) ausgemessenen Angaben beachten da Mode sehr unterschiedlich in der Größenangabe ausfallen kann und/oder auch schon mal von der ursprünglichen Größe abgeändert wurde.

Messmethode: Das Kleidungsstück wird zugeknöpft auf den Tisch gelegt. Vergleichen Sie die Abmessungen mit einem ähnlichen Kleidungsstück aus Ihrem Besitz

 

DiKl109

 

Vielleicht wundern Sie sich, warum wir, die Trachtenecke, ausschließlich gebrauchte Ware verkaufen. Folgende Überlegungen können Ihnen helfen sich für Second-Hand Ware zu entscheiden.

  • Unsere Second-Hand Bekleidung bietet originelle Einzelstücke (aus Deutschland oder Österreich) und neuwertige Markenware zu fairen Preisen
  • Gebrauchte Kleidungsstücke sind für die Gesundheit bedenkenloser als Neuware:

    Durch das häufigere Waschen sind bedenkliche Schadstoffe wie Chemikalien nicht mehr in den Fasern vorhanden. Dies ist besonders bei Allergikern ein wichtiger Aspekt.

  • Secondhand-Kleidung ist meist von optimaler Qualität:

    Dies zeigt sich durch die beinahe unsichtbaren Abnutzungen trotz häufigem Tragen. Wenn man weiß, dass die Textilien bereits einige Zeit unbeschadet getragen wurden, kann man davon ausgehen, dass man selbst lange Zeit Freude an dem Stück haben wird.

  • Der Kauf von Secondhand-Textil ist ein Beitrag zum Umweltschutz:

    Kleidung die bereits existiert muss nicht mehr produziert werden und somit spart man Ressourcen.

  • Secondhand-Kleidung sind für gewöhnlich Einzelstücke:

    Dies gibt einem das Gefühl von Individualität und man unterstützt weniger die Unternehmen die Massenproduktion betreiben.

Größen früher und heute

Die Diskrepanz zwischen Konfektionsgrößen von früher und heute ist im Wesentlichen auf zwei Hauptfaktoren zurückzuführen: die fehlende Standardisierung in der Vergangenheit und die Praxis des sogenannten "Vanity Sizing" in der Gegenwart, kombiniert mit veränderten durchschnittlichen Körpermaßen.  

  • Keine einheitliche Normierung: In den 60-80er Jahren gab es keine verbindlichen, branchenweiten Standards für Konfektionsgrößen. Jede Marke und jeder Hersteller legte die Maße für ihre Größen selbst fest. Ein Kleidungsstück in Größe 40 bei einem Hersteller konnte daher schon damals kleiner ausfallen als bei einem anderen. Dies führt heute zu erheblichen Abweichungen bei Vintage-Kleidung.
  • Veränderte durchschnittliche Körpermaße: Menschen sind heute im Durchschnitt größer und auch breiter als in den 60er Jahren, was auf verbesserte Ernährung und Lebensbedingungen zurückzuführen ist. Die modernen Größen sind an diese veränderten Durchschnittsmaße angepasst.
  • "Vanity Sizing" (Größeninflation): Dies ist ein modernes Phänomen, bei dem viele Bekleidungsmarken bewusst größere Kleidungsstücke mit kleineren Größenetiketten versehen, damit sich die Kunden schlanker fühlen und eher zum Kauf neigen. Beispielsweise entspricht eine heutige Größe 36 oft den Maßen einer früheren Größe 40 oder 42.
  • Unterschiedliche Passformen und Stile: Die Kleidungsstile und gewünschten Passformen haben sich ebenfalls gewandelt. Vintage-Kleidung war oft enger geschnitten und weniger "entspannt" als viele moderne Schnitte.
Fazit: "Eine Konfektionsgröße aus den 60-80er Jahren ist nicht direkt mit einer heutigen vergleichbar, da die damaligen Größen auf anderen, oft kleineren, durchschnittlichen Körpermaßen basierten und es keine einheitlichen Standards gab. Hinzu kommt, dass moderne Größenetiketten durch 'Vanity Sizing' oft kleiner ausfallen, als es den tatsächlichen Maßen entsprechen würde. Daher ist es bei Vintage-Kleidung immer ratsam, sich an den tatsächlichen Brust-, Taillen- und Hüftmaßen zu orientieren, anstatt sich auf die angegebene Konfektionsgröße zu verlassen."