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Berühmtes Buch Ausgabe 1969 
Autor: Carl Zuckmeyer * Titel: Als wärs ein Stück von mir Erinnerungen Reihe: Fischer Bücherei, Band 1049 Verlag:
Fischer, Frankfurt am Main und Hamburg 1969 503 Seiten, Paperback
Inhalt siehe Fotos
* Biographie siehe unter den Fotos
Maße: 18x 10,5 cm Zustand: Belesen: Einband Knick unten links und Einriss oben rechts, erste zwei Seiten lose, Bindung beschädigt, Seiten sauber 



Carl Zuckmeyer
(* 27. Dezember 1896 in Nackenheim, Rheinhessen; †
18. Januar 1977 in Visp, Schweiz) war ein deutscher Schriftsteller. 1925 begann
im Berlin der Weimarer Republik seine Karriere mit der Aufführung der von ihm
stammenden Komödie Der fröhliche Weinberg, der sich 1931 sein größter Erfolg,
das Drama Der Hauptmann von Köpenick, anschloss. Nach 1933 stand er in
politischer Opposition zu den Nationalsozialisten und floh 1938 vor ihnen in
die Schweiz und ein Jahr später in die Vereinigten Staaten. 1946 kehrte er,
nunmehr als amerikanischer Staatsbürger, wieder nach Europa zurück. Sein im
gleichen Jahr in Zürich aufgeführtes Drama Des Teufels General wurde sein
größter Erfolg in der Nachkriegszeit. 1957 ließ sich Zuckmayer in Saas-Fee in
der Schweiz nieder, wo er 1977 starb. Seine Autobiografie Als wär’s ein Stück
von mir erschien 1966. Er war der jüngere Bruder des Konzertpianisten,
Komponisten und Dirigenten Eduard Zuckmayer. LebenCarl Zuckmayer war der zweite Sohn von Amalie
(1869–1954), geborene Goldschmidt, und Carl Zuckmayer (1864–1947), Fabrikant
für Weinflaschenkapseln in Nackenheim. Er wuchs von 1900 an in Mainz auf,
besuchte mit wenig Begeisterung die Schule und hatte oft Ärger mit seinen
Lehrern. In der Oberprima entging er nur knapp einem Schulverweis. 1914 machte
er ein Notabitur am damaligen Neuen Gymnasium (heute: altsprachliches
Rabanus-Maurus-Gymnasium) in Mainz, das es ihm ermöglichte, sich als
Kriegsfreiwilliger zu melden. Erster WeltkriegZuckmayer trat dem (berittenen) Feldartillerie-Regiment
„Oranien“ (1. Nassauisches) Nr. 27 bei und kam an die Westfront. Dort wechselte
er mehrmals die Einheit: Im Herbst 1915 diente er innerhalb der 35. Division
(17. Armeekorps) als Unteroffizier in der Batterie 470, im Frühjahr 1916 stand
er als Vizefeldwebel in der Batterie 462. Im Frühjahr war er der schweren
15-cm-Marine-Kanonen-Batterie 32 zugeteilt, seit Sommer 1917 als Leutnant der
Reserve, als der er auch das Kriegsende erlebte. Zuckmayer wurde bis 1918
mehrmals ausgezeichnet und war zuletzt Inhaber des Eisernen Kreuzes beider
Klassen, des badischen Ordens vom Zähringer Löwen mit Eichenlaub und Schwertern
sowie der Hessischen Tapferkeitsmedaille. Nach dem Krieg studierte Zuckmayer bis 1920 unter
anderem Jura, Literaturgeschichte und Soziologie in Frankfurt am Main und
Heidelberg. Von 1917 an veröffentlichte er Gedichte in
expressionistischen Zeitschriften, darunter in der von Franz Pfemfert
herausgegebenen Aktion. Weimarer RepublikIm Dezember 1920 wurde sein Drama Kreuzweg
am Staatstheater Berlin uraufgeführt, aber bereits nach drei Aufführungen
wieder abgesetzt. Lobende Besprechungen erhielt es lediglich von Herbert
Ihering und Siegfried Jacobsohn. 1920 heiratete er seine Mainzer Jugendliebe Anne
Marie Clara Ganz (1898–1988, ab 1933 verheiratet mit dem Bankier Rudolf
Kaulla), von der er sich 1921 wieder scheiden ließ, nachdem er eine
leidenschaftliche Liebesaffaire mit der Schauspielerin Annemarie Seidel,
genannt Mirl, begonnen hatte. Bis 1922 schlug er sich als Bänkelsänger in
Kneipen und mit Gelegenheitsarbeiten durch (unter anderem als Statist beim Film
und als Anreißer für illegale Vergnügungslokale in Berlin, kurzzeitig auch als
Drogendealer – dies unterließ er jedoch schnell, da er beinahe verhaftet
wurde). 1922 wurde Zuckmayer vom Intendanten Curt
Elwenspoek an das Kieler Stadttheater geholt. Gemeinsam wollten sie im Frühjahr
1923 eine aktualisierte Fassung der Komödie Eunuch von Terenz auf die
Bühne bringen. Die zuständige Theaterkommission setzte jedoch die geplante
Uraufführung unmittelbar nach der Generalprobe ab und entließ Zuckmayer und
Elwenspoek fristlos. Nach dem Kieler Theaterskandal war Zuckmayer als
Dramaturg in München und (zusammen mit Bertolt Brecht) am Deutschen Theater
Berlin tätig. Dort lernte er die Wiener Schauspielerin Alice Frank (1901–1991),
geborene von Herdan, kennen, die er 1925 heiratete und mit der er bis zu seinem
Tod zusammenlebte. Aus einer vorangegangenen Ehe mit dem kommunistischen
Funktionär Karl Frank hatte sie eine Tochter (Michaela), deren Stiefvater
Zuckmayer nun wurde. 1926 wurde seine leibliche Tochter Maria Winnetou geboren.
Sie heiratete später den Schriftsteller Michael Guttenbrunner. Der literarische Durchbruch gelang ihm im Dezember
1925 mit der Uraufführung der Komödie Der fröhliche Weinberg im Theater
am Schiffbauerdamm, die kurz zuvor von Paul Fechter mit dem Kleist-Preis
ausgezeichnet worden war. Sie führte vor allem wegen der parodistischen
Darstellung eines Corpsstudenten zu zahlreichen Skandalen, wurde aber dennoch
das meistgespielte Theaterstück in den 1920er Jahren. Von seinen Tantiemen
kaufte sich Zuckmayer 1926 das Landhaus „Wiesmühl“ in Henndorf am Wallersee bei
Salzburg. Berlin blieb aber weiterhin sein berufliches
Zentrum, und dort feierte er im Oktober 1927 mit der Uraufführung von Schinderhannes
im Lessing-Theater den nächsten Theatererfolg. Dieses Stück wollte er als
expliziten Gegenentwurf zum politischen Theater von Erwin Piscator verstanden
wissen: „Im Fröhlichen
Weinberg war es mir gelungen, die Leute so von Herzen zum Lachen zu
bringen, wie sie selten im Theater lachen können. Nun lag es mir am Herzen, die
Leute auch einmal flennen zu lassen. Ich wollte wieder Menschen vom Gefühl her
auf dem Theater ansprechen, gegen die sogenannte neue Sachlichkeit, gegen das
lehrhaft-politische Theater, das in dieser Zeit begann.“ Im Dezember 1928 folgte das Volksstück Katharina
Knie, eine Seiltänzerkomödie, das wieder großen Publikumszuspruch fand. Bei
der Kritik fiel es allerdings durch – wie die meisten seiner Stücke nach dem Fröhlichen
Weinberg. Zu dieser Zeit arbeitete er auch am Drehbuch zu dem Film Der
blaue Engel mit, der nach dem Roman Professor Unrat von Heinrich
Mann gedreht wurde und im Frühjahr 1930 in die Kinos kam. An dem stark musisch orientierten
reformpädagogischen Landschulheim Schule am Meer auf der Nordseeinsel
Juist erarbeitete Zuckmayer 1929 den Text zu dem 1931 in der Theaterhalle der
Schule am Meer uraufgeführten Kinderbühnenstück Kakadu – Kakada seines
dort als Musikdirektor wirkenden Bruders Eduard. Dadurch lernte er Schulgründer
und -leiter Martin Luserke kennen, zu dem er eine Antipathie entwickelte, die
sich später womöglich in seinem 1943/44 für den CIA-Vorläufer Office of
Strategic Services (OSS) verfassten Dossier niederschlug. Das gemeinsame
Bühnenstück wurde ab demselben Jahr auch auf Profibühnen erfolgreich. Seinen größten Erfolg in den Jahren der Weimarer
Republik hatte er mit der 1931 am Deutschen Theater in Berlin uraufgeführten
Komödie Der Hauptmann von Köpenick. Ein deutsches Märchen. 160.000 Mark
an Tantiemen (damals das Lebenseinkommen eines Schwerstarbeiters) trug sie ihm
allein im ersten Jahr nach der Uraufführung ein, aber auch den Hass der
Nationalsozialisten, denen die antimilitaristische Tendenz des Stücks zuwider
war. ExilAls 1933 die nationalsozialistische
Machtergreifung Zuckmayers Arbeit in Deutschland immer mehr erschwerte,
verlegte er seinen Lebensmittelpunkt vollständig ins österreichische Exil in
Henndorf am Wallersee. Sein Landhaus „Wiesmühl“, wo sich von Anfang an
Schriftsteller und andere Künstler eingefunden hatten („Henndorfer Kreis“),
entwickelte sich nun auch zur Zuflucht vor politischer Verfolgung. Nach dem „Anschluss“ Österreichs am 13. März
1938 sah sich Zuckmayer zur Flucht gezwungen. Er hatte öffentlich gegen die
Nazis Stellung bezogen, und seine Werke waren schon seit 1933 in Deutschland
verboten. Sein älterer Bruder, der Musiker Eduard Zuckmayer, war wegen der
Abstammung der Mutter aus der assimilierten jüdischen Familie Goldschmidt seit
1934 durch Ausschluss aus der Reichsmusikkammer mit Berufsverbot belegt und
deshalb schon 1935 in die Türkei emigriert.Buchstäblich im letzten Moment,
schreibt Carl Zuckmayer in seinen Memoiren Als wär’s ein Stück von mir,
als Rollkommandos bereits das Haus in Henndorf besetzt hatten, um ihn
festzunehmen, und bevor sie am folgenden Tag in seiner Wiener Wohnung
erschienen und diese plünderten, entkam er unter Mithilfe von Alfred Ibach am
15. März 1938 mit dem Zug nach Zürich. Eines seiner Zitate findet sich
noch heute auf einer Mauer am Grenzbahnhof in Feldkirch (Österreich). „Als der Zug langsam in Feldkirch einfuhr und man
den grellen Kegel der Scheinwerfer sah, hatte ich wenig Hoffnung. Der Tag
dämmerte bereits, mein Puls klopfte mit dem Ticken der Uhr. Wenn man nur schon
raus wäre. Jede Sekunde kann irgendeine neue Wendung bringen. Jede Ablösung
eines Grenzbeamten eine neue Verdächtigung, die ganze Komödie war umsonst.“ Dort konnte im November 1938 die Uraufführung
seines Schauspiels Bellman stattfinden, zu der es in Wien nach einer
ersten Probe am 11. März nicht mehr gekommen war. Nachdem 1939 das Haus in
Henndorf schließlich beschlagnahmt und die ganze Familie ausgebürgert worden
war, emigrierte man über Paris, von wo man am 28. Mai 1939 mit dem Zug zur
Einschiffung nach Rotterdam weiterreiste, auf Einladung der Journalistin
Dorothy Thompson in die USA. Zuckmayers Lebenssituation war dort naturgemäß
schwierig. In der deutschen Exilantengemeinde galt er zunächst als Prototyp des
„Halbemigranten“ (Alfred Döblin). Zeitweise konnte er in Hollywood als
Drehbuchautor arbeiten. Als er jedoch seine „innere Unabhängigkeit“ und
„Produktivität“ bedroht sah, kehrte er nach New York zurück und wurde Dozent an
der von Erwin Piscator geleiteten Theaterschule der Exil-Universität der New
School for Social Research. Da ihn diese Tätigkeit nicht befriedigte und er
sich und die Familie damit auch nicht ernähren konnte, entschlossen er und
seine Frau sich im Frühjahr 1941, sich als Farmer zu versuchen. Man gab die New
Yorker Wohnung auf, pachtete bei Barnard, Windsor County (Vermont), wo Dorothy
Thompson und ihr Mann Sinclair Lewis den Landsitz „Twin Farms“ unterhielten,
für 50 Dollar im Monat die „Backwoods Farm“ und bewirtschaftete sie die
folgenden Jahre. Zuckmayers Tochter Winnetou besuchte in der Nähe die von dem
deutschen Emigrantenehepaar Max und Gertrud Bondy gegründete Windsor Mountain
School. 1943 schrieb Zuckmayer für den ersten amerikanischen
Auslandsgeheimdienst, das Office of Strategic Services (OSS), Dossiers über
Schauspieler, Regisseure, Verleger und Journalisten, die während der Zeit des
„Dritten Reiches“ in Deutschland erfolgreich waren. Dabei machte er die ganze
Spannbreite der Verhaltensmöglichkeiten in einer Diktatur von Anpassung bis hin
zu Renitenz anhand von 150 exemplarischen Lebensläufen sichtbar. Diese Dossiers
wurden erst 2002 als Geheimreport veröffentlicht. 1946, ein Jahr nach Kriegsende, kehrte Zuckmayer
als ziviler Kulturbeauftragter des amerikanischen Kriegsministeriums erstmals
nach Europa zurück. Nach einer fünfmonatigen Inspektionsreise schrieb er einen
umfangreichen Deutschlandbericht, in dem er zahlreiche
besatzungspolitische Maßnahmen kritisierte und eine Reihe konkreter
Änderungsvorschläge machte. Er wurde 2004 erstmals publiziert. Im Januar 1946 erhielt er die 1943 von ihm
beantragte US-amerikanische Staatsbürgerschaft. Noch bis 1957 behielt Zuckmayer
seinen Wohnsitz in Woodstock (Vermont), USA. Er lehnte es ab, einen Antrag auf
Wiedereinbürgerung in Deutschland zu stellen. Sein 1946 in Zürich uraufgeführtes Stück Des Teufels
General, das er unter dem Eindruck des Todes von Ernst Udet begonnen hatte,
wurde sein größter Nachkriegserfolg auf dem westdeutschen Theater. Allein in
der Spielzeit 1948/49 wurde es 2069 Mal gespielt. Resigniert musste Zuckmayer
später feststellen, dass sein Bühnenerfolg weniger auf der antifaschistischen
Tendenz beruhte, was sich etwa in der Kreation des Begriffs Völkermühle
Europas als Metapher für das Rheinland ausdrückte, sondern dass das Stück
wegen des Identifikationsangebots mit einem schneidigen Kriegshelden Beifall
fand. Mit Dramen wie Der Gesang im Feuerofen (1950) über Widerstand und
Kollaboration in Frankreich während des Zweiten Weltkriegs und Das kalte
Licht (1955) über einen Fall von Atomspionage war Zuckmayer im Westen auch
in den 1950er Jahren der erfolgreichste deutsche Dramatiker. Das führte auch zu
zahlreichen Verfilmungen, unter anderem durch Helmut Käutner. Mit Beginn der
1960er Jahre sank das Interesse an seinen Stücken rapide, weil ihr formaler
Traditionalismus nicht mehr dem Zeitgeschmack von Regisseuren und Intendanten
entsprach. Über die Gründe für diese Entwicklung verständigte sich Zuckmayer in
den 1970er Jahren in einem ebenso kurzen wie aufschlussreichen Briefwechsel mit
Tankred Dorst. Schweiz1957 erwarb er in Saas-Fee im Schweizer Kanton
Wallis ein Haus, ließ sich dort nieder und wurde 1977 dort auch begraben. 1966
wurde ihm mit dem Gemeindebürgerrecht von Saas-Fee das Schweizer Bürgerrecht
verliehen. In diesem Jahr veröffentlichte er seine
Autobiografie Als wär’s ein Stück von mir, die ein „long time seller“
wurde und sich bis heute weit über eine Million Mal verkaufte. 1967 nahm Zuckmayers Freundschaft mit dem damals
weltbekannten evangelisch-reformierten Basler Theologen Karl Barth ihren
Anfang, die für Zuckmayer eine späte und vertiefte Auseinandersetzung mit
theologischen Fragen mit sich brachte. Zuckmayer selbst sah sich in dieser Zeit
als einen gläubigen, aber kritischen Katholiken: „Aber wenn ich einem meiner literarischen Kollegen
gestehen würde, daß für mich die Eucharistie ein echter Trost ist – ich
habe am letzten Sonntag daran teilgenommen und werde es an diesem wieder
tun – so würden die mich für hirnverbrannt halten […]“ – Brief an Barth vom 10. April
1968 NachwirkungZuckmayers Nachlass befindet sich im Deutschen
Literaturarchiv in Marbach am Neckar. Teile davon sind dort im Literaturmuseum
der Moderne in der Dauerausstellung zu sehen, unter anderem das Drehbuch zu Der
blaue Engel. Einige Materialien über die Emigrationszeit befinden sich im
Privatarchiv von Richard Albrecht. Im Andenken an Carl Zuckmayer wird seit 1979
vom Land Rheinland-Pfalz die Carl-Zuckmayer-Medaille alljährlich an seinem
Todestag verliehen. Dieser Literaturpreis ehrt die „Verdienste um die deutsche
Sprache und um das künstlerische Wort“. Marcel Reich-Ranicki bewertete
Zuckmayers Position in der Literaturgeschichte auf folgende Weise: „Für die Kritik galt er oft als zu volkstümlich
und für das Volk bisweilen als zu kritisch. Die Linken hielten ihn für
konservativ und die Konservativen für allzu links. So saß er oft zwischen allen
Stühlen. Das jedoch ist für einen Schriftsteller kein schlechter Platz.“ Auszeichnungen, Ehrungen
und Mitgliedschaften
- 1915: Eisernes Kreuz
Zweiter Klasse
- 1916: Eisernes Kreuz
Erster Klasse
- 1917: Hessische Tapferkeitsmedaille
- 1917: Zähringer Löwe
(Verdienstkreuz)
- 1925: Kleist-Preis
- 1929:
Georg-Büchner-Preis
- 1952: Goethe-Preis der
Stadt Frankfurt am Main
- 1952: Ehrenbürger
seines Geburtsortes Nackenheim
- 1953: Ehrenmedaille
der Stadt Göttingen
- 1955: Großes Bundesverdienstkreuz
mit Stern
- 1955: Deutscher
Weinkulturpreis
- 1957: Ehrendoktor der
Universität Bonn
- 1960: Großer
Österreichischer Staatspreis für Literatur
- 1961: Ehrenbürger von
Saas Fee
- 1962:
Ehrenbürgerschaft von Mainz
- 1967: Ehrenbürger der
Universität Heidelberg
- 1967: Pour le mérite
für Wissenschaften und Künste
- 1968: Österreichisches
Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst
- 1971: Ehrenring der
Stadt Wien
- 1972:
Heinrich-Heine-Preis der Stadt Düsseldorf
- 1975: Ring des Landes
Salzburg
Werke (Auswahl)Dramen
- Kreuzweg. Drama.
München (Kurt Wolff) 1921. UA 20. Dezember 1920 Berlin (Staatliches
Schauspielhaus)
- Der Eunuch
(1922). Erstdruck (mit einem Beitrag von Gunther Nickel zur Entstehungs-
und Aufführungsgeschichte) in: Jahrbuch zur Literatur der Weimarer
Republik, Bd. 3 (1997), S. 47–122
- Kiktahan, oder Die
Hinterwäldler. Ein Stück aus dem fernen Westen in drei Akten (Pankraz
erwacht oder Die Hinterwäldler). Potsdam (Gustav Kiepenheuer) 1925. UA
15. Februar 1925 an der Berlin (Junge Bühne)
- Der fröhliche
Weinberg. Lustspiel in drei Akten. Berlin (Propyläen) 1925. UA
22. Dezember 1925 Berlin (Theater am Schiffbauerdamm)
- Schinderhannes.
Schauspiel in vier Akten. Berlin (Propyläen) 1927. UA 14. Oktober
1927 Berlin (Lessingtheater)
- Der blaue Engel.
Drehbuch (1929; zusammen mit Karl Gustav Vollmoeller und Robert Liebmann;
nach Heinrich Mann)
- Drehbuchentwürfe,
hrsg. von Luise Dirscherl und Gunther Nickel. St. Ingbert (Röhrig
Universitätsverlag) 2000
- Katharina Knie. Ein
Seiltänzerstück in vier Akten. Berlin (Propyläen) 1927. UA
21. Dezember 1928 Berlin (Lessingtheater)
- Kakadu-Kakada. Ein
Kinderstück. Berlin (Propyläen) 1929. UA 18. Januar 1930 Berlin
(Deutsches Künstlertheater)
- Der Hauptmann von
Köpenick. Ein deutsches Märchen in drei Akten. Berlin (Propyläen)
1931. UA 5. März 1931 Berlin (Deutsches Theater)
- Der Schelm von
Bergen. Schauspiel in einem Vorspiel und drei Akten. Berlin
(Propyläen) 1934. UA 21. Oktober 1934 Wien (Burgtheater)
- Rembrandt.
Drehbuch (1936; zusammen mit Lajos Biró und June Head). Buchausgabe: Rembrandt.
Ein Film. Frankfurt/Main (Fischer) 1980
- Bellman. Schauspiel
in drei Akten. Chur (A.G. für Verlagsrechte) 1938. UA
14. November 1938 Zürich (Schauspielhaus). Buchausgabe: Ulla
Winblad oder Musik und Leben des Carl Michael Bellman. Drama in Prosa.
Frankfurt/Main und Berlin (S. Fischer) 1953 (mit Noten)
- Des Teufels
General. Drama in drei Akten (1945). Stockholm (Bermann-Fischer) 1946.
UA 14. Dezember 1946 Zürich (Schauspielhaus)
- Barbara Blomberg.
Ein Stück in drei Akten. Amsterdam (Bermann-Fischer) 1949. UA
30. April 1949 Konstanz
- Der Gesang im
Feuerofen. Drama in drei Akten. Frankfurt/Main (S. Fischer) 1950. UA
3. November 1950 Göttingen
- Herbert Engelmann.
Aus dem Nachlaß von Gerhart Hauptmann, ausgeführt von Carl Zuckmayer. UA
8. März 1952 Wien (Burgtheater im Akademietheater; Regie: Berthold
Viertel; mit O. W. Fischer u. a.)
- Das kalte Licht.
Drama in drei Akten (14 Bildern). Frankfurt/Main (S. Fischer)
1955. UA 3. September 1955 Hamburg (Deutsches Schauspielhaus; Regie:
Gustaf Gründgens)
Proben zur Uraufführung von Das
Leben des Horace A. W. Tabor, Zuckmayer in der Mitte
- Die Uhr schlägt
eins. Ein historisches Drama aus der Gegenwart. Frankfurt/Main (S.
Fischer) 1961
- Kranichtanz. Ein
Akt. Erstdruck in: Die Neue Rundschau 1961. UA 8. Januar 1967
Zürich (Schauspielhaus; Regie: Leopold Lindtberg)
- Das Leben des
Horace A. W. Tabor. Ein Stück aus den Tagen der letzten Könige
(1962–64). Frankfurt/Main (S. Fischer) 1964. UA 18. November 1964
Zürich (Schauspielhaus; Regie: Werner Düggelin)
- Der Rattenfänger.
Eine Fabel. Frankfurt/Main (S. Fischer) 1975. UA 22. Februar 1975
Zürich (Schauspielhaus; Regie: Leopold Lindtberg)
- Bearbeitung für die
Opernbühne: Der Rattenfänger (1984–87). Libretto:?. Musik:
Friedrich Cerha. UA 1987 Graz
Lyrik
- Der Baum. Gedichte.
Berlin (Propyläen) 1926
- Abschied und
Wiederkehr. Gedichte 1917–1976. Hrsg. von Alice Zuckmayer (1977)
Libretti
- Heimkehr. Mainzer
Kantate (1962; nicht vertont)
- Mainzer Umzug.
Volksvergnügen für Singstimmen, gemischten Chor und Orchester. Mainz
(B. Schott’s Söhne) 1962. Musik: Paul Hindemith. UA 23. Juni 1962
Mainz (Stadttheater; Dirigent: Paul Hindemith)
Erzählende Prosa
- Sitting Bull.
Erzählung (1925). Erstdruck 1960 in den Gesammelten Werken
- Ein Bauer aus dem
Taunus und andere Geschichten. Berlin (Propyläen) 1927
- Eine
Weihnachtsgeschichte. Erstdruck: Vossische Zeitung, 25. Dezember
1931. Buchausgabe Zürich (Arche) 1962
- Die Affenhochzeit.
Novelle. Berlin (Propyläen) 1932
- Eine
Liebesgeschichte. Erzählung. Berlin (S. Fischer) 1934
- Salwáre oder Die
Magdalena von Bozen. Roman. Berlin (S. Fischer) 1934 (vor Auslieferung
beschlagnahmt). Wien (Bermann-Fischer) 1936
- Ein Sommer in
Österreich. Erzählung. Wien (Bermann-Fischer) 1937
- Pro Domo.
Autobiographischer Bericht Stockholm (Bermann-Fischer) 1938 (in der
Reihe Ausblicke)
- Herr über Leben und
Tod. Roman. Stockholm (Bermann-Fischer) 1938
- Second Wind.
Autobiographie. Übersetzung ins Englische: E. R. Hapgood. Vorwort: Dorothy
Thompson. New York (Doubleday, Doran) 1940; London (Harrap) 1941
- Der Seelenbräu.
Erzählung. Stockholm (Bermann-Fischer) 1945
- Engele von Loewen.
Erzählungen Zürich (Classen) 1955 (in der Reihe Vom Dauernden der
Zeit, Bd. 72)
- Die
Fastnachtsbeichte. Erzählung. Frankfurt/Main: (S. Fischer) 1959
- Geschichten aus
vierzig Jahren. Frankfurt/Main (S. Fischer) 1962
- Als wär’s ein Stück
von mir. Horen der Freundschaft. Autobiographie. Frankfurt/Main: (S.
Fischer) 1966 (Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste vom 17. Oktober 1966
bis zum 28. Mai 1967 und vom 12. Juni bis zum 16. Juli 1967)
- Auf einem Weg im
Frühling. Wiedersehen mit einer Stadt. Aus dem Stegreif erzählt. Erzählung.
Salzburg (Residenz) 1970
- Henndorfer
Pastorale. Salzburg (Residenz) 1970
- Vermonter Roman.
Aus dem Nachlass. Frankfurt/Main (S. Fischer) 1996
Essays und Reden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Gerhart Hauptmann.
Rede zu seinem siebzigsten Geburtstag, gehalten bei der offiziellen
Feier der Stadt Berlin. Privatdruck 1932
- Pro Domo.
Essay. Stockholm 1938
- Carlo Mierendorff.
Porträt eines deutschen Sozialisten. Gedächtnisrede. New York:
(Selbstverlag) 1944; Suhrkamp, Berlin 1947
- Die Brüder Grimm.
Ein deutscher Beitrag zur Humanität. Essay. Suhrkamp, Frankfurt am
Main 1948
- Die langen Wege.
Ein Stück Rechenschaft. Rede. S. Fischer, Frankfurt am Main 1952
- Beitrag in: Fünfzig
Jahre Düsseldorfer Schauspielhaus 1905–1955. Düsseldorf 1955
- Ein Blick auf den
Rhein. Rede zur Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Bonn
am 10. Mai 1957. Einführung: Benno von Wiese. Bonn (Hanstein) 1957
(Bonner akademische Reden, Bd. 18)
- Ein Weg zu
Schiller. Eine Rede. S. Fischer, Frankfurt am Main 1959
- Das Ziel ist
Klasse. Humanistisches Gymnasium in Anekdote und Reflexion. Festrede
zum vierhundertjährigen Bestehen des Humanistischen Gymnasiums in Mainz am
27. Mai 1962. Zabern, Mainz 1962
- Ein voller
Erdentag. Zu Gerhart Hauptmanns hundertstem Geburtstag. Festrede. S.
Fischer, Frankfurt 1962
- Für Gertrud von Le
Fort. 11. Oktober 1966. Privatdruck 1966
- Scholar zwischen
gestern und morgen. Vortrag in der Universität Heidelberg anlässlich
der Ernennung zum Ehrenbürger am 23. November 1967. Brausdruck,
Heidelberg 1967
- Memento zum
zwanzigsten Juli. S. Fischer, Frankfurt 1969
- Über die musische
Bestimmung des Menschen. Rede zur Eröffnung der Salzburger Festspiele
1970. Festungsverlag, Salzburg 1970 (dreisprachig de-fr-en)
- Aufruf zum Leben.
Porträts und Zeugnisse aus bewegten Zeiten. S. Fischer, Frankfurt 1976
Editionen
- Gesammelte Werke in
vier Einzelbänden: Die Deutschen Dramen / Gedichte 1916–1948 / Komödie
und Volksstück / Die Erzählungen. 1947–1952
- Gesammelte Werke in
vier Bänden. S. Fischer, Berlin / Frankfurt am Main 1960
- Zehnbändige
Taschenbuchausgabe Gesammelter Werke. S. Fischer, Frankfurt am Main 1976
- Gesammelte Werke in
Einzelbänden, hrsg. von Knut Beck und Maria Guttenbrunner-Zuckmayer. S.
Fischer, Frankfurt am Main 1995–1997.
Briefe und andere
Dokumente
- K. O. Paetel: Deutsche
innere Emigration. Anti-nationalsozialistische Zeugnisse aus Deutschland.
Mit Originalbeiträgen von Carl Zuckmayer und Dorothy Thompson. New York
(Krause) 1946 (Dokumente des anderen Deutschlands, Bd. 4)
- Fülle der Zeit.
Carl Zuckmayer und sein Werk. Frankfurt/Main (S. Fischer) 1956
- Carl Zuckmayer in
Mainz. Redaktion Walter Heist. Mainz (Krach) 1970
- Späte Freundschaft
in Briefen. Briefwechsel mit Karl Barth, Herausgegeben von Hinrich
Stoevesandt, Zürich (Theologischer Verlag), 1977
- Carl Zuckmayer – Paula
Wessely, in: Blätter der Carl-Zuckmayer-Gesellschaft, Jg. 4, H. 4
vom 1. November 1978, S. 124–128
- Carl Zuckmayer und
Gustaf Gründgens, mitgeteilt von Rolf Badenhausen, in: Blätter der
Carl-Zuckmayer-Gesellschaft, Jg. 5, H. 4. vom 1. November 1979, S. 214–243
- Carl Zuckmayer und
sein Bibliograph. Aus dem Briefwechsel mit Arnold J. Jacobius 1953–1976,
mitgeteilt von Gerald P. R. Martin, in: Blätter der
Carl-Zuckmayer-Gesellschaft, Jg. 6, H. 3 vom 1. August 1980, S. 117–157
- Einmal, wenn alles
vorüber ist. Briefe an Kurt Grell. Gedichte, Dramen, Prosa aus den
Jahren 1914–1920. Frankfurt am Main (S. Fischer) 1981
- Carl Zuckmayer und die
Lindemanns. Aus seiner Korrespondenz mit Louise Dumont und Gustav
Lindemann 1926–1931, mitgeteilt von Winrich Meiszies, in: Blätter der
Carl-Zuckmayer-Gesellschaft, Jg. 8, H. 1 vom 1. Februar 1982, S. 34–48
- „Ganz neu aus meiner
Phantasie“. Der Weg zum Rattenfänger, dargestellt an Carl
Zuckmayers Briefwechsel mit Günther Niemeyer in den Jahren 1964–1975,
zusammengestellt von Gerald Martin, in: Blätter der
Carl-Zuckmayer-Gesellschaft, Jg. 8, H. 4 vom 1. November 1982, S. 173–211
- „Wir sind noch dem
Wunder begegnet …“ Der Briefwechsel zwischen Carl Zuckmayer und Fritz
Usinger 1919–1976, zusammengestellt von Gerald P. R. Martin, in: Blätter
der Carl-Zuckmayer-Gesellschaft, Jg. 10, 1984, H. 1, S. 7–58
- Carl Zuckmayer,
Gottfried von Einem. Aus der Korrespondenz des Autors mit dem Komponisten
der Rattenfänger-Musik. Zusammengestellt von Gerald Martin. In:
Blätter der Carl-Zuckmayer-Gesellschaft, Jg. 8, H. 4 vom 1. November 1982,
S. 212–222
- Carl Zuckmayer, Paul
Hindemith: Briefwechsel, ediert, eingeleitet und kommentiert von Gunther
Nickel und Giselher Schubert, in: Zuckmayer-Jahrbuch, Bd. 1, 1998, S.
9–118
- Carl Zuckmayer, Max
Frisch: Briefwechsel, ediert, eingeleitet und kommentiert von Walter
Obschlager, in: Zuckmayer-Jahrbuch, Bd. 3, S. 247–279
- Carl Zuckmayer und
Friedrich Dürrenmatt – eine Dokumentation, ediert, eingeleitet und
kommentiert von Rudolf Probst und Ulrich Weber, in: Zuckmayer-Jahrbuch,
Bd. 3, S. 273–297
- „Ihnen bisher nicht
begegnet zu sein, empfinde ich als einen der größten Mängel in meinem
Leben“. Der Briefwechsel zwischen Ernst Jünger und Carl Zuckmayer. Deutsch
und Französisch. In: Les Carnets Ernst Jünger (Montpellier), Nr. 2 (1997),
S. 139–165 (dt.) und 167–195 (frz.); erweiterte dt. Fassung in:
Zuckmayer-Jahrbuch, Bd. 2, 1999, S. 515–547
- Carl Zuckmayer – Carl
Jacob Burckhardt, Briefwechsel, ediert eingeleitet und kommentiert von
Gunther Nickel und Claudia Mertz-Rychner, in: Zuckmayer-Jahrbuch, Bd. 3,
2000, S. 11–243
- Geheimreport
(Dossiers über deutsche Künstler, Journalisten und Verleger im „Dritten
Reich“), hrsg. von Gunther Nickel und Johanna Schrön. Göttingen
(Wallstein) 2002
- „Ich bange um die
Eiszeit ‚als wärs ein Stück von mir‘“. Der Briefwechsel zwischen Carl
Zuckmayer und Tankred Dorst, ediert, eingeleitet und kommentiert von
Heidrun Ehrke-Rotermund. In: Zuckmayer-Jahrbuch, Bd. 5, 2002, S. 11–73
- Carl Zuckmayer, Briefe
an Hans Schiebelhuth 1921–1936, ediert, eingeleitet und kommentiert von
Gunther Nickel. In: Zuckmayer-Jahrbuch, Bd. 6, 2003, S. 9–85
- Alice und Carl
Zuckmayer – Alma Mahler-Werfel und Franz Werfel: Briefwechsel, ediert,
eingeleitet und kommentiert von Hans Wagener. In: Zuckmayer-Jahrbuch, Bd.
6, 2003, S. 89–218
- Carl Zuckmayer,
Gottfried Bermann Fischer: Briefwechsel, hrsg. von Irene Nawrocka.
Göttingen (Wallstein) 2004
- Carl Zuckmayer,
Annemarie Seidel: Briefwechsel, hrsg. von Gunther Nickel. Göttingen
(Wallstein) 2003
- Deutschlandbericht
für das Kriegsministerium der Vereinigten Staaten von Amerika (1947),
hrsg. von Gunther Nickel, Johanna Schrön und Hans Wagener. Göttingen
(Wallstein) 2004
- Carl Zuckmayer,
Alexander Lernet-Holenia: Briefwechsel, ediert, eingeleitet und kommentiert
von Gunther Nickel. In: Zuckmayer-Jahrbuch, Bd. 8, 2006, S. 9–185
- Carl Zuckmayer,
Albrecht Joseph: Briefwechsel, hrsg. von Gunther Nickel. Göttingen
(Wallstein) 2007
- Carl Zuckmayer, Josef
Halperin: Briefwechsel, ediert, eingeleitet und kommentiert von Gunther
Nickel. In: Zuckmayer-Jahrbuch, Bd. 10, 2010, S. 9–182
- Carl Zuckmayer,
Theodor Heuss: Briefwechsel, ediert, eingeleitet und kommentiert von
Gunther Nickel. In: Zuckmayer-Jahrbuch, Bd. 11, 2012, S. 9–177
Verfilmungen
- 1926 Qualen der
Nacht. Regie: Kurt Bernhardt (mit Wilhelm Dieterle und Alexander
Granach)
- 1928 Schinderhannes.
Regie: Kurt Bernhardt
- 1929 Katharina
Knie. Regie: Karl Grune (mit Willi Forst, Viktor de Kowa und Ernst
Busch)
- 1931: Der
Hauptmann von Köpenick. Regie: Richard Oswald (mit Max Adalbert)
- 1945 I was a
Criminal (Der Hauptmann von Köpenick). Regie: Richard Oswald
(mit Albert Bassermann)
- 1948 Nach dem
Sturm. Rgie: Gustav Ucicky (mit Marte Harell und Erwin Kalser)
- 1950 Der
Seelenbräu. Regie: Gustav Ucicky (mit Paul Hörbiger)
- 1952 Der
fröhliche Weinberg. Regie: Erich Engel (mit Gustav Knuth und Camilla
Spira)
- 1955 Des Teufels
General. Regie: Helmut Käutner (mit Curd Jürgens, Marianne Koch und
Viktor de Kowa)
- 1956 Ein Mädchen
aus Flandern (Engele von Loewen). Regie: Helmut Käutner (mit
Maximilian Schell, Gert Fröbe und Nicole Berger)
- 1956 Der
Hauptmann von Köpenick. Regie: Helmut Käutner (mit Heinz Rühmann,
Martin Held und Hannelore Schroth)
- 1958 Der
Schinderhannes. Regie: Helmut Käutner (mit Curd Jürgens, Maria Schell
und Siegfried Lowitz)
- 1960 Die
Fastnachtsbeichte. Regie: Wilhelm Dieterle (mit Hans Söhnker, Gitty
Daruga und Götz George)
- 1960 Der
Hauptmann von Köpenick mit Rudolf Platte.
- 1961 Der
fröhliche Weinberg. Regie: Hermann Pfeiffer (mit Erwin Linder, Kurt
Großkurth und Monika Dahlberg)
- 1997 Der
Hauptmann von Köpenick. Regie: Frank Beyer (mit Harald Juhnke, Udo
Samel, Elisabeth Trissenaar und Katharina Thalbach)
Dokumentarfilm
- Deutsche
Lebensläufe: Carl Zuckmayer. Dokumentation, 45 Min., ein Film von
Simone Reuter, Produktion: SWR, Erstsendung: 18. Januar 2007
Literatur
- Richard Albrecht: Persönliche
Freundschaft und politisches Engagement: Carl Zuckmayer und Erich Maria
Remarques ‚Im Westen nichts Neues‘ 1929/30. In: Blätter der
Carl-Zuckmayer-Gesellschaft, 10, 1984 2, 7, S. 5–86
- Richard Albrecht: Literarische
Prominenz in der Weimarer Republik – Carl Zuckmayer. In: Blätter
der Carl-Zuckmayer-Gesellschaft, 12, 1986, 2/3, S. 127–135
- Richard Albrecht: Das
FBI-Dossier Carl Zuckmayer. In: LILI, 19, 1989 73, S. 114–121
- Richard Albrecht: No Return – Carl
Zuckmayers Exil. Aspekte einer neuen Biografie des deutschen
Erfolgsdramatikers. Ein dokumentarischer Essay (Theater- und
kulturwissenschaftliche Studien/TKWS I),. 1995, ISBN 3-921384-00-1
- Walter Fähnders: Volksstück
mit letalem Ausgang. Carl Zuckmayers Schinderhannes in der
Theaterkritik. In: Gunther Nickel (Hrsg.): Carl Zuckmayer und die
Medien. Beiträge zu einem internationalen Symposion. Teil 1.
St. Ingbert 2001, S. 155–178
- Helmut Kreuzer: Schinderhannes
– ein Räuber um 1800 bei Clara Viebig, Carl Zuckmayer und Gerd Fuchs.
In: Stuttgarter Arbeiten zur Germanistik, Nr. 423. Hans-Dieter
Heinz, Stuttgart 2004 [2005], S. 179–197
- Michaela Krützen: „Gruppe
1: Positiv“ Carl Zuckmayers Beurteilungen über Hans Albers und Heinz
Rühmann. In: Zuckmayer-Jahrbuch, Band 5, 2002, S. 179–227
- Brigitte Marschall: Carl
Zuckmayer. In: Andreas Kotte (Hrsg.): Theaterlexikon der Schweiz.
Band 3, Chronos, Zürich 2005, ISBN 3-0340-0715-9, S. 2157 f.
- Gunther Nickel,
Ulrike Weiß: Carl Zuckmayer 1896–1977. Deutsche
Schillergesellschaft, Marbach a. N. 1996
- Gunther Nickel: Zuckmayer
und Brecht. In: Jahrbuch der Deutschen Schillergesellschaft,
Jg. 41, 1997, S. 428–459
- Gunther Nickel: Carl
Zuckmayer und seine Verleger von 1920 bis zur Rückkehr aus dem Exil.
In: Buchhandelsgeschichte. Aufsätze, Rezensionen und Berichte zur
Geschichte des Buchwesens 1998/2, S. B84–B91. Nachdruck in: Zuckmayer-Jahrbuch,
Band 3, 2000, S. 361–376
- Christian Strasser: Carl
Zuckmayer. Deutsche Künstler im Salzburger Exil 1933–1938, Wien, Köln,
Weimar 1996
- Gunther Nickel,
Erwin Rotermund, Hans Wagener: Zuckmayer-Jahrbuch Bd. 1–4,
St. Ingbert: Röhrig Universitätsverlag 1998–2001, Band. 5 ff.
Wallstein, Göttingen 2002 ff.
- Michael
Kohlhäufl: Zuckmayer, Carl. In: Biographisch-Bibliographisches
Kirchenlexikon (BBKL). Band 17, Bautz, Herzberg 2000, ISBN
3-88309-080-8, Sp. 1590–1598.
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