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dem ehemaligen Milchhof der Stadt Arnstadt.
(siehe auch eigene Website sowie Wikipedia- Eintrag)
Quenselstraße 16 in 99310 Arnstadt
01749518751
Über 20. 000 Bücher auf Lager. Alle Wissensgebiete, Belletristik der gesamten Literaturgeschichte. Des Weiteren Zeitschriften, Landkarten, Kalender, Sammelmappen, Postkarten, Werbung aus Papier usw.
Roman aus den Bergen 1943

Autor: Paul Berglar- Schröer * Titel: Der feuerspeiende Berg Roman Verlag:
"Das Bergland- Buch", Salzburg 1943 380 Seiten, Frontbuchhandelsausgabe für die Wehrmacht, Hartpappe
* Biographie siehe unter den
Fotos
Maße: 19x 12 cm Zustand:
Bindung gut, Seiten sauber, Einband bestoßen, Buchrücken defekt, Rückdeckel fleckig 

Paul Berglar- Schröer
(Pseudonym: Paul
Bergenholt, * 26. Februar 1884 in Rheydt; † 12.
September 1944 in Darmstadt) war
ein deutscher Journalist und Schriftsteller. LebenPaul
Berglar-Schröer begann nach seinem Abitur in Rheydt zunächst ein Studium
bei Eduard Gebhardt an der Kunstakademie Düsseldorf, wechselte
aber nach einem Semester zu einem Studium
der Rechtswissenschaft sowie Literatur, Geschichte und Kunstgeschichte an
die Universitäten Bonn und München. Er schloss dieses Studium
mit dem Referendarexamen ab und war ab 1911
als Journalist und Redakteur
in Kiel, Duisburg, Hannover sowie Chefredakteur
in Kassel und Oldenburg tätig. Die Tätigkeiten wurden
unterbrochen durch den Kriegseinsatz an der Westfront, von der er mit schwerer
Verwundung heimkehrte. 1921 wurde
Berglar-Schröer der Hauptschriftleiter des Darmstädter Täglichen
Anzeigers, der 1922 in der Hessischen Landeszeitung aufging und wo er das
Theater- und Kunstreferat übernahm. Parallel arbeitete er für
die Darmstädter Zeitung. Er wurde 1934 Vorsitzender des
örtlichen Reichsverbandes der Deutschen Presse. Paul
Berglar-Schröer kam in der Brandnacht mit der Zerstörung Darmstadts am 11.
September 1944 in seinem Wohnhaus ums Leben. Sein Sohn war
der Arzt und Historiker sowie Publizist Peter Berglar (1919–1989). WirkenBerglar-Schröer
veröffentlichte ab Mitte der
Zwanzigerjahre Romane und Erzählungen mit völkischer Tendenz.
Während der Zeit des Nationalsozialismus verfasste er
als freier Schriftsteller Schriften im Sinn des Regimes: Das 1935
erschienene Buch "Der heilige Antimarx" trägt den Untertitel
"Roman aus den Tagen des Kampfes"; drei Bücher erschienen während des
Zweiten Weltkriegs als Feldpostausgabe, waren also staatlich
subventionierter Lesestoff für die Angehörigen der Wehrmacht; der Roman Der
feuerspeiende Berg wurde ins Archiv des apabiz e.V. (antifaschistisches
Pressearchiv und Bildungszentrum Berlin e.V.) aufgenommen. Nach Ende des
Zweiten Weltkrieges wurde seine Schrift Der heilige Antimarx (Kulturpolitischer
Verlag; Berlin, Leipzig, München 1935) in der Sowjetischen
Besatzungszone auf die Liste der auszusondernden
Literatur gesetzt. In der Deutschen Demokratischen
Republik folgte auf diese Liste noch sein Der Mann aus dem
Saetersdal (Enßlin & Laiblin, Reutlingen 1937). Gemäß einer
weiteren Liste sollten seine Schriften insgesamt ausgesondert
werden. Keiner seiner Texte erfuhr nach 1945 eine Neuauflage. Schriften·
Um den Heimathof. Barel i.O. 1926. ·
Bergbauern. Graz 1931. ·
Bauern in Not. Graz 1933. ·
Es ging um die Äcker. Breslau 1933. ·
Die Reise nach Wesel. Breslau 1933. ·
Der heilige Antimarx. Berlin 1935. ·
Frigge. Salzburg 1936. ·
Die Nagelschmiede. Saarlautern 1936. ·
Der Weg der Maria Erdhalter. Reutlingen 1936. ·
Der Mann aus dem Saetersdal. Reutlingen 1937. ·
Peter Uhlein. Reutlingen 1937. ·
Die Befreiten. Reutlingen 1938. ·
Eid bleibt Eid. Salzburg 1938. ·
Es geht alles seinen Gang. Salzburg 1939. ·
Jonna und Johannes. Salzburg 1940. ·
Der feuerspeiende Berg. Volksverband der Bücherfreunde.
Wegweiser-Verlag, Berlin 1941, DNB 578856573.
(2. Band der 23. (Allgemeinen) Jahresreihe)
·
Der Opferweg. Dresden 1943.
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