Von allein wird man eine Nagelpilzinfektion leider nicht los, aber Wirkstoffe wie Amorolfin stellen bei einer Infektion ohne Befall der Nagelwurzel eine vielversprechende, einfach anwendbare und kostengünstige Therapieoption dar.
Dabei wird der wirkstoffhaltige Lack auf die betroffenen Nägel aufgetragen und unterstützt die Bekämpfung der hartnäckigen Erreger direkt am Ort der Infektion. Die gute Nachricht dabei: Nach Applikation des medizinischen Nagellacks kann durchaus ein kosmetischer Nagellack aufgetragen werden!
Nagelpilzinfektionen: häufig & hartnäckig
In Schwimmbad und Sauna sind sie häufig anzutreffen: Die Erreger von Nagelpilzinfektionen, meist Fadenpilze (Dermatophyten), aber auch Hefe- oder Schimmelpilze. Sie alle schätzen generell eine feucht-warme Umgebung – kommen dann noch gewisse Begleitumstände hinzu, finden die Erreger ideale Bedingungen, sich langfristig einzunisten. Begünstigt werden kann das Entstehen einer Nagelpilzinfektion etwa durch ein geschwächtes Immunsystem, eine verminderte Durchblutung durch Arterienverkalkung oder durch Stoffwechselerkrankungen, wie beispielsweise Diabetes. Und leider bemerkt man die ungebetenen Gäste erst dann, wenn sie für Verfärbungen, Verdickungen oder Brüchigkeit der Nägel gesorgt haben.
Behandlung mit Amorolfin Dexcel®: einfach & effektiv
Ist eine Nagelpilzinfektion (Onychomykose) erkannt, sollte man am besten umgehend mit einer Behandlung beginnen. Medizinische Nagellacke mit dem antimykotisch wirkenden Wirkstoff Amorolfin haben sich seit rund dreißig Jahren dafür bewährt. Denn die einmal wöchentliche Anwendung ist einfach – allerdings benötigt ein zufriedenstellender Erfolg auch eine gewisse Konsequenz: Damit der Nagel schließlich gesund nachwachsen kann, muss der Nagellack regelmäßig aufgetragen werden. Auf die Verwendung von kosmetischem Nagellack muss während der Behandlung mit Amorolfin Dexcel® nicht verzichtet werden.
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