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Original Autogramm Bernhard Paul Roncalli /// Autograph signiert signed signee

Paul, Bernhard :

Original Autogramm Bernhard Paul Roncalli /// Autograph signiert signed signee


Ticket

Sprache: Deutsch

Bestell-Nr: 338769

Bemerkungen: Eintrittskarte von Bernhard Paul mit blauem Kuli signiert, umseitig Notiz von dritter Hand /// Autogramm Autograph signiert signed signee Bernhard Paul (* 20. Mai 1947 in Lilienfeld) ist ein österreichischer Zirkusdirektor, Regisseur, Clown und Mitbegründer des Circus Roncalli. Bernhard Paul ist der Urenkel von Josef Weyl, der Textdichter von Johann Strauss war (u. a. Donauwalzer, Wein, Weib und Gesang). Paul wurde 1947 als Sohn einer Handwerkerfamilie geboren und wuchs in Wilhelmsburg in Niederösterreich auf. Nach Volks- und Hauptschule begann er mit dem Ziel des Einstiegs in die Baufirma eines kinderlosen Onkels ein Hoch- und Tiefbau-Studium.[1] Da seine Begabungen nicht in diesem Fach lagen, wechselte er auf die Höhere Graphische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt (auch bekannt als ?Graphische?) in Wien. Seine Mitschüler waren die Freunde Josef Bramer, Manfred Deix und Gottfried Helnwein. 1966 wurde Paul kurzzeitig Mitglied von Scientology, wovon er sich später distanziert hat;[2] es wurden ihm wiederholt dafür Vorwürfe gemacht.[3][4] Er wurde Art Director des österreichischen Nachrichtenmagazins profil und arbeitete danach bei einer internationalen Werbeagentur.[5] Circus Roncalli Paul wollte bereits als kleiner Junge zum Zirkus.[6] Nach mehreren erfolgreichen Berufsjahren verwirklichte er 1975 seinen Traum und gründete gemeinsam mit André Heller den Circus Roncalli. Unter dem Programmtitel Die größte Poesie des Universums - Zirkus als Gesamtkunstwerk entwickelten sie eine neue Art von Zirkusprogramm. Doch schon nach wenigen Wochen stritten sich Heller und Paul über Bühnenbilder und Dompteurnummern.[7] Schließlich verließ Heller das gemeinsame Unternehmen und nahm dabei 42 Artisten mit sich. Paul improvisierte mit Studenten und Ersatz-Artisten. Das letzte Gastspiel mit reduziertem Programm fand bei den Wiener Festwochen 1977 statt, dabei trat auch die Kelly Family auf.[7] Heller gab das Zirkusprojekt erst nach einem mehrjährigen Rechtsstreit auf[8] und ließ Paul mit hohen Schulden zurück.[9] Paul gab nicht auf und bereitete ab 1978 eine Neugründung des Zirkus in der Kölner Südstadt vor. Der Schweizer Kabarettist Emil Steinberger, der 1977 neun Monate lang beim Circus Knie gastiert hatte, unterstützte Paul mit einem Darlehen und half ihm bei der Regie.[10] Nach der Premiere am 4. Juni 1980 in Köln trat er selbst oft in der Manege auf und verkörperte die Clownsfigur des dummen Augusts als ?Zippo?. Nach einer Annäherung, bei der Heller ?die Größe [hatte], seine Schuld zuzugeben?,[8] kam es 1992 wieder zu einer Zusammenarbeit mit der Wiedereröffnung des Berliner Varieté-Theaters Wintergarten. /// Standort Wimregal GAD-20.127

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