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Predator - Upgrade (Blu-ray)



Reboot des erfolgreichen Action-Franchises um den außerirdischen Großwildjäger. Die Neuinterpretation des Horror-Klassikers


In Shane Blacks explosiver Neuauflage der Predator-Reihe beginnt die ultimative Jagd, von den äußersten Ecken des Universums bis in die verschlafenen Straßen der Vororte.

Die gefährlichsten Jäger des Universums sind zurück und durch ein genetisches DNA-Upgrade einer anderen Spezies noch stärker, klüger und tödlicher als je zuvor. Jetzt kehren sie auf die Erde zurück und eine Handvoll zusammengewürfelter Ex-Soldaten und eine Wissenschaftlerin werden zur letzten Hoffnung der Menschheit im Kampf ums Überleben gegen den übermächtigen Feind.


Blu-ray Disc 

USA, 2018

FSK ab 16 freigegeben

Erscheinungstermin: 3.8.2020

Genre: Action, Science Fiction

Spieldauer: 107 Min.

Regie: Shane Black

Darsteller: Boyd Holbrook, Trevante Rhodes, Olivia Munn, Jacob Tremblay, Sterling K. Brown, Keegan-Michael Key, Yvonne Strahovski, Alfie Allen

Filmmusik: Henry Jackman

Originaltitel: The Predator (2018)

Sprache: Deutsch, Englisch

Tonformat: DTS-HD 5.1

Bild: Widescreen

Untertitel: Deutsch, Englisch

Specials: Entfallene Szenen - Traeger trifft McKenna, Lynch auf Einkaufstour, Inspektion des Hauses, verpatzte Szenen mit Nettles; Hinter den Kulissen mit Regisseur Shane Black; Die Evolution des Predators; Das Einsatzteam; Ein Rückblick auf die Predator-Filme; Bildergalerie



Die Predatoren sind genetisch und technologisch hochgezüchtete Jäger aus dem All, die von Planet zu Planet reisen, um sich auf diesem jeweils mit dem stärksten Einheimischen im Duell zu messen (im „Predator“-Original von 1987 war das der von Arnold Schwarzenegger verkörperte Major Dutch Schaefer). Dieses Mal bekommen es der Sniper Quinn McKenna (Boyd Holbrook) und sein Team ungeplant mit einem Predator zu tun, als dieser plötzlich ganz in der Nähe ihres Einsatzortes mit seinem Raumschiff abstürzt. Zwar gelingt es Quinn, das Alien unschädlich zu machen und zudem einige von dessen Ausrüstungsgegenständen an seinen Sohn Rory (Jacob Tremblay) zu verschicken, aber anschließend wird er in eine Einrichtung für psychisch auffällige Veteranen gesteckt. So soll er unschädlich gemacht werden, denn die Bevölkerung weiß schließlich immer noch nicht, dass immer mal wieder Predatoren auf unserem Planeten vorbeischauen.


Allerdings lässt sich ein Predator natürlich nicht so leicht ruhigstellen. Und so bricht der ultimative Jäger aus der militärischen Forschungsstation aus, wo er eigentlich von Wissenschaftlern wie der Biologin Casey Bracket (Olivia Munn) untersucht werden sollte. Weil die anwesenden Wachkräfte viel zu überrascht sind, um angemessen zu reagieren, liegt es anschließend an Quinn und seinen neuen Kameraden, den entlaufenden Predator wieder einzufangen. Allerdings leiden seine neuen Kumpels im Gegensatz zu Quinn allesamt tatsächlich an psychischen Störungen: So haut der nach einem Friendly-Fire-Vorfall traumatisierte Coyle (Keegan-Michael Key) einen schmutzigen Witz nach dem anderen raus, während sein am Tourette-Syndrom leidender bester Kumpel Baxley (Thomas Jane) die ganze Zeit mit Bemerkungen unter der Gürtellinie um sich schmeißt…