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Dosierer für Ameisen- und Essigsäure - 120ml

Mit dem Beginn des Septembers tritt der Kampf gegen die Varroamilbe in seine entscheidende Phase ein. Der letzte Honig des Jahres wird aus den Bienenstöcken geerntet, die Bruträume werden endgültig für die Überwinterung vorbereitet. Dies ist ein guter Zeitpunkt, um die verbleibende Population der Varroamilbe, die das Winterbienenvolk schwächt, endgültig zu bekämpfen. Es lohnt sich auch, entnommene Waben vor dem zerstörerischen Einfluss der Wachsmotte zu schützen.

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Wie verwendet man den Dosierer zur Varroabekämpfung?

Die Anwendung des Dosierers zur Varroabekämpfung sollte Ende Sommer oder Anfang Herbst erfolgen, bei Außentemperaturen unter 23–24 °C. Der Dosierer wird einige Stunden vor dem Einsatz mit 70–80 ml Ameisensäure befüllt und oben auf dem Brutraum platziert, da die Dämpfe schwerer als Luft sind. Die Verdampfungsfläche ist regulierbar und sollte anfangs nur leicht geöffnet werden – mithilfe einer sechsstufigen Skala lässt sich die Dosierung an Temperatur und Volksstärke anpassen.

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Wie verwendet man den Dosierer zum Schutz der Waben vor der Wachsmotte?

Zur Lagerung entnommener Waben sollten diese in Zargen mit geschlossenen Lüftungsstopfen aufgehängt und locker gestapelt werden, um eine gute Zirkulation der Essigsäuredämpfe zu gewährleisten. Der Dosierer wird vollständig geöffnet oben platziert, etwa in einer Abdeckung mit passender Öffnung. Die Säure verhindert die Entwicklung von Wachsmotten, solange das Schwämmchen feucht bleibt – daher ist regelmäßiges Nachfüllen nötig. Bei Temperaturen unter 10 °C kann die Anwendung beendet werden.