Gustav Von der Loo (1911/1996) – Originalwerk, Gouache auf Zeichenpapier
„Abstrakte Komposition „- Unten rechts signiert – Datiert 1990
Hinweis: Der Rahmen (virtuell) ist nicht enthalten Im Verkauf können Sie das Werk gerahmt sehen
Abmessungen 45 x 37 cm – Sehr guter Allgemeinzustand – Geschützter Flachversand, sichere Verpackung (Kosten in den Versandkosten enthalten) – Sammelversand für die gleichen Formate
Gustav Fr. Von der Loo, geboren 1911 in Antwerpen/Belgien, ist seit 1996 auf dem Salettes-Friedhof in der Drôme begraben.
Schüler des Malers Marten Von der Loo, seines Vaters und seines Onkels, des Bildhauers Floris de Cuijper.
Parallel dazu studierte er Musik: Preisträger des Königlichen Musikkonservatoriums in Brüssel, außerdem war er ein Musiker (Solobratschist) von internationalem Rang.
Dies erklärt zweifellos seine Kunst der Transparenz, Harmonie von Formen und Farben. In einem poetischen Raum schwebend, gleiten die Formen übereinander und schaffen Öffnungen für das Auge und den Geist.
In anderen Gemälden, monumental, ca. Loo geht über diese Fließfähigkeit hinaus, um Formen zu fixieren, die den Wert skulpturaler Embleme haben. Dort vereint er Urkraft durch die Robustheit des Volumens und Zartheit durch das Bad, in dem diese Kompositionen ruhen.
Alle seine Bilder erscheinen als unterschiedliche Aspekte derselben Welt. Diese Welt ist die des natürlichen Lichts, um ein Objekt, eine Form herum. Er ist der Maler des molekularen Abgrunds, in dem Geist und Materie eins sind und in Kraft vereint sind.
Ein belgischer Kunstkritiker schrieb zu Recht, dass es „dem sensibilisierten Licht zu verdanken ist, dass dieses Gemälde in den Bereich der flämischen Fantasie gelangt“.
V. Loo hat diesen Gemälden keine Titel gegeben, um jeden Zusammenhang mit bestimmten Bildern zu vermeiden.
Die Signatur v. Loo XI weist darauf hin, dass v. der Loo der elfte Maler seiner Familie ist.
Ausstellungen in Hannover, Wien, Stuttgart, Gent, Veurne, Bad Homburg, Antwerpen, Genf, Le Poët-Laval, Laethem, Lyon, Lingen, Vittel.