Bergblütenhonig - Exzellente Vielfalt
In unberührten Bergregionen, wo sich einzigartige Wildlandschaften
mit artenreicher Flora finden lassen soweit das Auge reicht, sammeln die
fleißigen Bienen Nektar und Pollen für den Premium HONEYPUR Bergblütenhonig.
Die prächtigen Weiden bieten den Bienen ein großes Angebot an verschiedensten
Blüten und nur die Bienen allein entscheiden welchen schmackhaften Nektar sie
für ihren wertvollen Honig ernten. Mal sind es mehr, mal weniger verschiedene
Blütensorten im Blütenhonig enthalten. Das macht den Blütenhonig zu etwas ganz
Besonderem und diese natürliche Auslese durch die Honigbiene schmeckt man in
jedem einzelnen Glas. Die feinen Noten der Calendula, der Himbeere, oder vom
Lavendel aber auch ganz viele andere Blüten sind jedoch charakteristisch und
ergeben den eleganten und fein-blumigen Geschmack nach Bergblüten und
Bergkräutern. Der intensive Duft einer Sommerweide mit einem Hauch holziger
Note macht diesen Honig zu jedermanns Liebling. Der HONEYPUR Bergblütenhonig
ist vielseitig verwendbar und passt hervorragend zum:
Müsli oder Toast
Pfannkuchen
Joghurt oder Quark
Obstsalat
u.v.m.
Unsere Imker verstehen ihr Handwerk
Bei der Reifung des Honigs sinkt der Wasseranteil von ca.
80% auf maximal 18% und nur dann ist der Honig auch wirklich reif und kann
geerntet werden - ohne erhitzen und ohne schleudern! Nur so behält der Premium
HONEYPUR Bergblüten-Honig seine exzellente Qualität und alle wertvollen
Nährstoffe. Damit dieser allerdings schön cremig ins Glas kommt, wird er
lediglich schonend gerührt. Dieser Prozess bricht die Zuckerkristalle auf und
macht den Blütenhonig streichfähig.
Süß und lecker
Vom Nektar einer Blüte bis zum Honig im Mund liegt ein sehr
langer Prozess. Doch genau dieser lange Prozess ist notwendig und macht den
Honig so wertvoll. Nachdem die Arbeiterinnen-Biene den Nektar aus der Blüte in
ihrem Honigmagen gesammelt hat, übergibt sie diesen an die
"Bau-Biene". Bei dieser Übergabe kommen immer wieder körpereigene
Stoffe der Biene hinzu, welche den Nektar und später den Honig anreichern.