Seltene und eindrucksvolle Puttenbrosche von KARL ROTHMÜLLER München mit plastisch ausgearbeitetem Engelskopf in hochwertiger Silberausführung.
Außergewöhnliche Brosche des Münchner Künstlers und Goldschmieds Karl Rothmüller, entstanden um 1895 im Übergang von der Neorenaissance zum frühen Jugendstil. Das kunstvoll gestaltete Schmuckstück zeigt einen fein modellierten Putten- bzw. Engelskopf mit floralem Haarschmuck vor durchbrochen gearbeitetem Hintergrund. Die plastische Ausführung und die qualitätvolle Gestaltung verleihen der Brosche eine außergewöhnliche Präsenz.
Rückseitig signiert „K.R.“ sowie mit „Muster / Schutz“. Die Brosche besteht aus Silber mit teilvergoldeten Elementen.
Breite: 37 mm
Höhe: 33,5 mm
Tiefe: ca. 14 mm
Gewicht: 14,38 g
Altersgemäß sehr guter Zustand, die untere Anhängeröse ist leer und der eingesetzte Puttenkopf weist minimales Spiel auf, für die Details betrachten Sie bitte die Fotos, diese sind ein wesentlicher Bestandteil der Artikelbeschreibung.
Es handelt sich hier um ein Sammlerstück aus einem Nachlass. Für weitere interessante Objekte beachten Sie bitte auch meine anderen Angebote; ein Kombiversand ist selbstverständlich möglich.
Rare and impressive putto brooch by KARL ROTHMÜLLER of Munich featuring a finely sculpted angelic head in high-quality silver.
An exceptional brooch by the Munich artist and goldsmith Karl Rothmüller, created around 1895 during the transition from Neo-Renaissance to early Art Nouveau. The artistically designed piece features a finely modelled putto or angel head with floral adornments set against an openwork background. The highly sculptural execution and quality craftsmanship give the brooch an outstanding visual presence.
Signed "K.R." and "Muster / Schutz" on the reverse. The brooch is made of silver with partially gilt elements.
Width: 37 mm
Height: 33.5 mm
Depth: approx. 14 mm
Weight: 14.38 g
Very good age-related condition, the lower suspension loop is empty and the inserted putto head has minimal movement. Please refer to the photographs for details, as they form an essential part of the description.