Hier handelt es um eine gut erhaltene originale Playboy-Ausgabe 1965-03

Mit würziger Jennifer Jackson (36-23’’-36’’) als Playmate, fotografiert von Pompeo Posar.…

Cover: Vargas-Girl

Fotoreportage: Achtseitige Bilderserie über die Schauspielerin Carol Lynley...

Dreiseitige Reportage zur Entstehung des Films Fanny Hill unter Regie von Russ Meyer...

„The Eye“ von Vladimir Nabokov...

Playboy Podiumsdiskussion: mit Steve Allen, Terry Southern, Norman Podhoretz und Jean Shepherd...

...und....und....und.......Es gibt genau so reich zu lesen, wie zu schauen.

Das Heft ist in einem sehr guten Zustand für das Alter. Es gibt allgemeine Lagerspuren und fast kaum Eselörchen, Centerfeld ist original eingeheftet. Schauen Sie die Fotos an.

Versandkosten 2,50 EUR

Beim Kauf von mehreren Heften finde ich eine günstigste Kombisendung.

Langsam trenne ich mich von meiner Playboy-Sammlung. Falls Sie weitere Hefte suchen (egal aus welchem Land, da ich eine große internationale Playboy-Sammlung habe), fragen Sie mich an. Ich prüfe, ob die bei mir noch zu haben sind und gebe Ihnen Bescheid.

Viel Spaß beim Bieten.

P.S. (nur weil es sein muss): nach geltendem E.U. Recht weise ich Sie darauf hin, dass ich Privatverkäufer bin und deshalb keinerlei Gewährleistung / Garantie auf Erhaltungszustand des Artikels geben kann und auch keine Rücknahme / Umtausch bei den Auktionen einräumen kann.

Die Hefte von Playboy sind keine Pornographie!!!

Der Begriff der „Pornografie“

Zentraler Gegenstand der Vorschriften der §§ 184 ff. StGB ist der Begriff der „Pornografie“. Dabei

ist zu beachten, dass nicht jede Nacktaufnahme9 oder jede Darstellung sexueller Handlungen

zu einem pornografischen Inhalt führt. Vielmehr ist eine Darstellung nur dann pornografisch,

wenn sie unter Ausklammerung sonstiger menschlicher Bezüge sexuelle Vorgänge in grob aufdringlicher

Weise in den Vordergrund rückt, in ihrer Gesamttendenz ausschließlich oder überwiegend

auf sexuelle Stimulation angelegt ist und dabei die im Einklang mit allgemeinen gesellschaftlichen

Wertevorstellungen gezogenen Grenzen eindeutig überschreitet10. Hierbei kommt es

unter Zugrundelegung einer normativen Betrachtung – unabhängig von der Intention des Verfassers

– auf die objektive Gesamttendenz der Schrift an11. Bei Büchern oder Filmen genügt es daher

nicht, dass nur einzelne Teile der Schrift als pornografisch zu qualifizieren sind.