Den SP 5700 habe ich 2005 als Vorführgerät erworben. Originalrechung über 2490 € vorhanden. Er wurde moderat und umsichtig (in einem Nichtraucherhaushalt ohne Tiere) für Kinoabende verwendet und steht seit Umrüstung auf HD/3D überwiegend ungenutzt. Man sieht auf dem Bild, die aktuellen Lampenstunden. Es handelt sich um die erste (origninale) Lampe. Das heißt, der Beamer hat auch insgesamt nur ca. 2600 Betriebsstunden.
Obwohl er als 16:9-Gerät nur über 720 "echte" Zeilen verfügt, kann er (Nachtrag zum HDMI-Anschluss: Über den DVI-D-Anschluss lässt sich HDMI passiv, also mit einem geeigneten Kabel adaptieren) auch Full-HD Material verarbeiten bis 1080i (siehe Anlagen mit technischen Informationen) und sehr glaubwürdig darstellen. Das Gerät zeigt beim Start die Meldung "Lampe tauschen" (preiswert im Projektorzubehör zu beschaffen), allerdings wurde sie stets im ECO-Modus betrieben. Sie funktioniert und flackert nicht. Für bewegte Bilder in PAL-Auflösung ist dieser Beamer sicher noch ein interessantes Gerät (vielleicht auch für notalgische Gamer, die heute noch nach alten hochwertigen Röhren-TVs suchen, Heimkinoeinsteiger,...), ich fand ihn auch bei schnellen Szenen seinerzeit sehr übereugend.
Im Lieferumfang enthaltene Eigenbauten: lackierter Deckenhalter aus Sperrholz und den SCART/ RGB/ Composite-Adapter
Weiter Besonderheiten: echtes Lensshift für eine flexible Installation und eine hochwertige Zeiss-Optik
Auch ohne HDMI verfügt er eine breite Palette unterschiedlicher und vielfältig adaptierbarer Anschlüsse, darunter auch DVI.
Das Gerät ist im Netz sehr gut dokumentiert.