Ein fesselnder Folk-Horror-Roman über tödliche Rivalitäten und uralte Magie.
Leseprobe auf Verlagswebseite verfügbar.
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Kein Zuhause kann ein Paradies sein, wenn nebenan der Teufel wohnt.
Das Geld ist knapp und das neue Haus eine einzige Baustelle. Tief im ländlichen Südwesten Englands, mit einem uralten Wald am Ende des Gartens, sind Tom und seine Familie meilenweit von allem und jedem entfernt. Seine Frau Fiona war von Anfang an dagegen, das heruntergekommene Anwesen zu ersteigern - zumal der Vorbesitzer Selbstmord begangen hat und niemand weiß, warum.
Nur wenige Tage nach ihrem Einzug kommt es zum Streit mit dem älteren Ehepaar von nebenan. Toms Träume von einem glücklichen Neuanfang werden zunehmend von Schikanen und Belästigungen bedroht.
Isoliert und gepeinigt, läuft Tom Gefahr, sein Zuhause, seine Lieben und seinen Verstand zu verlieren. Denn nur ein Wahnsinniger käme auf die Idee, dass die Sonderlinge hinter der Hecke übernatürliche Kräfte haben könnten. Eine bösartige Magie, älter als der unheimliche Wald und das seltsame Hügelgrab darin. Ein geheiligtes Reich, aus dem seine Nachbarn, so fürchtet er, eine schreckliche Macht schöpfen.
SFX:
»Nevill hat einige der spannendsten und furchterregendsten Horrorgeschichten geschrieben, die ich seit Jahren gelesen habe.«
The Guardian:
»Adam Nevill versteht es meisterhaft, Albträume real werden zu lassen.«
The Toronto Star:
»Cunning Folk geht von der
ersten Seite an unter die Haut, die Geschichte ist durchdrungen von
bissigem Humor und grotesk treffenden Bildern von Enge, Frustration und
übernatürlicher Macht.«
Horror Bound:
»Dies ist eine rasante
Horror-Lektüre, perfekt für langjährige Fans von Adam Nevill. Aber
gleichzeitig eine großartige Einführung in die Art von Büchern, die er
normalerweise schreibt. Die Geschichte bekommt von mir eine solide 5 von
5 Punkten.«
Gingernuts of Horror:
»Nach dieser Lektüre wirst
du mit anderen (und misstrauischen) Blicken über den Gartenzaun schauen —
man weiß ja nie, ob die Nachbarn vielleicht ›Cunning Folk‹ sind.«
Read by Dusk:
»Als die erste Hürde für die
Familie auftaucht, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Die faszinierenden Details in den Szenen mit schwarzer Magie und
übernatürlichen bösen Mächten haben mich gefesselt. Der morbide Humor im
Schreibstil erzeugt ein verstörendes Gefühl, das die Spannung stetig
steigert. Die klaustrophobischen Ängste, die Anspannung und die
Verzweiflung der Charaktere wirken absolut real. Niemand ist sicher, und
niemand wird verschohnt. Es ist die Studie eines Mannes, der in den
Wahnsinn abgleitet, aber auch ein Zeugnis der Liebe eines Vaters.«
Dark Musings:
»Grotesken sind Adams Metier, und die Erscheinungen in Cunning Folk sind eine schöne Ergänzung seiner monströsen Menagerie.«
The Eloquent Page:
»Ich denke, man kann mit Fug
und Recht behaupten, dass der Großteil des Horrors in Cunning Folk
psychologischer Natur ist. Nevill seziert gekonnt Toms zunehmend
fragilen Geisteszustand. Dennoch gibt es auch einige angemessen
viszerale Momente für diejenigen, die ihre Action etwas blutiger mögen.«
Kendall Reviews:
»Pures Grauen und
100-prozentiger Folk-Horror, der den einfachen Akt des Hauskaufs einer
Familie aufgreift und jedes bisschen Glück und Sonnenschein schnell auf
den Kopf stellt.«
Marc's Books:
»Diese eine Szene fühlte sich an
wie ein Schlag auf die Psyche. Es ist kein plötzlicher Schock oder nur
um des Effekts willen. Es ist ein Schock, der sorgfältig geplant und auf
den hingearbeitet wurde. Von diesem Punkt an ist es fast unmöglich, das
Buch aus der Hand zu legen.«
Simon Avery:
»Die Existenzängste eines Mannes der
Arbeiterklasse und die Angst, dass seine Familie auseinanderbrechen und
ihr etwas zustoßen könnte, treiben den Protagonisten durch Cunning
Folk. Mehr möchte ich nicht verraten, aber ich bin mir ziemlich sicher,
dass Sie, wie ich, das Buch am Ende schweißgebadet in den Händen halten
werden. Viel mehr kann man nicht verlangen.«
Michael Marshall Smith, NYT-Bestsellerautor:
»Einer der subtilsten und kraftvollsten Autoren düsterer Romane - eine einzigartige Erzählstimme.«