Leseprobe auf Verlagswebseite verfügbar.
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Vier Jahre nach Don't Fear the Reaper möchte Jade Daniels sich ein neues Leben aufbauen und kehrt nach Proofrock, Idaho, zurück - nur um festzustellen, dass die Lake Witch auf sie wartet.
Jahre der Selbstaufopferung im Gefängnis sind vergangen, seit Jade die Schuld auf sich nahm, um ihre Freundin Letha und deren Familie vor einer Anklage zu schützen.
Doch nichts ist mehr, wie es war, als sie nach Proofrock zurückkehrt
und auf zahlreiche ungelöste Probleme stößt: von Serienmörder-Kultisten
bis hin zu den Reichen, die die Authentizität des amerikanischen Westens
zu kaufen versuchen.
Und dann gibt es noch eine Sache, der sich
niemand getraut entgegenzutreten. Der Fluch der Seehexe wartet auf Jade …
und es ist Zeit für das letzte Gefecht.
Stephen Graham Jones präsentiert in diesem New York Times-Bestseller das atemberaubende Finale seiner epischen, weltweit gelobten Horror-Trilogie über generationsübergreifende Traumata. Traumata sowohl indigener Einwohner als auch der städtischen Bevölkerung, tief verwurzelt in den Bergen Idahos. Die Geschichte des amerikanischen Westens - geschrieben mit Blut.
Library Journal, Starred Review:
»Der perfekte
Abschluss einer Trilogie über Geister und Monster, irdische und
übernatürliche, und über Geheimnisse, die endlich enthüllt werden. Eine
meisterhaft erzählte Geschichte, aber vor allem eine Geschichte, die
einem Final Girl alle Ehre macht ... Jones hat der Welt ein Geschenk
gemacht, eine epische Geschichte für die Ewigkeit, sowohl ein blutiger,
hochoktaniger Slasher als auch eine offene, zum Nachdenken anregende
Kritik an den Vereinigten Staaten von gestern und heute.«
Paste Magazine:
»Eine konsequent feministische Neuinterpretation des Final Girl-Konzepts.«
Publishers Weekly, Starred Review:
»Ungeheuer unterhaltsam … ein würdiger Abschluss einer Trilogie, die den Horizont des zeitgenössischen Horrors erweitert hat.«
Grimdark Magazine:
»Jones lässt das Schreiben einer Horrortrilogie so einfach aussehen, wie es bisher nur wenige Autoren geschafft haben.«
Reactor Magazine:
»Das literarische Pendant zu
einem Live-Konzertmitschnitt, das sich zudem als herrlich barock erweist
und das Kunststück vollbringt, der Vergangenheit des Horrorgenres einen
Spiegel vorzuhalten, während es sich gleichzeitig liest wie kaum etwas
zuvor.«
Grady Hendrix, New York Times-Bestsellerautor von The Final Girl Support Group:
»Stephens Schreibstil ist eine Kettensäge.«
Book Riot:
»Stephen Graham Jones weiß, wie man
Horror mit literarischer Belletristik verschmiltz und Themen wie
Kolonialismus und Rassismus mit indigenen Erfahrungen verbindet. Er wird
nicht umsonst als der Jordan Peele der Horrorliteratur bezeichnet.«
Tommy Orange, Pulitzerpreis-Finalist:
»Einer unserer talentiertesten lebenden Schriftsteller.«
Tananarive Due (National Book Award-Gewinner):
»Ein literarischer Meister!«