Angeboten wird ein kolorierter Holzschnitt von Irene Hein

TITEL: „Malven“ [so unten links betitelt]

TECHNIK: kolorierter Holzschnitt auf Velinpapier

JAHR: undatiert

GRÖßE: 27,9 x 18,5 cm (Blatt) bzw. 21 x 12 cm (Druck)

SIGNATUR: unten rechts signiert „Irene Hein“

AUFLAGE: ohne Angaben

ZUSTAND: in den seitlichen Randbereichen technikbedingt sehr leicht wellig; sehr leicht nachgedunkelt; verso leicht farbfleckig

PROVENIENZ: unten links gewidmet „Malven für Beate [?]“

 

 

Zu Irene Hein (27.09.1923 Königsberg - 2003):
(Gebrauchs-)Grafikerin, Illustratorin.
Tochter des Schriftstellers Alfred Hein (1894-1945).
1940-43 Studium an der Kunstgewerbeschule Burg Giebichstein (bei Herbert Post).
Bis 1944 als grafische Zeichnerin in Halle tätig.
1945-50 tätig als freischaffende Illustratorin, u. a. Arbeiten für den Verlag Paul Säuberlich.
1948-50 Gastschülerin von Charles Crodel (Burg Giebichenstein).
Ab 1950 wissenschaftliche Grafikerin an der Martin-Luther-Universität Halle und an der Akademie der Wissenschaften der DDR.
Zuletzt freischaffende Künstlerin. Dabei illustrierte sie vor allem Bücher zu Blumen, Gärten, Gemüse.

Mitgliedschaften: Verband Bildender Künstler der DDR

Ausstellungen: 1960: Berlin, Pavillon der Kunst („Frauenschaffen und Frauengestalten in der bildenden Kunst. 50 Jahre Internationaler Frauentag“); 1974 und 1979: Halle/Saale, Bezirkskunstausstellungen; 1979: Berlin, Ausstellungszentrum am Fernsehturm („Buchillustrationen in der DDR. 1949 – 1979“)