|
|
Perfomer/
Interpret: |
Rundfunk-Sinfonie-Orchester Leipzig Dirigent: Adolf Fritz Guhl
|
|
Title/Titel: |
Titelfolge
LP 1 – A-Seite:
Deutsche Sinfonie für Soli, Sprechstimmen, Chor und Orchester
1. Praeludium
O Deutschland, bleiche Mutter
Text: Bertolt Brecht
2. An die Kämpfer in den Konzentrationslagern
Kaum Erreichbare ihr, in den Lagern begraben
Text: Bertolt Brecht
3. Etüde für Orchester
Allegro energico
4. Erinnerung
Zu Potsdam unter den Eichen
Text: Bertolt Brecht
5. Sonnenburg
Es steht in Sonnenburg ein deutsches Lager
Text: Bertolt Brecht
6. Etüde für Orchester: Intermezzo
Allegretto ma non troppo
LP 1 – B-Seite:
7. Begräbnis des Hetzers im Zinksarg
Hier, in diesem Zink liegt ein toter Mensch
Text: Bertolt Brecht
8. Bauernkantate
A Mißernte
Wenn Gott sich nicht um den Regen kümmert
Text: anonym
B Sicherheit
Während des ganzen Lebens
Text: anonym
C Flüstergespräche (Melodram)
Wenn sie wenigstens den Prozeß den Verhafteten machen würden
Text: anonym
D Bauernliedchen
Bauer, steh auf
Text: Bertolt Brecht nach Julius Bittner
LP 2 – A-Seite:
9. Arbeiterkantate
(Das Lied vom Klassenfeind) Als ich klein war, ging ich zur Schule
Text: Bertolt Brecht
10. Allegro für Orchester
11. Epilog
Seht, unsre Söhne, taub und blutbefleckt
Text: Bertolt Brecht
Elisabeth Breul, Sopran
Hermann Hähnel, Bariton
Fred Teschler, Baß
Ekkehard Schall, Sprecher
Hilmar Thate, Sprecher
Rundfunkchor Leipzig
Rundfunk-Sinfonie-Orchester Leipzig
Dirigent: Adolf Fritz Guhl
Aufgenommen am 26. 6. 1964
LP 2 – B-Seite:
Fünf Orchesterstücke
1. Andante
2. Allegro
3. Kleine Passacaglia
4. Presto
5. Finale — Improvisation
Rundfunk-Sinfonie-Orchester Leipzig
Dirigent: Walter Goehr
Aufgenommen am 28. 3. 1958
Kleine Sinfonie op. 29
1. Thema mit Variationen
2. Allegro assai
3. Invention
4. Allegro
Berliner Rundfunk-Sinfonie-Orchester
Dirigent: Rolf Kleinert
Aufgenommen am 31. 10. 1961
|
|
Format/Info: |
2LP, 12“ inch, FOC, PROMO
Das Blut der besten
Söhne
Frankfurter Allgemeine
Zeitung
von Harald Budweg,
06.10.2008
Hanns Eislers
"Deutsche Sinfonie" in Mainz
"Ein
deutsches Requiem" von Johannes Brahms - der Titel verweist darauf, dass
der Komponist den lateinischen Text der katholischen Totenmesse zugunsten einer
eigenen, deutschsprachigen Bibel-Textsammlung ersetzt. Brahms' Werk könnte auch
"Ein Menschen-Requiem" heißen, denn der Mensch mit all seinem Hoffen
und Bangen steht im Mittelpunkt, weniger ein strafender Gott. Austragungsort
irgendwelcher gesellschaftspolitischer Ideologien jedenfalls ist Brahms'
"Deutsches Requiem" gewiss nicht. Anders verhält es sich mit Hans
Pfitzners Kantate "Von deutscher Seele": Der Komponist taucht in den
zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts in die romantische Gedankenwelt
Eichendorffs ein und verhält sich dazu retrospektiv, wenn nicht reaktionär.
Dennoch tat der Dirigent Ingo Metzmacher in Berlin recht daran, durch seinen
Einsatz für dieses Werk die Qualität der Musik vor dem Hintergrund einer
fragwürdigen Geisteshaltung zu retten. Ob seine Aufführung allerdings partout
hat auf den Tag der Deutschen Einheit terminiert werden müssen, steht auf einem
anderen Blatt. Ebenfalls am Nationalfeiertag ist in Mainz jetzt ein Zeichen
ganz anderer Art gesetzt worden: In der dortigen Christuskirche haben sich der
Bachchor Mainz, die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, der Dirigent
Ralf Otto und drei hochkarätige Vokalsolisten der Deutschen Sinfonie op. 50 von
Hanns Eisler angenommen. Der Komponist, der schon 1933 emigrieren musste, hat
das ambitionierte, 65 Minuten dauernde Werk für Soli, Chor und Orchester
überwiegend in den späten dreißiger Jahren komponiert. Er hatte es zunächst
"Konzentrationslager-Sinfonie" nennen wollen, den Themenkreis dann
aber doch erweitert. Generell galt "deutsch" in Amerika zu dieser
Zeit als Schimpfwort, so dass der gewollt diskreditierende Charakter auch ohne
weitere Zusätze deutlich wurde. Um Eislers "Deutsche Sinfonie" wird
seit Jahren ein großer Bogen gemacht. Sie wurde zwar 1959 endlich in Ost-Berlin
uraufgeführt, doch selbst in der DDR mochte man das Stück nicht, weil der
düsteren Sicht auf den Faschismus keinerlei Hoffnungsschimmer auf ein
"besseres Deutschland" gewährt wird, was jeglicher Propaganda der
dortigen Staatsideologie widersprach: Mit den Worten "O Deutschland,
bleiche Mutter! Wie bist du besudelt mit dem Blut deiner besten Söhne" beginnt
die Sinfonie. "Seht unsre Söhne, taub und blutbefleckt" heißt es im
Epilog: keine Hoffnung, nirgends. Eisler, der neben Texten von Brecht auch
eigene (nach Ignazio Silone) verwendet hat, belässt es nicht bei Kapitalismus-
und Faschismuskritik. Sein Werk scheint am aktuellsten dort, wo jene vergiftete
Geisteshaltung Einzelner, die sich auf Kosten anderer Vorteile zu verschaffen
suchen, anschaulich wird. Zur Mainzer Aufführung hat der ehemalige hr-Musikchef
Leo Karl Gerhartz zudem eine Sammlung kommentierender und erklärender
Zeitzeugenberichte beigesteuert, die - rezitiert von Stephan Bootz - das Werk
zu abendfüllender Länge weiteten. Die eigentlichen Gesangstexte wurden von
Gerhild Romberger, Klaus Häger (anstelle des angekündigten Yorck Felix Speer)
und Peter Lika eindringlich wiedergegeben. Eislers Musik, die Schönbergs
Dodekaphonie in sehr eigentümlicher Weise mit seinem eigenen Songstil
verbindet, wurde von der bestens disponierten Deutschen Staatsphilharmonie
Rheinland-Pfalz und dem optimal vorbereiteten Bachchor Mainz unter Ralf Ottos
umsichtiger Leitung zu wahrhaft großer Wirkung gebracht. Minutenlange absolute
Stille am Ende der beeindruckenden Aufführung zeugte von allgemeiner
Ergriffenheit. Den zahlreichen Unterstützern dieser Produktion gebührt Dank,
besonders der Stadt Mainz, denn als Vorabbeitrag zählt die Sinfonie zu einer
Ausstellung "Entartete Musik", die am 17. Oktober dort im Rathaus
eröffnet wird.
Musik
klagt Kriege an
Mainzer Rheinzeitung
von Andreas Hauff,
06.10.2008
Beeindruckendes
Erlebnis:
Hanns Eislers "Deutsche Sinfonie" zum Tag der Deutschen Einheit
Vom Titel
her passt die "Deutsche Sinfonie" zum Tag der Deutschen Einheit, auch
wenn es sich eher um eine Kantate handelt. Dass sie von Hanns Eisler
(1898-1962), dem Komponisten der DDR-Nationalhymne, stammt, muss nicht stören.
18 Jahre nach der Wiedervereinigung sind die ideologischen Grabenkämpfe (wie
einst in Mainz um Anna Seghers) Vergangenheit. Und dass Eisler und seine Musik
von den Nationalsozialisten verfolgt und diffamiert wurden, macht das Konzert
von Bachchor und Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz in der Christuskirche zum
geeigneten Auftakt für die kritische Präsentation der Nazi-Ausstellung
"Entartete Kunst" (ab 17. Oktober im Rathaus). Eisler begann im Exil
die Komposition in Gedanken an die Gefangenen in deutschen
Konzentrationslagern. Nach dem Krieg weitete er die Perspektive aus: Der
eindringliche, nachkomponierte Epilog bezieht auch deutsche Soldaten ein. So
kann man die "Deutsche Sinfonie", wie Reinhard Bertram, Vorsitzender
des Bach-Vereins, zur Begrüßung sagte, als grundsätzliche "Anklage gegen
Hass und Gewalt, Unterdrückung und Verfolgung" verstehen. Die von Stephan
Bootz verlesenen Zwischentexte von Leo Karl Gerhartz unterstrichen diese
Perspektive. Eisler war freilich auch Marxist, und in den vertonten Texten
steht das Wort "Klassenkampf". Die Arbeiterbewegung aber, für die der
Komponist schrieb, gibt es nicht mehr, und der muntere Klang der kämpferischen
Schalmeienkapellen, den die Holzbläser zitieren, ist verstummt. Damit geht auch
der utopische Gehalt verloren, der sich hinter den schlagwortartigen Parolen
verbirgt. Die Musik wirkt hoffnungsloser, als sie gemeint war, und gibt diesem
3. Oktober ein dunkles Gesicht. Gründliche Probenarbeit und intensive
Klangentfaltung rundeten sich in der Christuskirche zum beeindruckenden
Erlebnis, an dem die Solisten Gerhild Romberger (Mezzosopran), Klaus Häger
(Tenor) und Peter Lika (Bass) großen Anteil hatten. Dennoch hätte Eisler sich
die Gesangspartien wohl nüchterner, den Chor zupackender und den Orchesterpart
durchsichtiger gewünscht - und Wert auf das Zitat der Arbeiterhymne "Die
Internationale" gelegt. Heute fällt dieser Zugriff schwer, zumal es keine
Aufführungstradition gibt. Am spannendsten wurde der Abend dort, wo man Doppelbödigkeit
spürte: In den "Flüstergesprächen", deren Anklage sich nicht nur auf
das Nazi-Regime, sondern auch auf die stalinistische Sowjetunion und auf die
gern humanitär begründeten Kriege in Jugoslawien, Irak und Afghanistan beziehen
lässt. Oder an den eigenartigen Stellen, die wie Mahler klingen, als ob Eisler
einem verlorenen Idyll nachträumte. So nahm der Hörer Fragen mit - und außerdem
Respekt vor dem Mut der Ausführenden, sich an dieses schwierige Werk zu wagen.
Kolossalwerk
der Trauer und Anklage
Allgemeine Zeitung Mainz
Von Siegfried Kienzle,
06.10.2008
Bachchor
interpretiert Eislers Deutsche Sinfonie
Allzu
lang stand Hanns Eisler (1898-1962) bei uns im Abseits. War er doch Kommunist
und Komponist der DDR-Nationalhymne "Auferstanden aus Ruinen". So
blieb er nur präsent mit der Bühnenmusik zu einigen Brecht-Stücken und als
Namensgeber der Berliner Musikhochschule. Kein besseres Datum als den 3.
Oktober, gesamtdeutscher Feiertag, konnte es geben, um Eisler mit seiner
Deutschen Sinfonie op.50 heimzuholen ins musikalische Bewusstsein. Der Bachchor
Mainz hat der Deutschen Sinfonie, die zunächst
"Konzentrationslager-Sinfonie" heißen sollte, bereits 1992 in der
Alten Oper Frankfurt unter Michael Gielen zu einer denkwürdigen Aufführung
verholfen. Und so war der Chor auch diesmal unter Ralf Otto in der
Christuskirche der bestmögliche Interpret für dieses über einstündige
Kolossalwerk der Trauer und Anklage. Zwischen 1935 und 1937 in der Emigration
in Los Angeles entstanden, aber erst 1959 in der Ostberliner Lindenoper
uraufgeführt, sucht das Werk in seinen elf Teilen den Mittelweg zwischen
Sinfonie, Oratorium, Kantate und Melodram - und erfordert neben Chor und
Orchester noch Sprecher und drei Gesangssolisten. Den Großteil der Texte hat
Eisler Gedichten seines Freundes Bertolt Brecht entnommen. Der Bachchor
bewältigte bravourös die vielfältige Ausdrucksskala von Sprechgesang,
Flüsterton, Aufschrei bis zum gewaltigen Ausbruch. Vom Vorspruch "O
Deutschland, bleiche Mutter! Wie bist du besudelt mit dem Blut deiner besten
Söhne" über die "Bauernkantate" und das "Lied vom
Klassenfeind" bis zum erschütternden Epilog "Seht unsre Söhne, taub
und blutbefleckt" hatte das beklemmende Intensität. Markant traf der
Bariton Klaus Häger den Tonfall in der "Arbeiterkantate" und in
"Zu Potsdam unter den Eichen". Besonders wandlungsfähig erwies sich
der Bass Peter Lika, ob er nun donnernd das Kampflied anstimmte "Bauer,
steh auf" oder im Flüsterton wispernd verbotene Nachrichten weitergab.
Gerhild Romberger fiel mit ihrem wunderbar kantablen Mezzoton stilistisch aus
dem Rahmen. Problematisch blieb die Erweiterung der Sinfonie durch
zwischengeschaltete Textzutaten. Leo Karl Gerhartz versuchte mit historischen
Zeugnissen, mit Erinnerungen an politisch Verfolgte wie Erich Mühsam und Ludwig
Börne die von Eisler gewählten Brecht-Gedichte perspektivisch zu erweitern.
Damit wurde die Geschlossenheit der Komposition infrage gestellt. Was ein
politisches Gesamtkunstwerk sein wollte, kam trotz der markanten
Sprecherleistung von Stephan Bootz über ein gesprochenes Programmheft kaum
hinaus. Der dumpfe Marschtritt im "Präludium", die zarten
kontrapunktischen Gesten in der Orchester-Etüde, die scharfgezackte
Aggressivität im "Allegro energico", wo Eisler an seinen Lehrer Arnold
Schönberg anknüpft - all das machte Otto mit der Deutschen Staatsphilharmonie
Rheinland-Pfalz zum Gegenpol der Vokalteile. Zum Schluss ergriffene Stille -
dann donnernder Applaus.
|
|
Label: |
ETERNA
|
|
Catalog No./Kta. Nr.: |
885061-062
|
|
Label Colour/Farbe: |
Weiss
|
|
Pressing/Pressung: |
GER (ex DDR)
|
|
Published/Veröffentlicht: |
1974
|
|
Genre: |
Klassik & Oper
|
|
Style: |
Simphonisch, Chor, Zeitgenössiche Musik |
|
Condition/Zustand*: |
Cover: NM-
|
Platte(n): NM-
|
|
* Hinweis zur persönlichen Einschätzung des Zustands
Ich sehe mir die Platten nicht unter einer "starken Lichtquelle" an, sondern nur bei normalem Tageslicht. Auch lege ich nicht jede Platte auf. Alle werden nach dem besten optischen Eindruck, mithilfe nachfolgender Tabelle bewertet. |
|
GRADING SYSTEM
Bewertungstabelle/Qualitätsstufen/Zustand von Tonträgern |
|
M |
Mint |
I only use this grade for still sealed records.
Die Platte (das Cover) ist in jeder Beziehung in einem neuwertigen Zustand. Fremdgeräusche sind nicht vorhanden. |
|
NM |
Near Mint |
Record and jacket appears in nearly new condition (my highest grading for unsealed LPs).
Platte und Cover fast wie neu. Platte wenig gespielt. Wenig Gebrauchsspuren, geringfügige Verschlechterung der Tonqualität.
Das Cover ist geringfügig abgenutzt. |
|
EX |
Excellent |
Light signs of usage, some hairlines are possible but barely audible, occasional tics, bright and clean surface.
Standardeinheit für eine sehr gut erhaltene gebrauchte Platte. Die Platte ist gespielt und weist leichte Fremdgeräusche auf. Haarkratzer sind vorhanden, jedoch kaum hörbar. Kleine Kratzer bzw. leichtes Rauschen können vorkommen. Das Cover weist leichte Abnutzungserscheinungen auf, kann kleine Einrisse haben, ist aber noch brauchbar. |
|
VG |
Very Good |
Light audible defects, surface noise possible, details are indicated.
Die Platte ist wiederholt abgespielt worden. Hörbar sind Fremdgeräusche wie leichte Kratzer oder durch wiederholtes Abspielen entstandenes Grundrauschen. Das Cover zeigt deutliche Abnutzungserscheinungen, kleine Risse oder Farbflecken, etc. auf. |
|
+/- |
Plus/Minus |
Will higher or lower the grading.
Die Kürzel + (Plus) oder - (Minus) werden an eine der oben stehenden Qualitätsstufen angehängt, wenn sich die Platte (das Cover) keiner der Qualitätsstufen eindeutig zuordnen lässt. |
|
Evaluation rather than to lower rated high |
|
All records were cleaned if needed on my professional record cleaning machine. |
|
Weitere Beschreibungen für gebräuchliche Abkürzungen
Cover = Plattenhülle
Label = Etikette in der Mitte auf der Platte |
|
FOC |
Foldout Cover |
Diese Platte besitzt ein Klappcover. |
|
CO |
Cut-Out |
Cover entweder mit einem kurzen Schnitt schräg an einer Ecke oder mit einem durchgetanzten Loch versehen. |
|
RI |
Reissue |
Wiederveröffentlichung, Nachpressung. |
|
FLC |
Firmenlochcover |
Die Platte erschien mit einer Standardhülle der Plattenfirma. |
|
LC |
Lochcover |
Neutralcover. Die Single hat kein irgendwie gestaltetes Cover aufzuweisen. |
|
WOC |
Written On Cover |
Cover beschrieben oder bestempelt. |
|
WOL |
Written On Lable |
Label beschrieben oder bestempelt. |
|
Versand Kosten / Shipping costs / Payment instructions |
|
GERMANY: Päckchen versichert: 1 LP bis egal wieviele LP’s Sie ersteigern = 5,00 EURO |
|
EUROPE (European Union): 1 LP (up to 500 gramm) = 7,00 EURO
ca. 2-3 LP (up to 1 kg) = 8,50 EURO
ca. 4-6 LP (up to 2 kg) = 16,50 EURO
ca. 7-15 LP (up to 5 kg) = 17,00 EURO
ca. 16-40 LP (up to 10 kg) = 22 EURO
ca. 40-60 LP (up to 15 kg) = 27 EURO
ca. 60-80 LP (up to 20 kg) = 32 Euro |
|
WORLDWIDE (USA, Japan, South Korea etc.): 1 LP (up to 500 gramm) = 10,50 EURO ca. 2-3 LP (up to 1 kg) = 14,50 EURO ca. 4-6 LP (up to 2kg) = 26,50 EURO ca. 7-15 LP (up to 5 kg) = 38 EURO ca. 16-40 LP (up to 10 kg) = 50 EURO ca. 40-60 LP (up to 15 kg) = 63 EURO ca. 60-80 LP (up to 20 kg) =75 EURO |
|
All shipments are insured. Worldwide shipping will be sent by airmail and normally reach their destination within 14 days.
If you are not sure please ask before bidding. We will send the record(s) right after we recieved the payment.
We ship the items well packed using special cardboard mailers.
PAYMENT: Only by PAYPAL or bank transfer in Euro or US$. Payment must be received within 10 days. |
|