Fritz Silberbauer (1883 - 1974)
Alpine Landschaft mit Lawine
Original Radierung auf Papier
Blattgröße: 40 x 29,7 cm
Plattengröße: 25,2 x 18,5 cm
Rechts unten signiert: Fritz Silberbauer
um 1930
Fritz Silberbauer. geb. 1883 in Leibnitz; gest. 1974
in Graz. Öösterreichischer Maler und Grafiker. Er gilt als Mitinitiator der
1923 gegründeten Grazer Sezession. Er lernte vier Jahre als Lithograf und
arbeitete auch zwei Jahre in dem Beruf. Nebenbei besuchte er die steirische
Kunstschule und war dort Schüler von Alfred Schrötter von Kristelli. 1910 bis
1914 studierte er an der Akademie der bildenden Künste Wien als Meisterschüler
bei Ferdinand Schmutzer. 1923 gründet er zusammen mit Wilhelm Thöny, Alfred Wickenburg,
Hans Wagula, Hans Mauracher und Hans Zotter die Grazer Sezession. Von 1928 bis
1937 unterrichtete er an der Landeskunstschule in Graz Freskomalerei. Von 1938
bis 1945 leitete er die Meisterklasse für Malerei an der Kunstgewerbeschule
Graz und 1942 als Nachfolger Wickenburgs auch die Meisterklasse für
Freskomalerei. Ab den 1930er Jahren wandte sich Silberbauer verstärkt den
Themenkreisen "Traum" und "Unterbewusstsein" zu.
Silberbauer gehörte in den 1920er- und 1930er-Jahren zum geistigen und künstlerischen
Zentrum der Moderne in der Steiermark. Vor allem in seinem grafischen Werk der
1920er-Jahre entwickelte er eine innovative, eigenständige Formensprache.
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