Steinkohlen-Bergwerk Carolus Magnus
Original Kuxschein / Essen , 1. September 1929
Format 31,5 x 24 cm / Lochentwertet
Original Unterschriften : Dr. G. Küchen und Dr. Gust. Stinnes
Randverletzungen oben links im Randweis / Rückseitig drei Indossamente
Der Grubenvorstand 1925: Dr. Gerhard Küchen, Gustav Stinnes, Leo Stinnes, Dr. Edmund Stinnes und Hermann Vorster
Die Zeche Carolus Magnus war ein Bergwerk in Essen-Bergeborbeck.
Gleichfalls können wir Ihnen einen Kuxschein vom 12.10.1938, ausgestellt auf Hanns Heinz Stinnes anbieten - unterzeichnet von Hugo Stinnes jr. und Hannsheinz Stinnes - sep. Angebot
Die Gewerkschaft Carolus Magnus wurde 1841 durch die Familie Stinnes gegründet. Der 1841 niedergebrachte Schurfschacht Lorchen ging 1846 in Förderung, nachdem diverse technische Probleme behoben worden waren. 1852 wurde eine Kokerei in Betrieb genommen, welche erstmals im Ruhrrevier mit sog. Bienenkorböfen ausgestattet wurde (kavernenartige Öfen, in denen der Kokskuchen durchraffinierte, und dann seitlich abgeführt wurde).
Aufgrund von Liquiditätsproblemen verpachtete nun die Familie Stinnes die Zeche zwischen 1854 und 1884 an die Phönix AG. 1864 bis 1868 wurde nun der neue Schacht 1 neben Schacht Lorchen niedergebracht. Dieser übernahm als Maschinenschacht von nun an die Förderung und Seilfahrt für die Zeche. Nach Ablauf des Pachtvertrages nahm die Familie Stinnes die Zeche wieder in Besitz.
Ab 1900 war Hugo Stinnes Vorsitzender des Grubenvorstandes. Während dieses Amtes, das er bis zu seinem Tode 1924 innehielt, wurde die Verknüpfung der Stinnes'schen Bergwerksunternehmen mit benachbarten Industrieunternehmungen vorangetrieben. Ab 1910 belieferte die Kokerei Carolus Magnus die Stadt Essen mit Koksofengas. 1925 bis 1926 wurde auf der Schachtanlage 1/2 noch ein dritter Schacht niedergebracht.
Ab 1936 zeichnete sich jedoch ab, dass die Vorräte in dem räumlich gering ausgedehnten Grubenfeld langsam zur Neige gingen. Angepachtete Feldesteile der benachbarten Zeche König Wilhelm konnten nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Lebensdauer der Zeche nur noch begrenzt war. 1951 wurde die Förderung eingestellt. Schacht 3 wurde verfüllt. 1954 wurde das Grubenfeld sowie die Schächte 1 und 2 an die benachbarte Zeche Wolfsbank abgegeben. Diese baute die Restbestände bis 1962 ab. Quelle : wikipedia
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