Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 2,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Kommunkationswissenschaft und Medienforschung), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Prozess des Erinnerns ist uns allgegenwärtig. Alles, was wir erleben, wird in unserem Gedächtnis gespeichert und lässt uns jederzeit auf unsere Erlebnisse zurückgreifen, so meint man. Doch wenn man genauer hinsieht, stellt man schnell fest,dass unsere Erinnerung wohl doch nicht so gefestigt ist, wie man meistens denkt. Vielen Menschen fällt es schon schwer, sich zu erinnern, was sie vor einigen Tagen gemacht haben, wenn nichts Besonderes passiert ist. Kaum jemand ist in der Lage, darüber Auskunft zu geben, was sich an einem beliebig herausgegriffenen Tag vor längerer Zeit ereignet hat. Aber auch besondere Ereignisse hinterlassen keine bleibenden Erinnerungen. Zuerst verschwimmen die faktischen Umstände, wie Datum, Uhrzeit, oder Wochentag, dann immer weitere Details. Mit der Zeit bleiben nur die zentralen Bestandteile eines Erlebnisses bestehen. Mit etwas Hilfe können wir jedoch unser Gedächtnis auffrischen und ein Erlebnis rekonstruieren.
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