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Neuer taktischer ballistischer Plattenträger / Plate-Carrier

 

inklusive 2 x SK4 ICW - SAPI Platten

( multicurved )

 

Modell : K 19

 

( Für Platten bis:

B x H  - 25 cm x 30 cm )

 

Größe  :  uni ... universell auf div. Größen einstellbar

Farbe :  schwarz

 



Der Carrierkorpus besteht aus hochwertigem 1000 Denier Cordura .

Er wurde entwickelt, um den Anforderungen in extremen Situationen gerecht zu werden. Mit den Nato-Molle-Schlaufen auf Vorder- und Rückseite bietet er vielfältige Befestigungsmöglichkeiten für zusätzliche Ausrüstung.

( MOLLE / PALS-kompatibel). 

Die Front, das Rückenteil und der Kummerbund sind flächendeckend mit dem Nato-Mollesystem ausgerüstet. 

Am Kummerbund ist auf jeder Seite eine Doppeltasche für Langwaffenmagazine fest angebracht.

Auf der Front ist eine dreifach Aufname für Langwaffenmagazine fest angebracht.

Innen sind praktische Abstandshalter vorhanden. Die gesamte Innenfläche ist mit strapazierfähigem abriebfesten Cordura ausgerüstet. Die Größe der Fadenkettung lässt eine Diffusion von Körperausdünstungen ( Wasserdampf ) zu und trägt somit dazu bei, dass der Plattenträger einen optimalen Tragekomfort gewährleistet.

Der Plattenträger zeichnet sich durch seine Modularität aus. .

Der Plattenträger passt zu den gängigsten Plattentypen: 

E-Cut (SAPI/ESAPI) und Swimmer Cut oder Shooter Cut.

Ein Rescue-Griff hinten unterstützt in Notsituationen.

Die Schultergurte sind gut gepolstert.

 

Der Carrier ist mit einem sehr effektiven Schnellabwurfsystem 

( Quick Release System ) ausgestattet .

Das Quick Release System ist nicht nur für den Träger vorteilhaft, sondern auch für medizinische Kräfte bei einer Notversorgung.

 




 

Für Bodyguards, Polizei, Security, Soldaten, Paintballer , Reporter &

ALLE Personen die gefährdet sind....

 



   

Gefahrenpotenzial für Polizei und Sicherheitskräfte

Dass ein Tragen von Schutzwesten Sinn macht, legen neben den Ereignissen im Jahr 2000, in dem mit 8 erschossenen und erstochenen Polizeibeamten ein neuer Höchststand seit 1975 zu verzeichnen ist, die folgenden Fakten nahe. Zur groben Einschätzung der Möglichkeit als Polizist beschossen zu werden, können u.a. Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik dienen. Sie zeigt, dass 1999 in der Bundesrepublik Deutschland 12.448 Fälle bekannt wurden, in denen mit einer Schusswaffe gedroht wurde. In 6.844 erfassten Fällen wurde sogar geschossen. In über der Hälfte der Fälle richtete sich dabei der Schuss gegen Menschen. In einer Studie konnte festgestellt werden, dass in 1.514 analysierten Fällen von Widerstandshandlungen gegen Vollstreckungsbeamte für das Jahr 1997 in Baden-Württemberg überwiegend Polizisten des Streifendienstes (79%) aber auch Kriminalpolizei, Bereitschaftspolizei und andere Dienstbereiche gefährlichen Tathandlungen ausgesetzt waren. Während zwar überwiegend körperliche Angriffe wie Schlagen und Treten stattfanden, wurde aber auch geschossen und mit Stichwaffen gestochen. In 1,3% der analysierten Fälle führte der Täter eine Schusswaffe mit sich. Dabei wurde geschlussfolgert, dass es sich beim Delikt „Widerstand“ im Regelfall um ein Spontandelikt handelt. Fast die Hälfte der betroffenen Polizisten gaben an, in dieser Situation nicht, ungenügend oder nur teilweise informiert gewesen zu sein. Für 71 Befragte sei durch das plötzliche Auftreten der Einsatzsituation eine Informierung überhaupt nicht möglich gewesen. Entsprechend kann hier vermutet werden, dass Maßnahmen der vorbereitenden Eigensicherung wie z.B. unmittelbare Absprache oder Anlegen der Schutzweste - wenn diese nicht schon getragen wurde - aus Zeitnot ebenso entfallen mussten. Auf Ähnliches weisen auch die Tötungen von Polizisten im Jahr 2000 hin. Hier zeigte sich, dass verlaufslose Schießereien stattfanden, d.h. Feuergefechte unmittelbar bei Kontakt mit dem Tätern begannen. Die Schießerei entwickelte sich also nicht in Folge einer eskalierenden Interaktion, sondern begann spontan. Weiterhin fanden sich Fälle, bei denen Polizisten nicht mit einer tödlichen Gefahr rechnen (siehe Ermordung eines Beamten bei einer Radarkontrolle).

Notwendigkeit des Tragens von Schutzwesten

Verbindet man die Möglichkeit eines Polizisten beschossen zu werden mit der Schutzwirkung einer ballistischen Weste, ergibt sich schnell - auch nach überwiegender Expertenmeinung - die Sinnhaftigkeit des Einsatzes dieser Schutzausrüstung. So verwundert es nicht, dass neben Presse und Gewerkschaft auch Fachleute und Experten auf Grund von Untersuchungen zum Schluss kommen, dass Schutzwesten einzusetzen sind. Ein Anlegen der Schutzweste im sog. Bedarfsfall, geht davon aus, dass die Notwendigkeit dieses Körperschutzmittels in einer konkreten Situation erkennbar ist. Wie aber viele Fälle zeigen, entwickelt sich Gewalt gegen Polizeibeamte nicht unbedingt langfristig absehbar, sondern teilweise über nur kurze Verläufe oder sogar spontan. Damit ist der Bedarfsfall – ist man bestrebt sicher zu urteilen - nur als „potenziell immer“ zu interpretieren. 

Tragen von Schutzausrüstung

Von US-amerikanischen Polizisten wird behauptet, dass nur ca. 1/4 derjenigen, die über eine Schutzweste verfügen, diese auch ständig im Dienst trägt. Die Nichtnutzung von Schutzausrüstung ist dabei jedoch kein polizeispezifisches Problem. Vielmehr ist Gebrauch von Schutzmitteln in der "Psychologie der Arbeitssicherheit" schon lange ein verbreitetes Thema. Es ist bekannt, dass die Verringerung der Gefährdung einer Person durch den Einsatz von Schutzausrüstung abhängig davon ist, ob diese akzeptiert wird. Die Person selbst entscheidet, ob sie die Maßnahme einsetzt. In industriellen Bereichen wird deshalb festgestellt, dass nur selten die Schutzwirkung unzureichend ist, vielmehr eine mangelnde Tragequote das eigentliche Sicherheitsproblem darstellt. Der Gebrauch und die Akzeptanz von Schutzmitteln scheint dabei in hohem Maße von folgenden Faktoren abhängig zu sein:

Wahrnehmung von Gefahren
Wissen um Gefahren
Einstellung gegenüber Gefahren
Risikobereitschaft
Tragebequemlichkeit und -komfort
optischen Gestaltung
Wissen um die Funktionalität der Schutzausrüstung,
Sicherheitskultur (u.a. im Sinne einer kollektiven Trageverbreitung)
Vorschriftensituation
Verfügbarkeit und täglicher Aufwand
 

 

 

 

 

Ich versende meine Ware immer schnell an den Kunden, wie Sie meinen Bewertungen entnehmen können .

 

 

Aus haftungsrechtlichen Gründen ( insbesondere was die Halteleistung bei Nahbeschuss angeht),wird die hier beschriebene Schutzweste als DEKO-Ware verkauft

 

 



                     !!!   Versandkostenfrei   !!!

                               ( innerhalb von Deutschland )