Die SWAK Zahnbürste:

In arabischen Ländern wird Miswak (salvadora persica L.) seit Jahrtausenden zur Zahnpflege genutzt.

Griff: Biologisch abbaubarer Kunststoff.

Der Griff der SWAK-Zahnbürste besteht aus

einem Kunststoff auf Basis von PLA (Polylactid),

welches GMO-frei aus Zucker hergestellt wird.

Verpackung: Karton, bedruckt (kann als Transportbox benutzt werden)

Wechselkopf:Miswak“-Wurzelholz (salvadora persica L.)

Mit der SWAK Zahnbürste kann man sanft und effektiv jeden Zahn einzeln putzen und kommt dabei auch sehr gut an schwer erreichbare Stellen der Zähne und des Zahnfleisches.

Da die SWAK Zahnbürste auch ohne Wasser und Zahnpasta funktioniert kann Sie auch optimal für den Outdoorbereich (Camping, Wandern, etc.) genutzt werden.

Auch für Erwachsene und Kinder ist die "SWAK" ein idealer Ersatz zur "normalen" Zahnbürste.

Zudem ist die Zahnbürste biologisch abbaubar und vermeidet damit Plastikmüll.


Die SWAK Wechselköpfe (Köpflis):

Gebrauchsfertige Austauschbürsten für die SWAK Zahnbürsten.

Die Köpfe sollten regelmäßig gewechselt werden (alle 4-8 Wochen oder bei Bedarf früher)

Die Köpfe bestehen aus natürlichem Miswak-Wurzelholz.

Länge ca. 1,4 cm

Durchmesser ca. 0,5 cm


Die Miswak-Sticks:

Miswak, auch Siwak genannt, bezeichnet einen Zweig, eine Knospe oder ein Wurzelstück des Zahnbürstenbaumes (Salvadora persica L.), das zur Reinigung der Zähne verwendet wird. Der Miswak ist die traditionelle arabische Form der Zahnbürste.
Bevor es in Mitteleuropa Zahnbürsten zu kaufen gab, wurden auch hier Zweige verschiedener Bäume zur Zahnpflege benutzt. Weit verbreitet war Eichen- und Weidenholz.

Der Zahnbürstenbaum wächst in den Wüsten Arabiens, Ostafrikas und Vorderasiens und vereinigt die Eigenschaften von Zahnbürste und Zahnpasta. Er enthält von Natur aus zahnschützende und -putzende Stoffe. Es wird für die Zahnreinigung mit dem Miswak kein Wasser benötigt.

Der Miswak wird schon seit dem Altertum zur Zahnreinigung verwendet. Die Verwendung fasrig gekauter Zweige wurde schon im altindischen Gesetzbuch von Manu (ca. 600 v. Chr.) erwähnt und in der berühmten altindischen Sammlung medizinischen Wissens Sushruta (etwa 400 n. Chr.) empfohlen.

In der islamischen Welt spielt der Miswak eine große Rolle, er wird zwar nicht im Koran erwähnt, jedoch soll ihn Mohammed nach der Hadithliteratur regelmäßig verwendet haben. Die in Deutschland erhältlichen Miswaks bestehen aus Wurzelholz und werden meist aus Pakistan importiert.

Zahnpflegende Inhaltsstoffe

Fluorid zahnschmelzhärtend
Silikat sanfter Putzkörper
Vitamin C konservierend
Tannineadstringierend
Saponine schmutzlösend
Flavonoide antibakteriell
Kalium, Calcium remineralisierend

Enthalten sind im Miswak:

- natürliche Fluoride mit nützlicher Wirkung als Strukturelement unseres Skeletts und der Zähne

- Silicium - unersetzlich für die Erhaltung von Bindegewebe, Knorpel, Knochen, Haare, Nägel, Zähne und Calciumsulfat - das ist wichtig beim Aufbau von Knochen und Zähnen.


- Gipskristalle dienen im Miswak als Putzkörperchen. Sie helfen, den fest anhaftenden Schmutz von den Zähnen zu lösen.


- Tannine (Tannine sind verantwortlich für den etwas bitteren Geschmack, wirkt beruhigend auf Schleimhäute, beschleunigen Heilungsprozesse bei Verletzungen und hemmen Entzündungen),

- Saponine, Vitamin C, Flavonoide (stärken das Immunsystem, beugen bestimmten Krebsarten vor, regulieren den Blutdruck und hemmen Entzündungen).


Miswak ist in Bezug auf Hygiene und Putzwirkung wissenschaftlich häufig untersucht und stets bestens bewertet.

Frisches, eingeschweißtes Miswak, enthält Konservierungsstoffe:
Unserem Miswak werden folgende Stoffe zur Erhöhung der Haltbarkeit zugesetzt:
Glycerin E422 (vegan), Sorbitol E420, Kaliumbisulfit E224
Diese Konservierungsstoffe sind auch für Bio-Lebensmittel zugelassen.
Hinweis:
Auf der Packung des Miswak steht, dass "Calcium-Dinatron-EDTA E385" enthalten ist. Das ist seit Januar 2021 nicht mehr der Fall.