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Auf die Nacht folgt der Tag.
Und auf den Tod das Leben.
Emmas Leben ist einfach perfekt. Und seit sie
mit John zusammenwohnt, scheint das Glück
vollkommen. Aber dann passiert ein schrecklicher
Unfall, und plötzlich ist Emma allein.
Als wäre auch sie selbst gestorben, verkriecht
sie sich im Schneckenhaus ihres Schmerzes.
Doch dem sehen Emmas Freunde nicht lange
tatenlos zu. Und irgendwie ist auch John immer
noch für sie da.
Bald wird Emma klar, dass sie von den Menschen,
die sie liebt, gebraucht wird. Dass Sie stark sein
muss, wenn Sie für andere da sein will. Und sie
begreift, dass das Glück ganz nah sein kann, wenn
man meint, es für immer verloren zu haben.
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