Christine Grän: Die Hochstaplerin - Roman. Goldmann-Taschenbuch, 318 Seiten (2001) Zustand: "Sehr gut". Versand als Deutsche Post Büchersendung (500 g)
Felicitas liebt den Luxus, doch sie hat Schulden und wenig Talent zu ehrenwerten Berufen. Was liegt näher, als eine Karriere als Hochstaplerin. In einer auf Lust- und Gewinnmaximierung orientierten Welt ist die Hochstaplerin ein Wesen von großer Anpassungsfähigkeit, das seine Siege genießt, aus Niederlagen lernt und sich an drei Regeln hält:
Regel eins: Armut schändet.
Regel zwei: Geld stinkt nie.
Regel drei: Die Eitelkeit der Männer ist grenzenlos und gewinnbringend.
Das "Journal für die Frau" rezensierte dieses Buch mit den Worten: "Ein literarischer Leckerbissen von erlesener Boshaftigkeit, funkelnder Ironie und abgründiger Tristesse..."
Und in der "Frankfurter Allgemeine Zeitung" stand zu lesen: "Anders als die meisten ihrer Kolleginnen ist Christine Grän ein wirklich böses Mädchen, das verdammt gute Unterhaltungsromane schreibt."