Frühe Grand Tour Skulptur aus Italien, Bronze, ziseliert, patiniert. Darstellung der so genannten Venus Medici nach dem antiken Original in den Uffizien. Darstellung und Qualität der vorliegenden Ausführung deuten auf eine Entstehungszeit im 19. Jahrhundert. Höhe 33cm. Den genauen Zustand entnehmen Sie bitte den Abbildungen. Am rechten Knie befindet sich eine mit Blei aufgefüllte Fehlstelle. Dies unterstreicht jedoch eher die frühe Datierung als das es einen Makel darstellt.
Die Venus Medici ist eine antike Marmorskulptur aus der frühen römischen Kaiserzeit, die stark von griechischen Vorbildern, insbesondere der Aphrodite von Knidos, beeinflusst ist. Diese Statue, die Aphrodite in einer anmutigen Kontraposthaltung darstellt, verkörpert die Ideale griechisch-römischer Schönheit und Eleganz. Sie war zentraler Bestandteil der Sammlung der Medici in Florenz und ist heute ein Höhepunkt der Uffizien, wo sie intensiv kunsthistorisch analysiert wird. Ihre Bedeutung liegt in ihrer Fähigkeit, sowohl die kulturelle Verehrung der Göttin der Liebe als auch die technischen Fertigkeiten antiker Bildhauer zu demonstrieren.
Medici Venus Italy Grand Tour circa 1820, bronze sculpture Classicism
An early Grand Tour sculpture from Italy made of bronze, detailed (chiseled), and patinated. It represents the so-called Medici Venus after the ancient original in the Uffizi Gallery. The depiction and quality of this execution suggest its creation in the early 19th century, around 1820. Height: 33 cm. Please refer to the images for the exact condition. There is a filled defect on the right knee with lead. However, this rather emphasizes the early dating rather than presenting a flaw.
The Medici Venus is an ancient marble sculpture from the early Roman Imperial period, strongly influenced by Greek prototypes, particularly the Aphrodite of Knidos. This statue, portraying Aphrodite in a graceful contraposto pose, embodies the ideals of Greco-Roman beauty and elegance. It was a central piece in the Medici collection in Florence and remains a highlight of the Uffizi Gallery today, where it is extensively analyzed from an art historical perspective. Its significance lies in its ability to showcase both the cultural veneration of the goddess of love and the technical skills of ancient sculptors.

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