Aluminium Ringe aus AlMg3 als präzise gelaserte Zuschnitte für Konstruktionen,
Werkstattprojekte und vielfältige technische Anwendungen.
Die Zuschnitte werden umlaufend lasergeschnitten und besitzen saubere Schnittkanten ?
kein Sägezuschnitt.
| Material | AlMg3 Aluminium |
| Materialstärke | 4 mm |
| Oberfläche | walzblank, einseitig foliert |
| Außendurchmesser | wählbar von Ø 40 mm bis Ø 600 mm |
| Mittelloch | wählbar von Ø 10 mm bis Ø 200 mm |
| Fertigungsverfahren | präziser Laserzuschnitt |
| Schnittqualität | umlaufende Schnittkanten, kein Sägezuschnitt |
| Schnitttoleranz | ca. ± 0,2 mm |
Außen- und Innendurchmesser können bequem über das Auswahlfeld bestimmt werden.
Ideal geeignet für Konstruktionen, Abstandshalter, Abdeckungen, Maschinenbau, Werkstatt- und Heimwerkerprojekte sowie zahlreiche technische Anwendungen.
Das Material kann Lagerspuren sowie Kennzeichnungen vom Walzwerk aufweisen. Dies ist materialtypisch und stellt keinen Reklamationsgrund dar.
Bei der Fertigung von Aluminiumzuschnitten kann es vorkommen, dass sich die Schutzfolie durch die Hitze des Lasers teilweise ablöst. Ebenso kann es produktionstechnisch bedingt sein, dass sogenannte Rückspritzer vom Laser auf die Ablagefläche / nicht folierte Rückseite gelangen.
Die Schnittkanten können zudem leichte, durch Hitze entstandene Verfärbungen aufweisen. Dies ist bei lasergeschnittenen Teilen normal und stellt keinen Reklamationsgrund dar.
Bei der Fertigung von Laserzuschnitten aus Stahl, Edelstahl und Aluminium können produktionsbedingt Bearbeitungs- und Fertigungsspuren entstehen.
Hierzu zählen insbesondere Rückspritzer bzw. Anhaftungen aus dem Laserschneidprozess auf der Unterseite bzw. Ablageseite sowie mögliche Kratzer oder Verfärbungen auf nicht geschützten Oberflächen.
Die Zuschnitte werden nach dem Laserschneiden standardmäßig nicht zusätzlich mechanisch bearbeitet oder entgratet. Daher können an den Schnittkanten leichte Grate, Anhaftungen oder Verfärbungen vorhanden sein.
An den Ein- bzw. Ausfahrpunkten des Lasers können zudem sogenannte Anbindungsnasen bzw. leichte Ansatzstellen an der Schnittkante entstehen.
Diese fertigungs- und materialtypischen Erscheinungen sind produktionsbedingt und stellen keinen Qualitätsmangel dar, sofern sie die bestimmungsgemäße Verwendung des Artikels nicht beeinträchtigen.