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Der Pariser Architekt Rob Mallet-Stevens.
Vierseitiger Originaldruck von 1928. Mit drei Fotoabbildungen, davon eine ganzseitig:
Häuser der Mallet-Stevens-Str.
Blick in die Wohnhalle.
Aus der Mallet-Stevens-Str.
Text von Wolfgang Born.
Journalausschnitt in der Größe 200 x 280 mm.
Mit minimalen Alterungs- und Gebrauchsspuren, sonst sehr guter Zustand.
Hervorragende Bildqualität auf Kunstdruckpapier – extrem selten!!!
100%-Echtheitsgarantie – kein Repro, kein Nachdruck!!! Besichtigung jederzeit möglich.
100% guarantee of authenticity - not a reproduction, not a reprint! Visit any time.
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1928, 20. 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März 1886 in Paris; † 8. Februar 1945 ebenda) war ein avantgardistischer französischer Architekt der späten 1920er und frühen 1930er Jahre. Seine Bauten betonen nachdrücklich das kubistische Formbild. Leben Robert Mallet-Stevens studierte von 1903 bis 1906 an der École Spéciale d’Architecture in Paris. 1912 stellte er seine Arbeiten auf dem Salon d’Automne aus und lernte die Architekten Pierre Chareau (1853–1950) und René Herbst kennen. Im Jahr 1913 plante er ein Villenobjekt für Frau Paquin in Deauville und entwickelte Projekte für Ausstellungen in Grand Lyon, London, Brüssel und San Francisco. Von 1920 bis 1921 gestaltete er die Kulissen für die Filme Jettatura von Pierre-Gilles Veber und Le Secret de Rosette Lambert von Raymond Bernard. Den Auftrag für seinen ersten Bau, die Villa Noailles des Vizegrafen Charles de Noailles in Hyères (Département Var) erhielt Mallet-Stevens 1923. 1924 organisierte er eine Ausstellung der holländischen Künstlergruppe De Stijl. Im darauffolgenden Jahr baute er die Alfa-Romeo-Niederlassung Rue Marbeuf und den Pavillon du Tourisme auf der Exposition internationale des Arts Décoratifs et industriels modernes. Von 1926 bis 1927 wurden die Wohnhäuser an der Rue Mallet-Stevens in Auteuil (Paris) errichtet. Er gründete 1929 die Union des Artistes Modernes. Im selben Jahr stattete er die Wohnung von Tamara de Lempicka in der Rue Méchain aus. Für seinen Freund, den Künstler Louis Barillet baute Mallet-Stevens 1932 dessen Stadthaus am Square de Vergennes in Paris (15. Arrondissement) und für einen Industriellen eine große Villa in Croix. Im Jahre 1930 baute er eine Brennerei in Istanbul, das Café du Brésil am Boulevard Haussmann sowie ein Restaurant im Theater von Grasse (Département Alpes-Maritimes). Mit dem Maler Fernand Léger schuf er 1923 zusammen die Ausstattung zum Film L’inhumane von Marcel L’Herbier. Für die Weltausstellung von 1937 plante er Pavillons, von denen zwei von Robert Delaunay dekoriert wurden. Robert Mallet-Stevens starb am 8. Februar 1945 in Paris und fand seine letzte Ruhestätte auf dem Cimetière de Passy. Bauten Ausstellungspavillons: Ausstellungspavillon an der Weltausstellung in Gent (1913) Ausstellungspavillon in Lyon (1914) Ausstellungspavillon in San Francisco (1915) Pavillon des Transports, Exposition internationale des Arts Décoratifs et industriels modernes, Paris (1925) Pavillon des Tabacs, de l’Hygiène et de la Solidarité für die Pariser Weltausstellung (1937) Alfa-Romeo-Autohaus, Paris (1930) Palais de la Lumière für die Pariser Weltausstellung (1937) Wohnhäuser: Villa Noailles in Hyères, Frankreich (ab 1923) Villa für M. Augier-Prouvost in Ville-d’Avray (1925) Villa für Paul Poiret in Mézy-sur-Seine (1925) Villa Collinet in Boulogne-Billancourt (1926) Villa Cavrois in Croix, 1932 Wohnhäuser der rue Mallet-Stevens in Paris, 16. Arrondissement Filmografie 1920: Le secret de Rosette Lambert 1921: Jettatura 1921: La maison vide 1921: Le jockey disparu 1921: Les trois mousquetaires 1922: Triplepatte 1922: Vingt ans après 1923: Le costaud des Épinettes 1923: Le mauvais garçon 1924: Das Mirakel der Wölfe 1925: La ronde de nuit 1926: Sonja 1928: Le tournoi dans la cité 1928: Princesse Masha Kubismus ist eine Stilrichtung in der Kunstgeschichte. Er entstand aus einer Bewegung der Avantgarde in der Malerei ab 1906 in Frankreich. Seine maßgebenden Gründer sind Pablo Picasso und Georges Braque. Weitere Vertreter sind Juan Gris und die Puteaux-Gruppe, im Besonderen Fernand Léger, Marcel Duchamp und Robert Delaunay, auf den der Orphismus zurückgeht. Vom Frühkubismus ausgehend entstanden der analytische und der synthetische Kubismus. Der Kubismus löste in Frankreich den Fauvismus ab. Eine eigene Theorie oder ein Manifest besaß der Kubismus nicht. Der Kubismus leitete mit dem Fauvismus die Klassische Moderne ein. Zu Beginn des Ersten Weltkriegs im Jahr 1914 begann sich die Bewegung aufzulösen. Aus heutiger Sicht stellt der Kubismus die revolutionärste Neuerung in der Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Der Kubismus schuf eine neue Denkordnung in der Malerei. Die Bibliographie zum Kubismus ist umfangreicher als zu jeder anderen Stilrichtung in der modernen Kunst. Der Einfluss kubistischer Werke auf die nachfolgenden Stilrichtungen war sehr groß.[1] Der Kubismus griff auch auf die Bildhauerei über, so entstand die kubistische Plastik. Weitere Betätigungsfelder fanden die Künstler in der Architektur und der Musik sowie im Film. Begriff und Sichtweise Das Wort Kubismus ist abgeleitet von frz. cube bzw. lat. cubus für Würfel. Charles Morice verwendete den Begriff in einem Artikel vom 16. April 1909 im Mercure de France über Bilder Braques aus dem Salon des Indépendants. Louis Vauxcelles etablierte dann den Begriff cubisme in seinem Bericht über die Arbeiten Braques im Salon von 1909. Von nun an wurden die jüngsten Gemälde Pablo Picassos und Georges Braques der neu geschaffenen Stilrichtung zugeordnet. Nach Angaben von Guillaume Apollinaire hatte zuerst Henri Matisse bei der Betrachtung eines Landschaftsbildes von Braque im Herbst 1908 von „petits cubes“ gesprochen. Der Galerist und Kunsthistoriker Daniel-Henry Kahnweiler schrieb in seinem 1920 erschienenen Buch Der Weg zum Kubismus, man solle den Namen nicht als Programm auffassen, weil man sonst „zu falschen Schlüssen“ gelange. Der Name und die zu Beginn der Bewegung in Frankreich weit verbreitete Bezeichnung als geometrischer Stil erwuchsen aus dem Eindruck der ersten Betrachter, die in den Gemälden geometrische Formen sahen. Die von Picasso und Braque gewünschte Sehvorstellung bestehe jedoch nicht in geometrischen Formen, sondern in der Darstellung der wiedergegebenen Gegenstände und dem Aufbau des Gemäldes. Die frühen Bilder und der Begriff selbst erweckten jedoch den Eindruck, dass sich der Kubismus an der geometrisierenden Abstraktion der Form orientiere. Diese Sichtweise wurde durch die Arbeiten der Puteaux-Gruppe unterstützt. So wurde dem Publikum in der Schrift Du cubisme von Albert Gleizes und Jean Metzinger aus dem Jahr 1912 diese eingängigere Vorstellung dargeboten. Charakterisierung Unabhängig davon, wo man den Ursprung des Kubismus ausmacht, hat Pablo Picasso mit seinem großformatigen Gemälde Les Demoiselles d’Avignon (1906–1907) den Grundstein für das kubistische Denken gelegt. Die Les Demoiselles d’Avignon veränderten Natur und Begriff der Malerei selbst. Zuvor ging es darum, eine Illusion zu schaffen, die die Gegenstände räumlich und plastisch zeigte. Diese Darstellungsweise änderte sich nun. Der Kubismus löste sich von den Fundamenten der bisherigen Malerei. Er kann auf zweierlei Art und Weise gelesen werden: als endgültiger Bruch. Das kubistische Bild möchte nun nicht mehr die (scheinbare) Welt darstellen. Stattdessen geht es in erster Linie darum, den Raum eines Gemäldes formal zu gliedern und die entstehenden Werte- und Kräfteverteilungen miteinander in Einklang zu bringen. oder aber er wird als konzeptioneller Bruch mit den seit der Renaissance vorherrschenden Regeln gesehen: Ausschaltung des traditionellen Chiaroscuro, der Perspektive und des geschickten, handwerklichen Pinselstrichs. Die Entwicklung des Kubismus wird in den kunsthistorischen Rezensionen als das größte Abenteuer der Kunst des 20. Jahrhunderts bezeichnet. Durch die im Kubismus hervortretende dynamische Entwicklung und Verkettung von Einsichten und Entdeckungen schälte sich allmählich eine visuelle Dialektik für die Kunst des 20. Jahrhunderts heraus. Das wichtige Vermächtnis für die nachfolgenden Generationen liegt in der Umsetzung der Definition der Malerei Leonardos als cosa mentale – Angelegenheit des Geistes – in das 20. Jahrhundert. Purismus (Kunstrichtung) Formularende Der Purismus ist eine Stilrichtung der modernen Kunst und Architektur des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1918 mit dem Manifest „Après le cubisme“ von Charles-Edouart Jeanneret (Le Corbusier) und Amédée Ozenfant begründet und zeichnet sich durch klare geometrische Formen, eine beschränkte Farbwahl und eine Auswahl von wenigen Alltagsgegenständen als Bildsujet aus. Ursprung Die Streitschrift Après le Cubisme (Nach dem Kubismus) von 1918, die auch als Manifest des Purismus betrachtet wird, markiert dessen Beginn. In Après le Cubisme kritisieren Le Corbusier und Ozenfant die aktuellen Strömungen des synthetischen und orphischen Kubismus als zu dekorativ und ornamental. Ein revidiertes Manifest des Purismus erschien 1921 unter dem Titel „Purismus“ in der Zeitschrift L’Esprit Nouveau. Eigenschaften des Purismus Die puristische Malerei zeichnet sich durch folgende Eigenschaften aus: strenge, klare Formen simple Alltagsgegenstände als zentrale Bildmotive beschränktes Repertoire von Bildsujets wie z. B. Flaschen, Laborgläser, Weingläser oder eine Gitarre Forderung nach einer Beschränkung der Farbauswahl auf Erdfarben, Ockergelb, Rot, Weiß, Schwarz, und Ultramarinblau, Ablehnung von dynamischen Farben wie Zitronengelb, Orange, helles Kobaltblau, Krapprot oder Smaragdgrün Für die Puristen ist das Stillleben das hauptsächliche Motiv ihrer Bilder. Ziel ist die Enthüllung des geometrischen Aufbaus der Natur durch den Maler. Die Puristen zeigten auch ein großes Interesse an Maschinen und deren Ästhetik. Der Künstler sollte seine Lektion von Maschinen lernen und das Prinzip der maschinellen Wiederholung in der Kunstproduktion anwenden. Auf rationaler Grundlage sollten einfache geometrische Formen mit maschineller Präzision verwendet werden. Die Puristen schätzten den Goldenen Schnitt als ideale Proportion. Rein dekorative Elemente lehnten sie ab. Le Corbusier ließ sich zudem den Modulor, eine an den Goldenen Schnitt angelehnte Proportionslehre, patentieren. Ende des Purismus und Einfluss auf spätere Malerei und Architektur Der Purismus im engeren Sinn endete 1925, als Le Corbusier und Ozenfant ihre Zusammenarbeit beendeten. Von Purismus im weiteren Sinne kann man dagegen erst ab 1930 nicht mehr sprechen, als sich Le Corbusier und Ozenfant ausschließlich anderen Themen und Stilen zuwandten. Auch wenn der Purismus 1930 endgültig als Stilrichtung endete, übte er auch auf spätere Kunstrichtungen seinen Einfluss aus, so z. B. auf die Maler der Pop Art der 1960er, die ihre Inspiration wie die Puristen aus massenproduzierten Alltagsgegenständen zogen. Die Maschinenästhetik der Puristen beeinflusste außerdem die Architektur, speziell die von Le Corbusier, sowie die kommerzielle und angewandte Kunst. Die Zwillinge Jan Martel (* 5. März 1896 in Nantes, Frankreich; † 16. März 1966 in Paris) und Joël Martel (* ebd., † 26. September 1966 in Paris) waren Bildhauer, Designer und Inneneinrichter. Ihr Werk reicht von Skulpturen, Denkmälern und Brunnen im Stil des Art déco oder Kubismus, bis zu Inneneinrichtungen für Villen in den 1920er Jahren. Beide teilten sich ein Atelier und entwarfen ihre Arbeiten gemeinsam. Signiert wurde ebenfalls gemeinsam mit MARTEL. Neben Teilnahmen an Ausstellungen im Salon des Indépendants, im Salon d’Automne und im Salon des Tuileries in Paris, der Exposition internationale des Arts Décoratifs et industriels modernes von 1925 in Paris, entwarfen sie zum Beispiel 1932 ein Denkmal für Claude Debussy. 1924 bis 1926 baute der französische Architekt Robert Mallet-Stevens für die Brüder ein Atelier-Haus (10 Rue Mallet-Stevens, Paris, 16. Arrondissement). Das gemeinsame Atelier befand sich im Parterre. Noch heute befinden sich viele ihrer Arbeiten in der Villa, die an dem jährlichen Tag des offenen Denkmals für Besucher offensteht. Zahlreiche Bronzeplastiken werden noch heute auf Auktionen gehandelt. Jan starb am 16. März 1966 in Paris durch einen Unfall und Joël sechs Monate später am 26. September 1966 ebenda nach einer langen Krankheit. Werke (Auswahl) Buste de Robert Bizot La Belette Nu Ange à la Trompette Le Coq Chantant Moineau, Bec Ouvert Voiture de Course Joueur de Polo «Paris», Saint Christophe Pigeon Mandarin Le Commandant Guilbaut Oiseau Perché Maquette du Grand Miroir Polyédrique Femme à la Rose L'Accordioniste Locomotive en marche, Aluminium auf Holzsockel 1931. Monument au maréchal Leclerc Eine Werkschau Jan et Joël Martel fand in Saint Jean-de-Monts / La Roche-sur-Yon, Frankreich statt. Die Rue Mallet-Stevens ist eine 77 Meter lange und 7 Meter breite Privatstraße in Auteuil, dem südlichsten der vier Quartiers im 16. Arrondissements von Paris. Lage Die Sackgasse beginnt bei Nummer 9 der Rue du Docteur Blanche. Namensursprung Die 1927 offiziell eröffnete Straße ist benannt nach dem Architekten Robert Mallet-Stevens (1886–1945), der sie in den Jahren 1925–1927 konstruierte. – 1987 wurde der Straße eine Briefmarke gewidmet. Geschichte Die 1927 offiziell eröffnete Straße ist benannt nach dem Architekten Robert Mallet-Stevens (1886–1945), der sie in den Jahren 1925–1927 konstruierte und fortan selbst unter Nummer 12 residierte. Unter der benachbarten Nummer 10 befand sich das Atelier-Haus der Bildhauer Jan und Joël Martel (1896–1966). Viele Gebäude der Straße wurden im Jahr 2000 in die Liste der Kulturdenkmäler des 16. Arrondissements aufgenommen.