Deutsch:
Resinbausatz zu einem deutschen Überschalljägerprojekt, der    Lippisch P.13 a Entwurf 1   im Maßstab 1/72 von Bird Models (2018). Der Bausatz besteht aus ca. 8 Resinteilen, 1 Vacuhaube, 1 Foto vom gebauten Modell, sowie einer detailliert beschriebenen deutsch - englischen Montageanweisung. Die Resinteile können Blasen und Angüsse aufweisen, der Anteil ist jedoch gering.
 
Bitte beachten Sie, dass das Artikelbild ein Diorama zeigt. Im Angebot enthalten ist der Resinbausatz, nicht aber das Zubehör bzw. das gebaute Modell.
 

Mit der P.13a näherte sich Alexander Lippisch den Design-Entwürfen der Brüder Horten bezüglich der Bauform an. Auf den Antrieb bezogen, verfolgte er die Idee, Kohlenstaub als Betriebsstoff heranzuziehen. Die drei bekannten Varianten der P.13a zeigen geringfügige Unterschiede in der Auslegung, haben jedoch alle schlitzförmige Austrittsöffnungen für das Staustrahltriebwerk, die mit regulierbaren Klappen ausgestattet werden sollten.

Bei der P.13a/I, sollten die Lufteintrittsöffnungen zu beiden Seiten der zugespitzten Bugsektion liegen, während sie bei Entwurf II und III ringförmig an der Flugzeugnase ausgeformt sein sollten. Bei Entwurf I und III sollte es wesentliche Unterschiede in der internen Auslegung geben: Bei Entwurf I sollte der pulverförmige Staustrahltreibstoff in einem mattenförmigen Tank gelagert werden, während bei Entwurf III (auch zu diesem Entwurf sind eine ganze Anzahl Dokumente erhalten geblieben) die Anordnung in Form eines abgeplatteten Zylinders ausgeformt sein sollte. Konstruktionsmäßig sollte es sich um ein Ganzmetallflugzeug handeln; das Staustrahltriebwerk sollte 60.000 PS leisten, was eine Maximalgeschwindigkeit von Mach 2 ermöglichen sollte. 

 
 

English:

Resin kit of a German supersonic fighter project, the   Lippisch P.13a design 1  scale 1/72 by Bird Models (2018). The kit contains ca. 8 resin parts, one vacumformed canopy, a photo of the built model and an english - german instruction sheet. 

 

Attention: On the article pictures you can see a built model and decoration. Included in this offer is the full resin kit, but no decoration and no built model!

 

With the P.13a, Lippisch approaches the Horten designs in overall configuration. from the powerplant aspect, he introduces the idea of using coal dust as the fuel. The three variants of the P.13a show slight differences from one another, all three having the slot-shaped ramjet exhaust orifice equipped with adjustable flaps. In the P.13a/I, the air intakes were on either side of the pointed nose whereas in the II and III, they were in the shape of a circular opening in the fuselage nose. Significant internal differences existed in the I and II, the former containing the pulverised ramjet fuel in the shape of a mattress whilst in the III, which is also very well documented, it was in the shape of a flattened rotating basket.

Constructionwise, it was to have been an all-metal aircraft, the ramjet estimated to provide 60,000hp that would enable it to be brought to Mach 2.

 
 
 
Hier wird ausschließlich ein ungebauter Resinbausatz ohne Decals verkauft, das gezeigte Modell inkl. der Dekoration dient nur der Veranschaulichung und ist nicht Bestandteil dieses Angebots. Das Copyright sämtlicher Bilder liegt bei mir, Kopieren nur nach ausdrücklicher Rücksprache mit mir. Danke. //
This offer is only an unbuilt resin kit without decals, the built model which is shown on the pictures and the decoration are only for displaying and are not part of this offer.