Der Artikel wird unter Ausschluss jeglicher Sachmängelhaftung verkauft.
Keine Garantie, keine Rücknahme, keine Gewährleistung oder Haftung durch den Verkäufer.
Der angebotene Artikel ist gebraucht (bzw. kann auf Wunsch auch als defekt oder ohne Funktionsgarantie gekennzeichnet werden, falls das zutrifft) und wird ausdrücklich verkauft, wie er ist („gekauft wie gesehen“, § 442 BGB).
Gemäß § 447 BGB geht die Gefahr des zufälligen Untergangs und der Verschlechterung auf den Käufer über, sobald die Ware dem Versandunternehmen übergeben wurde – sofern der Käufer den Versand wünscht.
Die Vorschriften zum Verbrauchsgüterkauf (§§ 474 ff. BGB) finden keine Anwendung, da es sich nicht um einen gewerblichen Verkauf, sondern um den Verkauf einer gebrauchten Sache durch eine Privatperson handelt.
Auch im Sinne der EU-Richtlinie 2019/771 (früher 1999/44/EG) handelt es sich nicht um ein Verbrauchsgütergeschäft zwischen einem Unternehmer und einem Verbraucher.
Eine Haftung für Mängel wird vollständig ausgeschlossen, es sei denn, es liegt vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verhalten, oder ein Schaden an Leben, Körper oder Gesundheit vor (gemäß § 309 Nr. 7 BGB).
Falls der Artikel als defekt, nicht geprüft, Bastlerware oder Ersatzteilspender deklariert ist, bedeutet das, dass keine Funktionsfähigkeit zugesichert wird und der Artikel nur zum Ausschlachten oder zur Ersatzteilgewinnung geeignet ist. Eine Instandsetzung oder Nutzung erfolgt auf eigenes Risiko.