Margot Hielscher und Paul Dahlke in dem Spielfilm „Der Täter ist unter uns“.
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Fotograf : Hans Siegel.
Größe: 298 x 237 mm.
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September 1919 in Berlin; † 20. August 2017 in München) war eine deutsche Schlagersängerin, Schauspielerin und Kostümbildnerin. Leben Die Tochter eines Reisebüro-Inhabers absolvierte zunächst von 1935 bis 1939 eine Ausbildung als Kostümbildnerin und Modedesignerin. Als sie die Textil- und Modeschule Berlin besuchte, kam sie auch mit Film- und Gesangsgrößen jener Zeit in Berührung. Sie wurde zur Fortbildung in Gesang und Schauspielerei ermutigt und ließ sich 1937 bis 1940 bei Albert Florath und Maria Koppenhöfer ausbilden. Ab 1939 arbeitete sie als Kostümbildnerin beim Film. Dabei wurde sie von Theo Mackeben entdeckt, der sie sogleich für den Film engagierte. In dem Streifen Das Herz der Königin spielte sie 1940 ihre erste Rolle neben Zarah Leander. Durch ihre Rollen in verschiedenen Liebeskomödien, bei denen sie auch als Sängerin hervortrat, zählte sie bald zu den beliebtesten Darstellerinnen des deutschen Films während des Zweiten Weltkriegs. Sie unternahm während der Kriegszeit und auch danach mehrfach Tourneen als Sängerin zur Truppenbetreuung. Sie stand 1944 in der Gottbegnadeten-Liste des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda. Nach dem Krieg trat sie als Sängerin vor GIs auf und arbeitete für den Hörfunk. Mit der Kapelle Gene Hammers war sie häufig auf Tournee. In dem von ihr angeregten Film Hallo Fräulein (1949), zu dem sie auch das Co-Drehbuch beisteuerte, fanden sich teilweise ihre Erlebnisse der unmittelbaren Nachkriegszeit wieder. Während der Dreharbeiten lernte sie ihren künftigen Ehemann, den Filmkomponisten Friedrich Meyer, kennen, den sie zehn Jahre später heiratete. 1950 gründete sie mit Kurt Meisel die Filmgesellschaft Hielscher-Meisel-Kollektiv (HMK), die zwei Filme produzierte, sich dann aber auflöste. Fortan hatte die gesangliche Karriere für sie Vorrang, in Filmen trat sie häufig bei Gesangseinlagen auf. In den Jahren 1957 und 1958 vertrat Margot Hielscher die Bundesrepublik beim Grand Prix Eurovision de la Chanson. 1957 belegte sie mit dem Lied Telefon, Telefon den vierten Platz, 1958 mit dem Lied Für zwei Groschen Musik den siebten Platz. Der Musiker und Entertainer Götz Alsmann bezeichnete ihre Stimme später einmal als Mischung aus Jazzgesang und Operettensopran. In den 1960er Jahren moderierte sie im Bayerischen Fernsehen ihre eigene Talkshow Zu Gast bei Margot Hielscher, in der rund 700 Prominente (unter anderem Maurice Chevalier und Romy Schneider) zu Gast waren. Bis in die späten 1980er Jahre hatte sie zahlreiche Auftritte in Fernsehserien wie etwa als Gräfin Louise Gräfin Hayn-Hohenstein in der ZDF-Serie Rivalen der Rennbahn. 1991/92 trat sie in Berlin im Theater des Westens in dem Sondheim-Musical Follies neben Eartha Kitt, Brigitte Mira und Renate Holm auf. Eine ihrer letzten TV-Rollen spielte sie 1994 in der Serie Der Nelkenkönig, danach zog sie sich vom Filmgeschäft zurück. Daneben war sie selbst Gast in vielen großen deutschen Unterhaltungsshows, so unter anderem 1998 bei Boulevard Bio. Von da an war sie vor allem durch Bühnenauftritte präsent, so 2006 in der Philharmonie im Gasteig, 2007 in der Berliner Philharmonie und 2008 in der Komödie im Bayerischen Hof. Insgesamt wirkte Margot Hielscher in 60 Spielfilmen und in etwa 200 Fernseh-Produktionen mit. Darüber hinaus sind über 400 Gesangsaufnahmen von ihr erhalten. Bei der Produktion des im September 2010 veröffentlichten Albums Mezzanotte von Ulrich Tukur war Hielscher seine Duettpartnerin bei dem Lied Hörst du das Meer? Margot Hielscher lebte seit 1942 im Münchner Stadtteil Bogenhausen (Herzogpark). Ab 1953 bis zu ihrem Tode bewohnte sie dort eine als „Gartenhofhaus“ erbaute Villa des Architekten Paul Stohrer. Noch 1941 hatte ein Verehrer, der Schauspieler Fritz Odemar, sein Wohnhaus im westhavelländischen Semlin verkauft, um der jungen Schauspielerin mitten im Krieg einen Pelzmantel zu Füßen legen zu können. Für die 22-Jährige hatte er eine Wohnung in der Hildegardstraße 1 in Berlin angemietet. Hielscher pflegte Bekanntschaften unter anderem zu Erich Kästner, Benny Goodman und Joachim Fuchsberger. 2011 besuchte Götz Alsmann sie und unterhielt sich mit ihr über ihr Leben und Werk. Dieses Gespräch dokumentiert der einstündige Film Herr Alsmann trifft Frau Hielscher von Klaus Michael Heinz, ausgestrahlt im WDR Fernsehen am 1. November 2011. Margot Hielscher starb im August 2017, sechs Wochen vor Vollendung ihres 98. Lebensjahres, in München. An der Trauerfeier am 25. August 2017 auf dem Ostfriedhof nahmen neben der Familie auch Christian Ude, Uschi Glas, Bob Ross, Max Raabe und die Kessler-Zwillinge teil. Ihre letzte Ruhestätte fand Hielscher neben ihrem 1993 verstorbenen Ehemann Friedrich Meyer auf dem Bogenhausener Friedhof. Margot-Hielscher-Preis Im Rahmen des Filmfestes München wurde 2019 erstmals ein mit 10.000 Euro dotierter Margot-Hielscher-Preis vergeben. Hiermit soll eine herausragende nationale oder internationale Künstlerpersönlichkeit geehrt werden, die sich bereits in jungen Jahren durch Vielseitigkeit und Leistungen in verschiedenen kulturellen Disziplinen ausgezeichnet hat. 2019 war der französische Schauspieler und Regisseur Louis Garrel der erste Preisträger. 2021 wurde der Preis Franka Potente zuerkannt. Auszeichnungen 1978 Bundesverdienstkreuz 1. Klasse 1985 Filmband in Gold für langjähriges und hervorragendes Wirken im deutschen Film 2016 Ernennung zum Ehrenmitglied der Europäischen Kulturwerkstatt Berlin – Wien (EKW) Schlager (Auswahl) Ich sage ja (1942) Frauen sind keine Engel (1943) Anette (1951) Frère Jacques (1951) Schau in meine Augen (1952) Das Schwabinglied (1955) Telefon, Telefon (1957) Für zwei Groschen Musik (1958) Außerdem sang sie viele Chansons und Schlager, die andere allerdings vor ihr zuerst herausgebracht hatten. Filmografie als Schauspielerin, wenn nicht anders angegeben: 1939: Paradies der Junggesellen (Kostüme) 1939: Hurra! Ich bin Papa! (Kostüme) 1940: Lauter Liebe (Kostüme) 1940: Kora Terry (Kostüme) 1940: Der Gasmann (Kostüme) 1940: Das Herz der Königin 1941: Auf Wiedersehn, Franziska (auch Kostüme) 1942: Der Hochtourist 1943: Frauen sind keine Engel 1943: Liebespremiere 1943: Das Lied der Nachtigall 1943: Reise in die Vergangenheit 1944: In flagranti 1944: Der Täter ist unter uns 1945: Spuk im Schloß 1945: Dreimal Komödie 1945: Shiva und die Galgenblume 1949: Der blaue Strohhut 1949: Hallo Fräulein! (auch Co-Drehbuch) 1950: Liebe auf Eis (Männer um Angelika) 1951: Dämonische Liebe 1952: Heimweh nach Dir 1952: Des Teufels Erbe (The Devil Makes Three) 1953: Salto Mortale 1953: Die vertagte Hochzeitsnacht 1953: Schlagerparade 1953: Jonny rettet Nebrador 1954: Die Mücke 1954: Das ewige Lied der Liebe 1954: Bei Dir war es immer so schön 1955: Nel gorgo del peccato 1956: Anastasia, die letzte Zarentochter 1957: Hoch droben auf dem Berg 1958: Liebespremiere 1961: Mörderspiel 1962: Das schwarz-weiß-rote Himmelbett 1964: Wälsungenblut 1969: Salto Mortale (Fernsehserie) 1971: Rosy und der Herr aus Bonn 1972: Suchen Sie Dr. Suk! 1973: Frau Wirtins tolle Töchterlein 1974: Dr. med. Mark Wedmann – Detektiv inbegriffen (Serie) 1977: Die Kette (Francis Durbridge Zweiteiler) 1982: Der Zauberberg 1982: Doktor Faustus 1986: Erben und Sterben (Serie Ein Fall für zwei) 1986: My Life for Zarah Leander 1987: Reichshauptstadt privat 1988: Wilder Westen inclusive (Mehrteiler) 1989: Rivalen der Rennbahn (Serie) 1994: Der Nelkenkönig (Serie) Paul Victor Ernst Dahlke (* 12. April 1904 in Groß Streitz bei Köslin, Provinz Pommern; † 23. November 1984 in Salzburg) war ein deutscher Schauspieler und Hörspielsprecher. Leben Der Sohn des Musikpädagogen Ernst Dahlke wuchs in Köslin auf, ging in Stargard zur Schule und besuchte die Oberrealschule in Dortmund, wo er 1922 Abitur machte. Er studierte an der Bergakademie Clausthal und an der Technischen Hochschule Berlin-Charlottenburg. Er besuchte auch Vorlesungen in Germanistik und Theaterwissenschaft und versuchte sich als Maler und Holzbildhauer. Ab 1926 absolvierte Dahlke eine Schauspielausbildung an der Max-Reinhardt-Schauspielschule in Berlin. Ab 1928 folgten Theaterengagements an verschiedenen Berliner Bühnen und in München. Zu seinen zahlreichen Rollen zählten auch die Titelrolle in Carl Zuckmayers Des Teufels General, die Rolle des Professor Higgins in George Bernard Shaws Pygmalion und in Axel von Ambessers Das Abgründige des Herrn Gerstenberg die Titelrolle. Von 1934 bis 1944 gehörte er zum Ensemble des Deutschen Theaters in Berlin. Dahlke stand 1944 in der Gottbegnadeten-Liste des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda. Ab 1934 spielte Dahlke in verschiedenen Filmrollen meist vitale Charaktere mit schlichtem Gemüt. Außerdem war er in vielen Dramenverfilmungen zu sehen, etwa als Ruprecht in Gustav Ucickys Heinrich-von-Kleist-Verfilmung Der zerbrochene Krug sowie in den Erich-Kästner-Verfilmungen von Das fliegende Klassenzimmer und Drei Männer im Schnee. Nach dem Krieg war Dahlke unter anderem von 1946 bis 1953 am Staatsschauspiel München tätig, danach gastierte er an verschiedenen Theatern. Seine Ehefrau Elfe Gerhart-Dahlke, die er 1955 heiratete (es war seine zweite Ehe), war Schauspielerin und Bildhauerin. Einem breiten Publikum wurde Dahlke durch zahlreiche Fernsehrollen wie die des Rheinschiffers Jakob Wilde auf der MS Franziska in der gleichnamigen Serie (1978) bekannt. 1961 sprach er unter der Regie von Heinz-Günter Stamm die Titelrolle in der sechsteiligen Hörspielreihe Maigret und… vom Bayerischen Rundfunk. Als Synchronsprecher lieh er seine Stimme unter anderem Charles Laughton (Unter schwarzer Flagge, Der Fall Paradin) und Vincent Price (Schlüssel zum Himmelreich). Dahlkes Grabstelle befindet sich auf dem Friedhof in Grundlsee (Österreich). Sein schriftlicher Nachlass befindet sich im Archiv der Akademie der Künste in Berlin. Auszeichnungen 1937: Ernennung zum Staatsschauspieler 1966: Pommerscher Kulturpreis 1974: Filmband in Gold für langjähriges und hervorragendes Wirken im deutschen Film 1979: Großes Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland Filmografie (Auswahl) 1934: Liebe, Tod und Teufel 1935: Das Mädchen Johanna 1935: Lady Windermeres Fächer 1936: Verräter 1937: Fridericus 1937: Mein Sohn, der Herr Minister 1937: Patrioten 1937: Daphne und der Diplomat 1937: Der zerbrochene Krug 1938: Urlaub auf Ehrenwort 1938: War es der im 3. Stock? 1938: Capriccio 1938: Verwehte Spuren 1938: Schwarzfahrt ins Glück 1938: Pour le Mérite 1938: Frauen für Golden Hill 1939: Die Hochzeitsreise 1939: Morgen werde ich verhaftet 1939: Es war eine rauschende Ballnacht 1939: Die barmherzige Lüge 1939: Wer küßt Madeleine? 1939: Robert Koch, der Bekämpfer des Todes 1939: Die unheimlichen Wünsche 1939: Kennwort Machin 1939: Befreite Hände 1940: Feinde 1940: Die keusche Geliebte 1940: Das Fräulein von Barnhelm 1940: Friedrich Schiller – Triumph eines Genies 1941: … reitet für Deutschland 1941: Venus vor Gericht 1941: Kameraden 1941: Die Kellnerin Anna 1941: Heimaterde 1942: Geliebte Welt 1942: Dr. Crippen an Bord 1942: Andreas Schlüter 1942: Fünftausend Mark Belohnung 1943: Ich vertraue Dir meine Frau an 1943: Romanze in Moll 1943: Gefährlicher Frühling 1944: Seine beste Rolle 1944: Das war mein Leben 1944: Der Täter ist unter uns 1944: Ich brauche dich 1944: Orient-Express 1945: Ein Mann wie Maximilian 1945: Dreimal Komödie 1947: Und finden dereinst wir uns wieder… 1948: Lang ist der Weg 1948: Menschen in Gottes Hand 1948: Das verlorene Gesicht 1948: Der Apfel ist ab 1948: Die Zeit mit Dir 1948: Frech und verliebt 1949: Das Gesetz der Liebe (Überläufer) 1949: Krach im Hinterhaus 1949: Begegnung mit Werther 1949: Der Posaunist 1949: Die Reise nach Marrakesch 1949: Der Bagnosträfling 1950: Der Fall Rabanser 1950: Der Schatten des Herrn Monitor 1950: Kein Engel ist so rein 1950: Gute Nacht, Mary 1950: Der fallende Stern 1951: Falschmünzer am Werk 1951: Rausch einer Nacht 1952: Lockende Sterne 1952: Liebe im Finanzamt 1952: Der Tag vor der Hochzeit 1953: Einmal kehr’ ich wieder 1953: Vergiß die Liebe nicht 1953: Arlette erobert Paris 1954: … und ewig bleibt die Liebe 1954: Clivia 1954: Die tolle Lola 1954: Drei vom Varieté 1954: Das fliegende Klassenzimmer 1955: Drei Männer im Schnee 1955: Roman einer Siebzehnjährigen 1955: Meine Kinder und ich 1955: Ihr erstes Rendezvous 1956: Frucht ohne Liebe 1956: Stresemann 1956: Die Ehe des Dr. med. Danwitz 1956: Der erste Frühlingstag 1956: Kitty und die große Welt 1956: Made in Germany – Ein Leben für Zeiss 1957: Liebe, wie die Frau sie wünscht 1957: Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull 1957: Das Abgründige in Herrn Gerstenberg (TV) 1957: Anders als du und ich 1957: Heute blau und morgen blau 1958: Alle Sünden dieser Erde 1959: Der Rebell von Samara (Il Vendicatore) 1959: Abschied von den Wolken 1959: Die Wahrheit über Rosemarie 1959: Liebe, Luft und lauter Lügen 1959: Die Nackte und der Satan 1959: Zurück aus dem Weltall 1959: Die feuerrote Baronesse 1959: Drillinge an Bord 1960: Ein Student ging vorbei 1961: Sansibar 1961: Jedermann 1961: Der Fall Winslow (TV) 1961: Deutschland – deine Sternchen 1962: Das Mädchen und der Staatsanwalt 1962: Unsere Jenny (TV) 1962: Affäre Blum (TV) 1963: Die Entscheidung (TV) 1963: Mit besten Empfehlungen 1963: Die schwarze Kobra 1963: Das Haus in Montevideo 1964: Begegnung in Salzburg 1964: Eiche und Angora (TV) 1964: Eines schönen Tages (TV) 1964: Das Geheimnis der chinesischen Nelke 1964: Sie werden sterben, Sire (TV) 1964: Das Kriminalmuseum – Gesucht: Reisebegleiter 1964: Sechs Stunden Angst (TV) 1964: Ein langer Tag (TV) 1965: Pflicht ist Pflicht (TV) 1965: Die fünfte Kolonne – Besuch von drüben 1965: Lage hoffnungslos – aber nicht ernst (Situation Hopeless … But Not Serious) 1965: Die Sommerfrische (TV) 1965: Das Kriminalmuseum – Die Ansichtskarte 1965: Das Geheimnis der drei Dschunken 1965: Der zerbrochene Krug (TV) 1966: Erinnerung an zwei Montage (TV) 1966: Ein unruhiger Tag (TV) 1966: Ernest Barger ist sechzig (TV) 1967: Ein Schlaf Gefangener (TV) 1967: Das Kriminalmuseum – Die Zündschnur 1967: Die Heiden von Kummerow und ihre lustigen Streiche 1967: Der Renegat (TV) 1969: Reise nach Tilsit (TV) 1969: Donnerwetter! Donnerwetter! Bonifatius Kiesewetter 1969: Spion unter der Haube (TV) 1970: Heintje – Einmal wird die Sonne wieder scheinen 1971: Die Sieben Ohrfeigen (TV) 1971: Das Feuerwerk (TV) 1972: Der Illegale (TV-Mehrteiler) 1973: Oh Jonathan – oh Jonathan! 1973: Der Monddiamant (TV-Mehrteiler) 1974: Der Kommissar – Tod eines Landstreichers 1974: Sonderdezernat K1 – Kein Feuer ohne Rauch 1975: Die Stadt im Tal (zweiteiliger Fernsehfilm) 1976: Die Tannerhütte (TV) 1977: Des Doktors Dilemma (TV) 1977: Sonderdezernat K1 – Der Regen bringt es an den Tag 1977: Polizeiinspektion 1 – Der Vermißte 1978: MS Franziska (TV-Serie) 1978: Schusters Gespenster (TV-Serie) 1978: Diamantenpfade (Almaznaya tropa) 1979: Nachbarn und andere nette Menschen (TV) 1979: Tödlicher Ausgang (TV) 1980: Kein Geld für einen Toten (TV) 1980: Der Alte – Die tote Hand 1980: Leute wie du und ich (TV) 1981: O du fröhliche – Besinnliche Weihnachtsgeschichten (TV) 1982: Sonderdezernat K1 – Die Spur am Fluß 1982: Leben im Winter (TV) 1982: Die Krimistunde (Fernsehserie, Folge 2, Episode: "Das Haus des Colonels") 1982: Heimkehr nach Deutschland (TV) 1983: Unternehmen Arche Noah (TV) 1983: Derrick – Die Tote in der Isar 1983: Die zweite Frau (TV) 1983: Kontakt bitte … (TV-Serie) 1984: Heute und damals (TV) 1984: Freundschaften (TV) 1985: Die Krimistunde (Fernsehserie, Folge 15, Episode: "Kleines Memento") Theater 1930: George Bernard Shaw: Die heilige Johanna (Kaplan de Stogumber) – Regie: Heinz Hilpert (Deutsches Theater Berlin) 1930: William Shakespeare: Was ihr wollt (Bauernjunge Wilhelm) – Regie: Heinz Hilpert (Deutsches Theater Berlin) 1932: Marcel Pagnol: Fanny (Briefträger) – Regie: Heinz Hilpert (Theater Volksbühne am Bülowplatz Berlin) 1932: Walter Gilbricht: Oliver Cromwells Sendung (Rupprecht von der Pfalz) – Regie: Heinz Hilpert (Theater Volksbühne am Bülowplatz Berlin) 1933: Carl Zuckmayer: Schinderhannes (Kumpan von Schinderhannes) – Regie: Heinz Hilpert (Theater Volksbühne am Bülowplatz Berlin) 1933: William Shakespeare: Viel Lärm um nichts – Regie: Heinz Hilpert (Theater Volksbühne am Bülowplatz Berlin) 1933: William Shakespeare: Der Widerspenstigen Zähmung – Regie: Heinz Hilpert (Theater Volksbühne am Bülowplatz Berlin) 1933: Friedrich Schreyvogl: Tod in Genf (Taraskiewicz) – Regie: Martin Kerb (Volksbühne Theater am Horst Wessel Platz Berlin) 1934: Hermann Sudermann: Stein unter Steinen (Kriminalkommissar) – Regie: Heinz Hilpert (Volksbühne Theater am Horst Wessel Platz Berlin) 1934: Georg Büchner: Leonce und Lena (Landrat) – Regie: Heinz Hilpert (Volksbühne Theater am Horst Wessel Platz Berlin) 1934: Heinrich von Kleist: Der zerbrochne Krug (Ruprecht Tümpel) – Regie: Heinz Hilpert (Volksbühne Theater am Horst Wessel Platz Berlin) 1936: Nikolai Gogol: Die Heirat (Kotschkarjow) – Regie: Bruno Hübner (Deutsches Theater Berlin) 1937: Gerhart Hauptmann: Elga [und] Hanneles Himmelfahrt – Regie: Heinz Hilpert, Paul Verhoeven (Deutsches Theater Berlin – Kammerspiele) 1937: Hans Rehberg: Friedrich I. – Regie: Heinz Hilpert (Deutsches Theater Berlin – Kammerspiele) 1951: Ludwig Tieck: Der Blaubart – Regie: Jürgen Fehling (Residenztheater München) 1977: Alan Ackbourn: Halbe Wahrheiten – Regie: Florian Lepuschitz (Die Komödie Frankfurt am Main) Hörspiele 1946: Wer weint um Juckenack? – Regie: Harald Braun 1947: Elga (nach Gerhart Hauptmann) – Regie: Helmut Brennicke 1949: Das Verhör des Lukullus – Regie: Harald Braun 1949: Schiff ohne Hafen – Regie: Fritz Benscher 1950: Damals in Kongalonga – Regie: Axel von Ambesser 1950: Nichts von Bedeutung – Regie: Heinz-Günter Stamm 1951: Der arme Mensch – Regie: Walter Ohm 1952: Der Revisor (nach Nikolai Gogol) – Regie: Walter Ohm 1952: Barabbas – Regie: Walter Ohm 1952: Das Festbankett – Regie: Heinz-Günter Stamm 1952: Zwei Männer und ein Gentleman – Regie: Walter Ohm 1953: Abschied in Taganrog – Regie: Heinz-Günter Stamm 1953: Sir Michaels Abenteuer – Regie: Willy Purucker 1953: Der in der Mitte – Regie: Heinz-Günter Stamm 1953: Im Räderwerk – Regie: Fränze Roloff 1953: Ohne Angabe der Adresse – Regie: Heinz-Günter Stamm 1953: Das Boot ohne Fischer – Regie: Walter Ohm 1953: Heute Nacht in Samarkand – Regie: Heinz-Günter Stamm 1953: Wir waren drei – Regie: Friedrich-Carl Kobbe 1953: Der falsche Schutzengel – Regie: Heinz-Günter Stamm 1953: Penny – Regie: Heinz-Günter Stamm 1953: Der Apollo von Bellac – Regie: Heinz-Günter Stamm 1954: Der tolle Bursche Mac – Regie: Kurt Wilhelm 1954: Zwischen Erde und Himmel – Regie: Cläre Schimmel 1954: Vor der Sintflut – Regie: Heinz-Günter Stamm 1954: Das Licht der Welt – Regie: Otto Arneth 1956: Zwischen Erde und Himmel – Regie: Heinz-Günter Stamm 1956: Die Geschworenen haben das Wort – Regie: Heinz-Günter Stamm 1956: Minna von Barnhelm – Regie: Heinz-Günter Stamm 1956: Das goldene Rad – Regie: Fritz Schröder-Jahn 1957: Menschliche Komödie – Regie: Heinz-Günter Stamm 1957: Die Ballade vom halben Jahrhundert – Regie: Heinz-Günter Stamm 1957: Martha – Regie: Heinz-Günter Stamm 1957: Der Telefonist (Berlin Sommer 1944) – Regie: Hans Rosenhauer 1957: Ein Skelett in jedem Schrank – Regie: Gerlach Fiedler 1958: Nicht alles glänzt, was Gold ist – Regie: Heinz-Günter Stamm 1958: Pastorale oder Die Zeit für Kakao – Regie: Fritz Schröder-Jahn 1958: Gullivers neueste Reise – Regie: Otto Kurth 1958: Menschen im Hotel – Regie: Heinz-Günter Stamm 1958: Der Weg nach Grenoble – Regie: Hermann Wenninger 1958: Flachsmann als Erzieher – Regie: Heinz-Günter Stamm 1959: Barabbas – Regie: Fritz Wilm Wallenborn 1959: Die deutschen Kleinstädter oder Ein Mann kommt in die Stadt – Regie: Heinz-Günter Stamm 1959: Das Tagebuch der französischen Bürgerin Désirée Regie: Heinz-Günter Stamm 1959: Wohin so eilig, schönes Kind? 1959: Hasemanns Töchter – Regie: Heinz-Günter Stamm 1959: Johannisfeuer – Regie: Heinz-Günter Stamm 1959: Die Weber – Regie: Heinz-Günter Stamm 1960: Jubiläum – Regie: Martin Walser 1960: Die Schmetterlingsschlacht – Regie: Heinz-Günter Stamm 1960: Inspektor Hornleigh (1. Staffel/7 Folgen) – Regie: Walter Netzsch 1961: Der Retter – Regie: Walter Ohm 1961: Vogelinsel – Regie: Heinz-Günter Stamm 1961: Maigret und die Bohnenstange – Regie: Heinz-Günter Stamm 1961: Maigret und der gelbe Hund – Regie: Heinz-Günter Stamm 1961: Maigret und die Unbekannte – Regie: Heinz-Günter Stamm 1961: Maigret und sein Revolver – Regie: Heinz-Günter Stamm 1961: Maigret und die Groschenschenke – Regie: Heinz-Günter Stamm 1961: Maigret und seine Skrupel – Regie: Heinz-Günter Stamm 1961: Der Sonderfall – Regie: Axel Corti 1961: Gortstraße – Regie: Walter Ohm 1962: Das Extemporale – Regie: Heinz-Günter Stamm 1962: Die gespaltene Hand – Regie: Heinz-Günter Stamm 1962: Sperrzone – Regie: Edward Rothe 1962: Gefahr – Regie: Fritz Schröder-Jahn 1963: Sherlock Holmes auf Freiersfüßen – Regie: Heinz-Günter Stamm 1963: Vor Sonnenuntergang – Regie: Heinz-Günter Stamm 1964: Waldhausstraße 20 – Regie: Walter Ohm 1964: In der Sache J. Robert Oppenheimer – Regie: Fritz Schröder-Jahn 1964: Die Ehre – Regie: Heinz-Günter Stamm 1964: Die Hose – Mitautor und Regie: Rudolf Noelte 1964: Heilige Zeit – Regie: Heinz-Günter Stamm 1965: Plädoyer – Regie: Friedhelm von Petersson 1965: Einmal ein Mörder – immer ein Mörder! – Regie: Hans Cremer 1965: Die Fahrradklingel – Regie: Mathias Neumann 1966: Midas der schimmernden Berge – Regie: Heinz-Günter Stamm 1967: Der Engel mit der Plastikbombe – Regie: Walter Netzsch 1968: Joel Brand – Regie: Walter Ohm 1968: Die Fee – Regie: Heinz-Günter Stamm 1971: Ich bin ein Krimineller – Regie: Heinz-Günter Stamm 1972: Besser gar nicht, als spät – Regie: Fritz Schröder-Jahn 1976: Charles Dickens: Oliver Twist – Regie: Rolf Ell (ariola LP 27 976 XAW) Der Täter ist unter uns Deutschland 1943/1944 Spielfilm Inhalt: Eine schlecht beleuchtete Straße, ein zu schnelles Auto, quietschende Reifen – ein Wagen rast in eine Baustelle. Als die Polizei den Ort des Geschehens erreicht, ist der Fahrer verschwunden. In dem Fahrzeug aber finden die Beamten einen Film mit Fotos der fast wertlosen Aktien der stillgelegten Motapá-Minengesellschaft. Die Originale der Wertpapiere befinden sich im Safe einer Bank, zu dem nur ausgewählte Mitarbeiter Zutritt haben. Wer also könnte die Fotos gemacht und sollte Interesse daran haben? Bankdirektor Meelmann beauftragt den Kriminalkommissar a.D. Dr. Adrian mit dem Fall. Mit seinen Ermittlungen stößt Adrian in ein Wespennest aus Intrigen, Erpressung und Verrat. Dr. Kauper etwa, der Leiter der Safe-Abteilung, hat eine Affäre mit der geheimnisvollen, mondänen Eveline Prix, die wiederum auf mysteriöse Weise mit dem hinterhältigen Ladislaus von Pontembsky verbunden ist. Es braucht eine Weile, bis Adrian ein raffiniert geplanten Börsenbetrug aufdecken kann. Regie: Herbert B. Fredersdorf Regie-Assistenz: Walter Fredersdorf Drehbuch: Felix von Eckardt Idee: Felix von Eckardt, Karl Anton Kamera: Karl Hasselmann, Bruno Stephan Kamera-Assistenz: Herbert Stephan Standfotos: Hans Siegel Bauten: Heinrich Weidemann, August Herrmann Kostüme: Hildegard Bornkessel Schnitt: Walter Fredersdorf Ton: Anton Rambousek Musik: Leo Leux Darsteller: Paul Dahlke: Hausdetektiv Adrian Ernst Dernburg: Bankdirektor Meelmann Kurt Müller-Graf: Sohn Tom Meelmann Margot Hielscher: Direktionssekretärin Ruth Castelle Gabriele Reismüller: Lilli Castelle Albert Hehn: Abteilungsleiter der Ruyten-Bank Dr. Heyden Fritz Odemar: Ladislaus von Pontembsky O. E. Hasse: Abteilungsleiter der Ruyten-Bank Dr. Kauper Alice Treff: Eveline Brix Joseph Offenbach: Kriminalkommissar Dunker Margarete Haagen: Zimmervermieterin Frau Torsten Produktionsfirma: Bavaria Filmkunst GmbH (München-Geiselgasteig) Produktionsleitung: Georg Fiebiger Aufnahmeleitung: Rudolf Kley Erstverleih: Deutsche Filmvertriebs GmbH (DFV) (Berlin) Dreharbeiten: 09.08.1943 - Oktober 1943: Umgebung von Prag Länge: 2401 m, 88 min Format: 35mm, 1:1,37 Bild/Ton: s/w, Ton Prüfung/Zensur: Zensur (DE): 04.05.1944, B.60208, Jugendverbot Aufführung: Uraufführung (DE): 27.05.1944, München, Gloria-Palast .