Jean Behra beim Grand Prix von Marokko, Ain-Diab-Kurs Casablanca, 27. Oktober 1957.
100% Originaler Fotoabzug aus dem Jahr 1957.
Aus dem Nachlaß eines oberbayerischen Pressefotografen.
Auf der Vorderseite mit Original-Unterschrift des Rennfahrers mit blauem Kugelschreiber!!!
Das Foto lag jahrzehntelang unberührt im Speicher - die Unterschrift ist aus dem Entstehungsjahr des Fotos!
Keine Unterschrift vom Sekretär, der Putzfrau, der Oma, oder irgendwann später gemacht.
Die Echtheit aller hier von mit gemachten Angaben garantiere ich!!!
Auf der Rückseite ist der Name des Rennfahrers aufgestempelt.
Auf der Rückseite handschriftlich bezeichnet und datiert.
Größe: 107 x 147 mm.
Mit minimalen Alterungs- und Gebrauchsspuren, sehr guter Zustand.
Sehr gute Bild-Qualität – extrem selten!!!
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Besichtigung jederzeit möglich.
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Februar 1921 in Nizza; † 1. August 1959 in Berlin) war ein französischer Motorrad- und Automobilrennfahrer. Karriere Jean Behra startete zwischen 1952 und 1959 in 52 Rennen um die Fahrer- bzw. Formel-1-Weltmeisterschaft, er erreichte neunmal das Siegespodest, erzielte allerdings keinen ersten Platz. Bei Rennen, die nicht zur Weltmeisterschaft zählten, wurde er dagegen mehrfach Sieger. Behra begann seine Motorsportkarriere 1937 mit Motorradrennen. Zwischen 1948 und 1951 wurde er auf 500-cm³-Moto-Guzzi viermal Französischer Straßenmeister. Im Jahr 1950 gab er sein Debüt auf vier Rädern beim Bergrennen auf den Mont Ventoux. Ab Juni 1951 startete er für das Gordini-Team von Amédée Gordini. 1952 rückte er das erste Mal ins Rampenlicht, als er beim nicht zur WM zählenden Grand Prix de Reims 1952 in einem unterlegenen Simca-Gordini gegen die Ferrari von Farina und Ascari gewann. Beim Großen Preis der Schweiz im selben Jahr wurde Behra Dritter hinter den Ferrari von Piero Taruffi und Rudolf Fischer. Es folgten weitere Siege bei Nicht-WM-Rennen, zum Beispiel 1954 in Pau. 1955 bis Anfang 1958 steuerte Jean Behra einen Maserati, mit dem ihm einige Podestplatzierungen gelangen, zum Beispiel zwei zweite Plätze bei dem Großen Preis von Argentinien 1956 und 1957 sowie einige dritte. Bei Grands Prix, die nicht zur WM zählten, konnte er einige Siege feiern, zum Beispiel 1956 in Rom oder 1957 in Pau, Modena oder Marokko. Weil in Marokko fast alle Stars anwesend waren, gilt dieser Sieg als sein größter. 1958 war Behra mit großen Hoffnungen zu B.R.M. gewechselt, diese wurden bitter enttäuscht. Des Öfteren stellte er sein Auto ab – nicht, weil es kaputt, sondern einfach nicht schnell genug war. Außer einem dritten Platz beim Großen Preis der Niederlande 1958 blieben gute Ergebnisse aus. Erfolgreicher war er bei Sportwagenrennen auf Porsche, wo er neben zwei Siegen 1958 auch einen dritten Platz beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans erreichte. 1959 verpflichtete ihn Ferrari anstelle des zurückgetretenen Mike Hawthorn. Nach einer Reihe von technischen Defekten, zuletzt beim Großen Preis von Frankreich, auf den er große Hoffnungen gesetzt hatte, beschimpfte und schlug er in einem Wutanfall den Ferrari-Rennleiter Romolo Tavoni und wurde prompt entlassen. Daraufhin versuchte Behra, als Privatfahrer mit seinem Behra-Porsche weiterzumachen, den er in Italien von Valerio Colotti unter Verwendung des Porsche-RSK-Motors und von Porsche-Fahrwerksteilen für die Formel 2 hatte konstruieren lassen und der bereits von Hans Herrmann mit Erfolg gefahren worden war. Behra wollte mit dem Wagen beim Großen Preis von Deutschland starten, der dieses Mal auf der AVUS ausgetragen wurde. Viele Fahrer hatten Sicherheitsbedenken gegenüber dieser Hochgeschwindigkeitsstrecke, die nur aus zwei 4 km langen Geraden, einer Haarnadelkurve im Süden und der aus Backsteinen gemauerten Steilkurve im Norden bestand. Bei einem Sportwagenrennen am Samstag vor dem Grand Prix verunglückte Behra tödlich: Sein Wagen kam in der regennassen Nordkurve ins Schleudern und kollidierte am oberen Rand der Kurve mit dem Betonfundament einer Flak-Stellung aus dem Krieg. Behra wurde mit dem Kopf gegen einen Flaggenmast geschleudert und war auf der Stelle tot. Ihm zu Ehren erhielt 1961 eine Rennstrecke in der Nähe der französischen Stadt Nevers den Namen Circuit Jean Behra. Sie wurde 1989 in Circuit de Nevers Magny-Cours umbenannt. Sein Bruder José war ebenfalls Rennfahrer. Statistik Statistik in der Automobil-Weltmeisterschaft Gesamtübersicht Saison Team Chassis Motor 1952 Equipe Gordini Gordini T16 Gordini 2.0 L6 1953 Equipe Gordini Gordini T16 Gordini 2.0 L6 1954 Equipe Gordini Gordini T16 Gordini 2.5 L6 1955 Officine Alfieri Maserati Maserati 250F Maserati 2.5 L6 1956 Officine Alfieri Maserati Maserati 250F Maserati 2.5 L6 1957 Officine Alfieri Maserati Maserati 250F Maserati 2.5 L6 Maserati 2.5 V12 1958 Ken Kavanagh Maserati 250F Maserati 2.5 L6 Owen Racing Organisation BRM P25 BRM 2.5 L4 1959 Scuderia Ferrari Ferrari Dino 246F1 Ferrari 2.4 V6 Le-Mans-Ergebnisse Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Platzierung Ausfallgrund 1950 Automobiles Gordini Gordini T15S Roger Loyer Ausfall Zündung 1951 Equipe Gordini Gordini T15S Maurice Trintignant Ausfall Motorschaden 1952 Automobiles Gordini Gordini T15S Robert Manzon Ausfall Bremsdefekt 1953 Automobiles Gordini Gordini T15S Roberto Mieres Ausfall Getriebeschaden 1954 Automobiles Gordini Gordini T24S André Simon Ausfall Zündungsschaden 1956 Automobiles Talbot Talbot 2500 Sport Louis Rosier Ausfall Unfall 1957 Officine Alfieri Maserati Maserati 450S André Simon Ausfall Unfall 1958 Porsche KG Porsche 718 RSK Spyder Hans Herrmann Rang 3 und Klassensieg 1959 Scuderia Ferrari Ferrari 250TR 59 Dan Gurney Ausfall Getriebeschaden Sebring-Ergebnisse Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Teamkollege Platzierung Ausfallgrund 1956 Officine Alfieri Maserati Maserati 300S Piero Taruffi Cesare Perdisa Rang 5 1957 Maserati Factory Maserati 300S Juan Manuel Fangio Gesamtsieg 1958 Porsche K. G. Porsche 718 RSK Edgar Barth Ausfall Kraftübertragung 1959 Scuderia Ferrari Ferrari 250TR59 Cliff Allison Rang 2 Einzelergebnisse in der Sportwagen-Weltmeisterschaft Saison Team Rennwagen 1953 Gordini Club Francia Amigos de la Panamericana Gordini T15S Gordini T24S 1954 Gordini Gordini T24S 1955 Maserati Maserati 300S 1956 Maserati Maserati 300S Maserati 150S 1957 Maserati Maserati 300S Maserati 450S 1958 Fritz Huschke von Hanstein Porsche Porsche 550 Porsche 718 RSK 1959 Scuderia Ferrari Ferrari 250TR Der Maserati 250 F war ein Formel-1-Rennwagen, der bei Maserati von 1954 bis 1958 gebaut wurde und in der Weltmeisterschaft zum Einsatz kam. Juan Manuel Fangio wurde 1957 auf einem 250 F Formel-1-Weltmeister. Grundsätzliches Der Maserati 250 F war einer der besten und langlebigsten Formel-1-Wagen der Grand-Prix-Geschichte. Die Planung bei Maserati sah ursprünglich vor, den Wagen nur für den Einsatz durch Privatiers zu entwickeln. Da diese Teams mit begrenzten finanziellen und technischen Mitteln agierten, musste der Wagen einfach konstruiert sein. Anfänglich wurde der 250 F als 6C2500 bezeichnet. Nach den ersten Probefahrten erhielt er die Bezeichnung 250 F. Die Zahl „250“ stand für den Hubraum von 2500 cm³ und das „F“ für Formel. Die Basis des 250F war der Maserati A6GCM. So wurden von den 33 gebauten Exemplaren fünf von diesem Modell abgeleitet bzw. die A6GCM zu 250 F umgebaut. 22 Stück waren von Anfang an geplant und wurden auch hergestellt, sechs 250F waren Umbauten bestehender Wagen, die nur umnummeriert wurden. Technik Vittorio Bellentani und Gioacchino Colombo einigten sich auf die Grundzüge des Wagens. Ein Sechszylinder-Reihenmotor mit Doppelzündung, Trockensumpfschmierung, drei Weber-Vergasern DCO und Wasserkühlung war vom Triebwerk des A6GCM abgeleitet; gusseiserne Zylinderlaufbuchsen wurden in einen in einem Ölbad auf 160 Grad erhitzten Aluminium-Motorblock eingesetzt. Die Verdichtung betrug 12 : 1. Zwei mit Zahnrädern angetriebene oben liegende Nockenwellen steuerten zwei Ventile pro Zylinder. Die Motorleistung von zunächst 240 PS bei 7200 bis 7700/min stieg im Laufe der Bauzeit auf 270 PS bei 8000/min. Das Viergang- bzw. ab 1955 Fünfganggetriebe lag im Heck, um eine optimale Gewichtsverteilung zu erreichen. Das Fahrwerk bestand aus einem Gitterrohrrahmen, vorderer Einzelradaufhängung an Querlenkern mit Schraubenfedern und hydraulisch betätigten Hebelstoßdämpfern (Houdaille) und hinterer De-Dion-Achse mit Querblattfedern und Hebelstoßdämpfern. Trommelbremsen an allen vier Rädern wurden hydraulisch betätigt. Der Radstand betrug 228 cm, die Spurweite vorn 130 cm, hinten 125 , Bodenfreiheit 11 cm; Trockengewicht ca. 630 kg, Tankinhalt 200 Liter. Die Karosserie mit einem Cockpit, das dem Fahrer mehr Platz als bei vergleichbaren Rennwagen der Epoche bot, lieferte Fantuzzi. Colombo konnte die Fertigstellung der ersten 250 F nicht mehr mitverfolgen, da er von Maserati zu Bugatti wechselte, um deren Formel-1-Projekt voranzutreiben. Weiterentwicklung und Renneinsätze 1954 Der 25 0F gab sein Debüt beim Großen Preis von Argentinien 1954 mit Juan Manuel Fangio am Steuer. Fangio, der Maserati bald danach verließ, um zu Mercedes-Benz zu wechseln, fuhr den 250 F als inoffiziellen Werkswagen und sorgte für einen perfekten Premierensieg. Auch beim zweiten Rennen in Belgien war Fangio erfolgreich. Diese Erfolge bewogen Maserati, ein offizielles Werksteam ins Leben zu rufen, was es dem Werk allerdings schwer machte, alle Kundenbestellungen in der vereinbarten Zeit zu erfüllen. Deshalb wurde auf die fünf A6GCM zurückgegriffen und diese in 250 F umgebaut. Diese Wagen waren, vor allem wegen des veralteten Fahrwerks, den neuen 250 F aber unterlegen. Erkennen konnte man die umgebauten A6GCM an den außerhalb der Karosserie verlaufenden Zugstreben. Stirling Moss fuhr als Privatier fast die gesamte Saison einen 250 F in der Weltmeisterschaft. Zur Werksmannschaft gehörte neben Luigi Musso, Roberto Mieres und Onofre Marimón auch Harry Schell. 1955 Noch vor Mercedes-Benz testete 1955 Maserati eine Bosch-Einspritzung. Obwohl die Einspritzung vorerst nicht zum Einsatz kam, flossen die Erkenntnisse in die Einspritzungsanlagen, die in Maserati-Sportwagen eingebaut wurden. Das Getriebe erhielt einen fünften Gang und die äußeren Abmessungen wurden leicht reduziert. Fantuzzi konstruierte eine neue, strömungsgünstigere Karosserie, die im Wagen mit der Fahrgestellnummer 2518 zum Einsatz kam. Der neue Werksfahrer Jean Behra wurde damit Vierter beim Großen Preis von Italien. Gegen die Rennwagen von Mercedes-Benz blieben die 250 F während der gesamten Saison aber ohne Sieg. 1956 Die Versuche mit der Benzineinspritzung zeigten 1956 erste Früchte. Eine über eine Kette von der Nockenwelle angetriebene Pumpe wurde in die 250 F eingebaut. Auch das Fahrwerk wurde modifiziert. Der Motor wurde um sechs Grad verdreht angeordnet, wodurch die Kardanwelle links am Fahrersitz vorbeigeführt und die Sitzposition des Fahrers abgesenkt werden konnte. Stirling Moss, jetzt Werksfahrer bei Maserati, gewann den Großen Preis von Monaco und den Großen Preis von Italien auf der Hochgeschwindigkeitspiste von Monza. 1957 Für die Saison 1957 konstruierte Maserati einen neuen Gitterrohrrahmen aus dünnen Stahlrohren. Die Auspuff-Rohre wurden links an der Windschutzscheibe des Fahrers vorbei nach hinten geführt und vereinten sich dort zu einem einzigen Rohr, das bis hinter die Hinterräder führte. Auch die Trommelbremsen wurden überarbeitet. Diese Verbesserungen machten den 250 F zu dem außergewöhnlichen Fahrzeug, mit dem Juan Manuel Fangio seinen fünften Weltmeistertitel einfuhr. Maserati arbeitete bereits an einem V12-Motor, der die Lebenszeit des 250 F weiter verlängern sollte, als die Teamleitung nach dem Titelgewinn durch Fangio aus finanziellen Gründen die Auflösung des Werksteams bekannt gab. Ab der Saison 1957 sollte der 250 F mit einem von Alfieri entwickelten 60-Grad-V12-Motor gefahren werden. Mit einem überquadradischen Bohrung-Hub-Verhältnis (Bohrung größer als Hub) und Ventilbetätigung über Tassenstößel statt verschleißanfälliger Schlepphebel war dieser Motor für hohe Drehzahlen ausgelegt. Als Leistung wurden 320 PS erwartet, allerdings bei Drehzahlen knapp unter 10.000/min. Bei Versuchsfahrten mit dem neuen Zwölfzylinder lagen Fangios Rundenzeiten jedoch jeweils etwa eine Sekunde unter seinen Bestleistungen mit dem Sechszylindermotor. Den Großen Preis von Deutschland am 24. August 1957 gewann Fangio mit dem Sechszylinder-250-F in einer Zeit von 3:30:38,3 Stunden mit 3,6 Sekunden Vorsprung vor Mike Hawthorn auf Ferrari trotz eines nicht geplanten Radwechsels. Zu fahren waren 22 Runden bzw. 501,8 km. Mit 9:17,4 Minuten fuhr Fangio einen neuen Rundenrekord. 1958 1958 baute Maserati noch drei 250 F mit dem Sechszylindermotor, die an Kunden ausgeliefert wurden. Ohne die professionelle Unterstützung der Maserati-Rennabteilung waren diese Wagen der Konkurrenz nun doch unterlegen. Das US-amerikanische Temple-Buell-Team mit Carroll Shelby und Masten Gregory hatte mit den 250 F keinen Erfolg mehr. The 1957 Moroccan Grand Prix (officially named the VI Grand Prix de Maroc) was a non-championship Formula One motor race held in 1957, with no points going towards the World Championship. It was held over 55 laps of the 7.651 km Ain-Diab Circuit on 27 October 1957. This race was won by French driver Jean Behra in a Maserati 250F winning by 30.1 seconds, from British driver Stuart Lewis-Evans in a Vanwall VW5 in second place, and another French driver Maurice Trintignant finishing third in a BRM P25. The race coincided with an outbreak of Asian flu amongst the Grand Prix community which explains the absence of Stirling Moss and the lacklustre performance of Fangio. Classification Grid Pos. No. Driver Constructor Time 1 22 Tony Brooks Vanwall 2:23.3 2 8 Jean Behra Maserati 2:23.5 3 24 Stuart Lewis-Evans Vanwall 2:26.2 4 2 Peter Collins Ferrari 2:27.2 5 6 Juan Manuel Fangio Maserati 2:27.3 6 4 Mike Hawthorn Ferrari 2:29.0 7 10 Harry Schell Maserati 2:29.1 8 26 Maurice Trintignant BRM 2:29.1 9 18 Jack Brabham Cooper 2:29.4 10 28 Ron Flockhart BRM 2:30.1 11 14 Chico Godia Maserati 2:32.0 12 16 Roy Salvadori Cooper 2:32.8 13 12 Giorgio Scarlatti Maserati 2:36.1 14 30 Jean Lucas Maserati 2:38.1 Race Pos. No. Driver Constructor Laps Time/Ret. Grid 1 8 Jean Behra Maserati 55 2:18:23.0 2 2 24 Stuart Lewis-Evans Vanwall 55 2:18:53.1 3 3 26 Maurice Trintignant BRM 55 2:19:49.4 8 4 6 Juan Manuel Fangio Maserati 55 2:20:23.8 5 5 10 Harry Schell Maserati 54 +1 lap 7 6 14 Chico Godia Maserati 54 +1 lap 11 7 12 Giorgio Scarlatti Maserati 52 +3 laps 13 DNF 30 Jean Lucas Maserati 50 accident 14 DNF 28 Ron Flockhart BRM 25 throttle 10 DNF 2 Peter Collins Ferrari 16 accident 4 DNF 16 Roy Salvadori Cooper 14 axle 12 DNF 22 Tony Brooks Vanwall 12 electrics 1 DNF 4 Mike Hawthorn Ferrari 8 illness 6 DSQ 18 Jack Brabham Cooper 8 oil 9 1957 Moroccan Grand Prix Non-championship race in the 1957 Formula One season Race details Date 27 October 1957 Official name VI Grand Prix de Maroc Location Ain-Diab Circuit, Casablanca Course Public roads with permanent infrastructure Course length 7.651 km (4.754 mi) Distance 55 laps, 420.79 km (261.47 mi) Pole position Driver Tony Brooks Vanwall Time 2:23.3 Fastest lap Driver Juan Manuel Fangio Maserati Time 2:25.6 Podium First Jean Behra Maserati Second Stuart Lewis-Evans Vanwall Third Maurice Trintignant BRM The Ain-Diab Circuit (Arabic: دارة عين الذئاب, romanized: Dāra ʿAyn aḏ-Ḏiʾāb) was a Formula One road circuit built in 1957, southwest of Ain-Diab in Morocco, using the existing coast road and the main road from Casablanca to Azemmour that ran through the Sidi Abderhaman forest. Prior to 1957, the Anfa Circuit and the Agadir circuit were used for the Moroccan Grand Prix. The 4.724 miles (7.603 km) course was designed by the Royal Automobile Club of Morocco and given a full blessing from Sultan Mohammed V. It took six weeks to construct. The site hosted a non-championship F1 race in 1957. On 19 October 1958 the course was the venue for the 1958 Moroccan Grand Prix, the final round in the 1958 Formula One season. It was won by Stirling Moss driving a Vanwall, completing the 53 laps in 2h 09m 15.1s. Mike Hawthorn driving a Ferrari 246 finished second and in doing so became the first British Formula One World Champion. During the race, the engine on the Vanwall of Stuart Lewis-Evans seized and the car spun and crashed. He was fatally burned, dying in hospital in England eight days later.