Werk
„Die Klosterkirche zu Gnadenberg"
Historische Ortsansicht. Tuschezeichnung, 1821. Von Gustav von Lindenfels. 24,5 x 35,5 cm (Darstellung) / 32,5 x 42,3 cm (Blatt).
Unterhalb der Darstellung rechts in Feder signiert und datiert "Gustav v. Lindenfels fecit 1821" Feine Zeichnung in lavierter Tusche partiell weiß gehöht auf ocker getöntem Papier. Malerische Ansicht des Klosters Gnadenberg im gleichnamigen Ortsteil der Gemeinde Berg bei Neumarkt in der Oberpfalz in Bayern in der Diözese Eichstätt. Eine idyllische, pastorale Szenerie belebt die Wiese vor den Ruinen. Unikate Zeichnung von Gustav von Lindenfels, als Vorlage diente die Aquatinta von L. Ebner nach Georg Adam von 1806.
Allseits breiter Rand zur Darstellung. Blatt mit Wasserzeichen schwach fleckig gebräunt, schwach geknittert, kleine Nadellöchlein am oberen Rand. Verso in den oberen Ecken Reste von Montageband. Insgesamt sammelwürdig erhaltenes Unikat.