Otto Mirtel (1941)
Horror
Prächtig-farbenfrohe Collage für etwas namens Horror.
Geboren 1941 in Graz, aufgewachsen in Voitsberg.
Zwischen 1956 und 1962 Studium an der Kunstgewerbeschule in Graz, der Kunstgewerbeschule in Linz und für kurze Zeit an der Akademie in Wien. Freundschaft mit Peter Hauser.
1959 bis 1962 romantische Epoche mit Reisen nach Italien, Jugoslawien, Griechenland und Frankreich.
1963 Reise nach New York,
1965 Beginn mit den Schattenbildern
Seit dieser Zeit lebt Otto Mirtel in München. Otto Mirtel ist ein typisches Beispiel für die jungen Künstler der sechziger Jahre, die bewußt revolutonär vorangehen ("68er-Bewegung"), die das bisher als Kunst Vermittelte in Frage stellen, die neue Materialien verwenden und optische Informationen einbauen und sich intensiv mit Fragen der Natur und Vergangenheitsbewältigung befassen.
Verschiedene Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland (z.B. in Graz, Wien, Mailand, Frankfurt/Main, Berlin und in der Schweiz). (sezession-graz.at)
Mischtechnik auf Papier.
Die vier "Eckgewichte" sind nicht Teil des Angebots, sondern dienen nur dem Untenhalten der Ecken zum Fotografieren!
Ein wirklich sehr dekoratives Werk!