Die Heisei-Serie der Godzilla-Filme wurden zwischen den Jahren 1984 und 1995 in Japan gedreht.
Bezeichnet die sieben Godzilla-Filme die von 1984 bis 1995 entstanden sind.
Der Godzilla unterscheidet sich sehr stark zur vorherigen Showa-Reihe. Ist viel größer und wirkt viel animalischer.
In der Heisei-Ära wird Godzilla immer als hochgefährliches und bösartiges Wesen dargestellt, weswegen ihn die Menschheit bekämpft.
Zwar rettet er diese wieder aufs Neue vor anderen, viel gefährlicheren Monstern, doch entwickeln die Menschen stets neue Waffen gegen die Riesenechse.
Dreißig Jahre nach dem Amoklauf des ursprünglichen Monsters taucht ein neuer - noch mächtigerer - Godzilla auf und greift Japan an.
Kritiken:
Der Monster-Dinosaurier zerstört Tokio weiter und trifft auf eine Monsterpflanze, die aus seinen eigenen Zellen entstanden ist.
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Der Kampf der Riesenmonster geht weiter: Ein Abenteuer der neuen Dimension. Der Klassiker entführt den Zuschauer in atemberaubender Geschwindigkeit durch verschiedene Zeiten und Welten.
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Japan befindet sich mitten in einem Dreikampf zwischen Godzilla, der göttlichen Mothra und ihrem dunklen Gegenstück Battra.
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Ein radioaktiver Dinosaurier (Godzilla) kämpft gegen ein gentechnisch verändertes Monster (Mechagodzilla) sowie gegen den Flugsaurier (Rodan) um das Sorgerecht für ein Reptilienkind (BabyGodzilla).
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Von der freundlichen Motte Mothra gentechnisch ins All transportiert, kehrt ein manipulierter Space-Godzilla auf die Erde zurück, um einmal mehr japanische Städte zu zerstören.
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Die Nachwirkungen des Oxygen Destroyer bringen Destoroyah hervor, eine Bestie, die darauf aus ist, Godzilla zu töten, der kurz vor einer Kernschmelze steht.
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