Ichiyama und Ichikama kommen mit den von Flitse Bogi und Rumi Tobi gestohlenen Polizeipferden beim Arbeitslager des Ruki Suzuki an, der Torwächter lässt sie jedoch erst nach längerer Diskussion ein. Ruki Suzuki empfängt die beiden sehr schlecht gelaunt. Er sieht sofort, dass sie die Abrafaxe nicht dabei haben, wie er es ihnen eigentlich befohlen hatte. Um ihn milde zu stimmen, geben sie ihm die beiden Schwerter des Yoshitsune, die sie Yamato gestohlen haben. Das beruhigt Ruki Suzuki ein wenig, er schickt sie aber sofort wieder los, damit sie ihm endlich die Abrafaxe fangen.
Diese drei erwachen nach einem guten Schlaf im Haus von Kaotis Onkel. Sie können aber Kaoti nicht finden, deshalb klettern sie nun ebenfalls auf den Felsen, von dem er Ausschau gehalten hat. Von dort oben entdecken sie die Dschunke des Spähtrupps, die in der Nachbarbucht ankert. Sie schleichen sich an Bord und müssen feststellen, dass Kaoti vom mongolischen Spähtrupp gefoltert wird, damit er ihnen alles über die Küstenbefestigung verrät. Kaoti weigert sich jedoch standhaft, deswegen machen Rum Nöle und Ragu Feng erst einmal Pause, während ihn Ket Shup weiter bewacht.
Kurz bevor die Lage an Bord völlig aussichtslos wird, befreit die chinesische Besatzung des Schiffes den immer noch gefesselten Kaoti. Anschließend springen alle von Bord, außer Califax, der sich geistesgegenwärtig das Beiboot schnappt. Bei seinem Kopfsprung vom Schiff stößt Kaoti unglücklicherweise gegen einen Felsen und wird ohnmächtig. Von den Mongolen wird er gerettet, aber zu dem Preis, dass er nun wieder deren Geisel ist...