Angeboten wird ein Werk von Walter Strauß
TITEL: ohne Titel [idealisierte Teilansicht aus dem historischen Zentrum von Würzburg mit einem „kompakteren“, zusammenfassenderen Blick auf die Alte Universität mit Neubaukirche, St. Stephan, St. Peter und Paul sowie St. Michael]
TECHNIK: Aquarell über leichten Bleistiftvorzeichnungen auf Bütten, Papier vom Künstler umgeschlagen über Karton und dort mit Klebestreifen befestigt
JAHR: unten rechts datiert „[19]80“
GRÖßE: 45 x 79,5 cm
SIGNATUR: unten rechts signiert „W. Strauß“
ZUSTAND: Papier vom Künstler umgeschlagen über Karton und dort mit Klebestreifen befestigt; Ecken bestoßen und kleine Einrisse; Papier leicht nachgedunkelt; im Blattbereich unten links mit Feuchtigkeitsschaden, sowie ebenso kleinerer Feuchtigkeitsschaden am Rand unten rechts
Zu Walter Strauß
(19.02.1909 Siegen – 1997 Würzburg):
Maler, Zeichner,
Architekt.
In den 1930er
Jahren in Kaufbeuren ansässig.
Am 2. Februar 1937
Umzug aus Kaufbeuren nach Aschaffenburg.
1937-38 war er
maßgeblich am Bau der neuen Forstschule in Lohr am Main beteiligt. Strauß
arbeitete damals beim Landbauamt Aschaffenburg.
Am 1. Juli 1939
Umzug nach Nürnberg und dort als Regierungsbauassessor tätig. Wohnhaft in der
Bucher Straße 19 / IV. Später (um 1949) als Regierungsbaurat in der Südl.
Ringstraße 30 ansässig.
Tätigkeit am
Landbauamt Nürnberg.
Ab 1. Januar
1956 bis 31. Juni 1958 war er als
Oberregierungsbaurat Vorstand des Landbauamtes Würzburg.
In Würzburg war
Walter Strauß maßgeblich am Bau, Wiederaufbau von zahlreichen Bauten und
Gebäuden beteiligt.
Mitglied im Verschönerungsverein Würzburg e. V.
Neben seiner Tätigkeit als Architekt lassen sich besonders im späteren Leben Aquarelle mit vornehmlich regionalen Motiven aus bzw. um Würzburg nachweisen. Die Werke von Strauß zeigen dabei ein sehr schönes, sicheres Farbgefühl und zeichnen sich durch eine oftmals idyllische Stimmung aus.































