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wird eine an Olga Meyer-Arbert zugeschriebene Zeichnung
TITEL: ohne Titel [Ansicht auf die Rückseite der Dreifaltigkeitskirche in Hamburg-Hamm mit Friedhof]
TECHNIK: Schwarze Kreide (teilweise gewischt), weiße Kreide auf Ingres-Bütten (Wasserzeichen „PL BAS“), ungerahmt
JAHR: undatiert [wohl um 1920-30]
SIGNATUR: unsigniert [Das Blatt wird an Olga Meyer-Arbert zugeschrieben.]
GRÖßE: 55,2 x 42 cm
ZUSTAND: leichte
Druckstellen im Blatt; Blattränder mit Abrissspuren; in den vier Ecken
Einstichlöchlein (die Löcher in den unteren Ecken etwas größer); linker Rand
mittig mit Einriss (etwa 2,5cm); unterer Rand rechts mit Einriss (etwa 2cm);
Ecken mit leichten Knickspuren; leicht nachgedunkelt
verso leicht
nachgedunkelt / gebräunt und etwas fleckig
Zu Olga
Meyer-Arbert (24.09.1897 Hamburg – 1981):
Malerin,
Zeichnerin, Grafikerin.
Studium an der
Landeskunstschule Hamburg. Meyer-Arbert lebte in Hamburg im Harvestehuder Weg 114,
sowie zeitweise auch auf Sylt.
Mitgliedschaften:
Berufsverband Bildender Künstler (BBK).
1954 erhielt sie
von der Griffelkunst-Vereinigung den Auftrag für eine Druckgrafik.
Meyer-Arbert schuf
vor allem Ansicht aus Hamburg, sowie der dortigen Umgebung, weiterhin
Sylt-Motive und Stillleben.
Ausstellungen: 1951
„Allgemeine Hamburger Kunstausstellung. Gemälde, Aquarelle, Graphik“
(Kunstverein Hamburg); 1953, 1960-61 Beteilgungen an „Ausstellungen Hamburger
Künstler“
Literatur: Familie
Kay Rump (Hrsg.) (2013): Der neue Rump. Lexikon der bildenden Künstler Hamburgs
(überarbeitet von Maike Bruhns); Wachholtz; Neumünster – Hamburg; S. 299


















