Sender und Empfänger lassen sich dank des mitgelieferten Y-USB-Kabels gleichzeitig in ca. anderthalb Stunden laden. Ist das einmal passiert, gestaltet sich das Setup kinderleicht. Nach dem Anschalten blinkt zunächst eine blaue LED und zeigt damit an, auf welchem der vier Kanäle das System momentan läuft. Leuchtet die blaue LED danach kontinuierlich, ist eine Verbindung hergestellt. Sollten mehrere U2s verwendet werden, können die Kanäle nach Belieben gewechselt werden. Ob eine Verbindung vom Instrument zum Pedalboard oder gleich direkt zum Verstärker hergestellt wird, bleibt jedem selbst überlassen. Relevant für die Instrumente ist nur, dass eine Verzögerung dank einer Latenz von fünf Millisekunden praktisch nicht wahrnehmbar ist und der gesamte Frequenzbereich von 20 bis 20.000Hz übertragen wird. Die 24Bit/48kHz-AD-Wandlung lässt außerdem eine Dynamik zu, die auch feinste Spielnuancen überträgt. Sogar das Arbeiten mit dem Volume-Poti am Instrument wird mit dem U2 natürlich übertragen.
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