Verkaufe eine seltene Broschre zum 25. Jubiläum der Geyer Film Werke in Berlin. 1936.


Sehr selten, nur ein Exemplar online für 750 Dollar.


25 Jahre Dienst Am Deutschen Film 1911-1936.

Berlin: Geyer-Werke [1936].


First Edition. Square quarto. Company

book for German film company Geyer-Werke.

14 pages of text and 20 tissue-guarded full-page photographs or photomontages, printed in heliogravure.

While individual photographers are not credited, the images are credited to the company, and Berlin photo-studio, H.v.Perkhammer.

A little light foxing to the covers, else near fine in screw bound heavy

wrappers, housed in a snap-closed slipcase (lightly worn and discolored).



So gründete Karl August Geyer am 15. Juli 1911, wenige Monate nach Urauffhrung der erstn Kinofilme in Europa und Deutschland, in Berlin-Lankwitz eine Kino-Kopier-Gesellschaft m.b.H. Geyer legte mit dieser ersten Filmkopieranstalt Deutschlands, die sich mit der fotografischen Entwicklung von Negativfilmen sowie der Herstellung von Positivkopien für Kino befasst, den Grundstein für das Entstehen eines neuen Dienstleistungszweigs in der Filmindustrie, der heute unter dem Begriff Filmpostproduktion zusammengefasst wird. Im Jahr 1914 zog die Firma aus den zu klein gewordenen Rumlichkeiten auf das Gelnde Harzer Strae 39 in Berlin-Neuklln[2]. Aufgrund der damals noch als Filmmaterial verwendeten Nitrozellulose (Zelluloid) brach dort 1917 ein Grofeuer aus, das einen groen Teil des Filmlagers vernichtete. Im Jahr 1918 wurde die Geyer-Maschinenbau GmbH, die sich der Produktion von Filmkameras, Filmschnittapparaten und hnlichem gewidmet hatte, aus den Geyer-Werken ausgegliedert, sie verlegten ab 1924 auch ihren Firmensitz. Fr den Film Reichsparteitag 1934 (Triumph des Willens) von Leni Riefenstahl veranlasste Adolf Hitler eigens die Einrichtung einer Geschftsstelle fr den Reichsparteitagsfilm, ansssig in den Kopieranstalten der Geyer-Werke.


Am 6. Dezember 1934 besuchte Hitler Riefenstahl whrend ihrer Arbeit in den Geyer-Werken und hier hat sich der Fhrer als Erster Teile aus dem Triumph des Willens vorfhren lassen[4] Auch ein Archiv des Reichsparteitags (spter als Filmarchiv des Nationalsozialismus bezeichnet) hatte Riefenstahl im Auftrag der NSDAP auf dem Gelnde der Geyer-Werke eingerichtet. Der Verbleib des Archivs ist bis heute ungeklrt.


Die Broschüre hat eine geschraubte Heftung und etwas 38 Seiten mit Text und vielen Bildern. Der Einband vorne hat Altersflecken, innen aber sauber. Mit dem originalen grauen Im Karton und einer Visitenkarte. Exemplar von Dr. Mller? Besichtigung 5.3.38. Sehr selten zu finden im guten Original Zustand.


Größe etwa 31 x 33 cm in der Karton Hülle.


Versand als Paket 9,50 Euro innerhalb Deutschlands.


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