Die North Butte Mining Company in Butte, Montana, wurde am 1. April 1905 von Charles A. Duncan, Louis W. Powell und Joseph B. Cotton gegründet.
Im Jahr 1912 löste Thomas F. Cole, James Hoatson als Präsident ab. Er blieb Präsident bis 1919, als Robert Linton die Präsidentschaft übernahm. Frederick R. Kennedy fungierte von der Gründung des Unternehmens bis in die späten 1920er Jahre als Sekretär und Schatzmeister. Die Leitung der Minen in Butte lag bei AC Carson, bis 1909 der Betrieb von John D. Pope übernommen wurde. 1915 wurde Norman B. Braly General Manager mit Lester D. Frick als stellvertretendem Manager.
Im Jahr 1915 erlitt das Unternehmen die erste von zwei großen Katastrophen. Am 19. Oktober 1915 wurde ein Teil einer Dynamitladung versehentlich an der Oberfläche neben dem Granite Mountain-Schacht entzündet und tötete 15 Bergleute. Am 9. Juni 1917 entzündete ein Funke ein Feuer auf der 2300-Fuß-Ebene des Granite-Mountain-Schachts. Der Rauch des Feuers breitete sich schnell im gesamten Bergwerk aus und etwa 160 Bergleute kamen ums Leben. Aufgrund des gemeinsamen Betriebs der Minen Granite Mountain und Speculator war die Katastrophe seit jeher als Speculator-Feuer bekannt.
Obwohl das Unternehmen den Schaden am Granite Mountain-Schacht schnell reparierte, erreichte die Produktion nie wieder das Niveau vor dem Brand. Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs sanken die Kupferpreise dramatisch. In der Zeit von 1920 bis 1923 machte das Unternehmen Verluste und die Produktion wurde stark getroffen. Im März 1921 wurde die Produktion eingestellt und das Bergwerk bis Juni 1922 geschlossen. Von da an förderte das Bergwerk nur noch sporadisch, hauptsächlich durch Pächter. 1942 pachtete die Anaconda Company die Minen Speculator und Granite Mountain; um 1952 erwarben sie das Anwesen. Ein Großteil des ostseitigen Grundstücks des Unternehmens wurde Teil der Berkeley Pit.
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Die Papiere wurden entwertet. Es bestehen also keine börsenrelevanten Ansprüche gegen das Unternehmen.
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